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Überregional

WhatsApp-Service

inFranken.de bei WhatsApp: Jetzt anmelden für den News-Dienst!

Die wichtigsten News aus der Region direkt aufs Smartphone: Der kostenlose WhatsApp-Service von inFranken.de macht es möglich. Hier geht's zur Anmeldung.
Die wichtigsten Nachrichten aus der Region direkt aufs Smartphone: Der kostenlose WhatsApp-Service von inFranken.de macht's möglich Foto: Tobias Stich
 
von LENA ALT TOBIAS STICH
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So funktioniert der WhatsApp-Service von inFranken.de




Die Online-Redaktion von inFranken.de bietet Ihnen mehrmals täglich, in der Regel zwischen drei- und fünfmal am Tag in der Zeit zwischen 7 und 22 Uhr, WhatsApp-Nachrichten mit Links zu unserem Portal, die zu aktuellen und wichtigen Nachrichten führen. Gelegentlich verschickt die Redaktion auch Bilder oder Videos.

Technisch ist seit November 2015 unser Anbieter WhatsBroadcast verantwortlich. Details zum Service finden Sie hier.


Und so funktioniert die Anmeldung für den WhatsApp-Service

Klicken Sie im unten stehenden Widget oder unter diesem Link auf Ihren gewünschten Messenger-Dienst (WhatsApp, Facebook Messenger, etc) und folgen Sie den weiteren Anweisungen. Wir haben keinerlei Einblick auf Ihre persönlichen Daten. Die Datenschutzregelung obliegt unserem Anbieter "WhatsBroadcast" und wird durch diesen gewährleistet.




Das müssen Sie wissen!

Sie gehen mit unserem WhatsApp-Service kein kostenpflichtiges Abo ein und können den WhatsApp-Dienst mit der Nachricht "STOP" auch jederzeit unkompliziert wieder abbestellen. Da wir mit WhatsApp einen Messenger-Dienst nutzen, der eine Broadcast-Funktion zwar anbietet, den Nachrichten-Versand für Medienhäuser aber momentan noch nicht professionalisiert unterstützt, kann es jederzeit zu Störungen und Ausfällen kommen.

WhatsApp ist und bleibt ein spannender und vergleichsweise neuer Kanal für uns als Redaktion. Unser Service ist jedoch abhängig von WhatsApp und dessen Netzwerk. Störungen an dieser Stelle wirken sich auch unmittelbar auf unseren Nachrichtenversand aus. Wir danken für Ihr Verständnis.


InFranken.de: WhatsApp-Pioniere seit 2014

Im Jahr 2014 haben wir in einem für die deutsche Medienlandschaft völlig experimentellen und spannenden Ansatz zwei Wochen lang getestet, ob sich Lokalnachrichten auch per WhatsApp bei den Nutzern verbreiten lassen. Damals meldeten sich innerhalb von nur kürzester Zeit über 440 freiwillige Tester, die gemeinsam mit uns das WhatsApp-Experiment wagen wollten. Mit großem Erfolg: Bei einer anschließenden Befragung gaben über 90 Prozent an, dass sie die Nachrichten gerne weiterhin per WhatsApp erhalten möchten.

Auch wir waren begeistert vom Kontakt zu unseren Lesern, der per WhatsApp ermöglicht wurde. Zum 1. Dezember 2014 haben wir deswegen unseren WhatsApp-Dienst wieder aufgenommen. Mit liebevoller Handarbeit und Herzblut arbeitete die Online-Redaktion von inFranken.de am Konzept und versuchte, gerade in der Anfangszeit, mit Neugierde, Unterstützung und Geduld unserer Leser den Service auszubauen - bis zum Februar 2015.

Bedauerlicherweise wurde uns ab diesem Zeitpunkt die Arbeit deutlich erschwert. Verbindungsprobleme seitens WhatsApp und ständige Überlastungen im Kurznachrichtendienst-Netz machten es uns irgendwann unmöglich, täglich mehrfach Nachrichten an alle unsere User zu senden. Bis zuletzt mussten sich alle WhatsApp-Leser mit einer Zusammenfassung der wichtigsten Nachrichten begnügen, die einmal täglich verschickt wurde.

In enger Zusammenarbeit mit dem deutsch-amerikanischen Mobile-News-Startup "Pylba" aus München konnte inFranken.de wenig später erstmals einen über weite Strecken automatisierten und runderneuerten WhatApp-Dienst anbieten.


Die Eckdaten zum WhatsApp-Dienst von inFranken.de haben sich seit 2014 nicht geändert

1. Sieben Tage die Woche verschicken wir im Schnitt etwa drei bis fünf Nachrichten täglich, üblicherweise im Zeitraum zwischen 7 und 22 Uhr.

2. Ihre Handynummer wird ausschließlich für den WhatsApp-Dienst verwendet.

3. Sie können sich jederzeit wieder vom WhatsApp-Dienst abmelden.

4. Der WhatsApp-Dienst ist natürlich kostenlos, Sie gehen keinerlei finanzielle Verpflichtung ein.




Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Ihnen diese Verbreitungsmöglichkeit von Nachrichten weiter auszubauen.

Bitte haben Sie also Verständnis, falls einmal Probleme auftreten - wir werden immer versuchen, den Service schnell, stabil und zuverlässig zu halten.


Sollten Sie dennoch Kritik oder Verbesserungsvorschläge für uns haben, können Sie diese natürlich jederzeit anbringen. Wir sind auch bei Facebook, Twitter und per Mail weiterhin wie gewohnt erreichbar.

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