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Waldbrände in Tennessee: Zahl der Todesopfer steigt

Im US-Staat Tennessee beginnt nach den verheerenden Feuern das Aufräumen. Mindestens elf Menschen sind umgekommen, Hunderte Gebäude zerstört.
Die vermutlich von Menschen verursachten Brände haben mehrere Todesopfer gefordert. Foto: epa
 

Nach den Waldbränden im US-Bundesstaat Tennessee ist die Zahl der Toten von sieben auf elf gestiegen. Nahe dem Nationalpark Great Smoky Mountains seien die sterblichen Überreste von drei weiteren Opfern geborgen worden, sagte der Bürgermeister des Bezirks Sevier County, Larry Waters.

Zwar gibt es noch einzelne Feuer, das Schlimmste ist nach Einschätzung der Behörden aber vorüber. Suchkräfte konnten nach eigenen Angaben viele der rund 70 Vermissten finden. Insgesamt wurden bisher mehr als 80 Menschen verletzt.

Unter den Toten sind auch Touristen, die zum Wandern in den Bergen des beliebten Nationalparks unterwegs waren. So wurde nach Medieninformationen ein Paar aus Memphis tot im Wald gefunden. Die drei Kinder werden im Krankenhaus behandelt.

Die Feuer waren vor einer Woche ausgebrochen. Rund 70 Quadratkilometer Land standen in Flammen. Nach Angaben lokaler Behörden wurden mehr als 14 500 Einwohner und Besucher in Sicherheit gebracht. Wie der Sender NBC News berichtete, wurden allein in Sevier County mehr als 700 Gebäude zerstört.

Die Feuerwehr erklärte, die Brände seien von Menschen verursacht worden. Die Behörden erklärten, es handle sich um das schlimmste Feuer in dieser Gegend seit 100 Jahren.