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Unglück

Kleinflugzeug stürzt in den Bodensee bei Konstanz - Bergung unterbrochen

Kurz vor Konstanz ist am Dienstag ein Kleinflugzeug in den Bodensee gestürzt. Wegen des Wetters wurde die Bergung unterbrochen.
Ein Boot der Wasserschutzpolizei patrouilliert am 24.04.2013 bei Konstanz (Baden-Württemberg) auf dem Bodensee. Ein Kleinflugzeug ist am Dienstag vor Konstanz in den Bodensee gestürzt. Foto: Patrick Seeger/dpa
 
von DPA
Ein Kleinflugzeug vom Typ Piper Malibu ist vor Konstanz in den Bodensee gestürzt. Vermutlich sank die einmotorige Maschine gegen 12 Uhr etwa 200 Meter nordöstlich der Insel Mainau, wie ein Polizeisprecher sagte. Nach bisherigen Erkenntnissen war das Flugzeug von Zürich nach Hamburg unterwegs und mit zwei Personen besetzt.

Die Einsatzkräfte haben die Rettungsmaßnahmen wegen des Wetters unterbrochen. Grund sei eine Warnung vor starkem Wind, wie die Polizei mitteilte. Die Bergung werde voraussichtlich am Mittwoch fortgeführt, je nach Wetterlage.

Ein Sprecher der Feuerwehr berichtete, dass Leichenteile und Trümmer gefunden worden seien. Feuerwehr und Polizei gehen davon aus, dass beide Insassen tot sind. Der Bodensee ist im Bereich der Bergungsmaßnahmen 50 bis 60 Meter tief.



Das Flugzeug war laut Polizei gegen 11.30 Uhr vom Flughafen Zürich in Richtung Hamburg gestartet. Um 11.53 Uhr teilten Zeugen dem Führungs- und Lagezentrum des Polizeipräsidiums Konstanz den Absturz mit.

Auf der international bekannten Blumeninsel Mainau im Bodensee konnte man den Vorfall nach Angaben der Pressestelle der Inselverwaltung nicht sehen. Die Nordseite der Insel sei bewaldet und nicht für Besucher zugänglich, sagte eine Pressesprecherin.

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