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"The Crown": Elizabeth II. und Prinz Philip als Seelenverwandte

Die mit Spannung erwartete Serie "The Crown" ist die bisher teuerste Netflix-Produktion. Claire Foy als Elizabeth II. und Matt Smith als Prinz Philip erklären, worum es in der Serie geht.

Claire Foy als Elizabeth II. und Matt Smith als Prinz Philip
 

Am 4. November veröffentlichte Netflix die erste britische Originalserie - und seine bisher teuerste Eigenproduktion. Rund 112 Millionen Euro soll "The Crown" gekostet haben. Worum es darin geht, erzählen die beiden Hauptdarsteller Claire Foy (32, "Der letzte Tempelritter") alias Elizabeth II. und Matt Smith (34, "Stolz und Vorurteil und Zombies") alias Prinz Philip im Interview mit der Nachrichtenagentur spot on news.

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Zehn Jahre in zehn Folgen

"The Crown" umfasst zehn Folgen - und darin werden zehn Jahre im Leben der Royals beleuchtet. Zehn Stunden voller politischer Events. "Alle großen Momente werden eingefangen", schwärmt Matt Smith, der einst als "Doctor Who" überzeugte. "Der Tod von König George, die Krönung von Elizabeth, die Afrika-Reise und weitere Trips um die Welt." Claire Foy ergänzt, dass es auch darum gehe, wie der Tod von Elizabeths Vater das Leben aller beeinflusse - die Familie, England, die Öffentlichkeit und natürlich auch die Politik.

Gegensätze ziehen sich an

Trotz all der politischen Schwere steht vor allem die Beziehung von Elizabeth und Philip im Fokus. "Sie sind Seelenverwandte", erklärt Smith. Claire Foy erklärt zudem, dass viel Druck auf ihrer Beziehung laste. Sie seien vollkommen verschieden. Sowohl was ihre Persönlichkeit als auch ihre Interessen angehe. Sie seien unterschiedlich erzogen worden und kämen aus verschiedenen Welten. Dennoch finden sie ineinander gleichberechtigte Partner. "Sie sind eine echte Familie", so Foy.

Von ihren Figuren haben die beiden Hauptdarsteller auch einiges gelernt. Foy hat etwa im Zuge der Dreharbeiten ein Faible für Pferde entwickelt und kann sich heute häufiger dazu durchringen, mehr Zeit im Freien zu verbringen. Außerdem habe sie gelernt, dass es manchmal die beste Antwort sei, keine Antwort zu geben. Denn indem man nichts sage, sage man manchmal viel mehr. Matt Smith wiederum nehme vom Set mit, dass es in Ordnung sei, hin und wieder launisch zu sein. Es sei auch okay, wenn mit einem mal die Pferde durchgehen. Auch wenn Prinz Philip für seine Fehltritte berühmt-berüchtigt ist, für Smith ist er dennoch "ein richtig cooler Typ". Den offiziellen Trailer zu "The Crown" sehen Sie hier.

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