Frankfurt am Main
Strafe

Tuning und Lärm: Diese Strafen drohen "Autoposern"

Illegales Auto-Tuning oder den Motor aufheulen lassen - einige Autofahrer nutzen ihr Fahrzeug, um damit anzugeben. Doch das kann teuer werden.
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Diese STrafen können "Autoposer" für illegales Tuning oder Lärmbelästigung bekommen. Symbolbild: Archiv/fotolia
Diese STrafen können "Autoposer" für illegales Tuning oder Lärmbelästigung bekommen. Symbolbild: Archiv/fotolia
Wenn rücksichtslose Autofahrer den Motor aufheulen lassen, um mit ihren Wagen anzugeben, können sie ein Bußgeld bekommen. Dafür müssen sie gar keine Gefahr im Straßenverkehr verursachen. Es genügt, wenn sie lautstark nerven oder auf- und abfahren.


Das kostet unnötiges Angeben mit dem Auto

- Die Fahrer verursachen bei der Benutzung des Fahrzeugs unnötigen Lärm: 10 Euro
- Sie belästigen Andere durch unnützes Hin- und Herfahren mit dem Fahrzeug innerhalb einer geschlossenen Ortschaft: 20 Euro
- Sie nehmen das Fahrzeug in Betrieb, obwohl die Betriebserlaubnis erloschen war: 50 Euro - durch illegales Tuning erlischt die Betriebserlaubnis für das Auto
- Sie nehmen das Fahrzeug in Betrieb, obwohl die Betriebserlaubnis erloschen war, und beeinträchtigen dadurch die Umwelt wesentlich: 180 Euro

Die Bußgelder sind in ganz Deutschland gleich hoch. Sie können laut Polizei Frankfurt bei mehrfachen Verstößen steigen.

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