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Warnung

Unwetterwarnung: Starker Schneefall und Sturmböen in Teilen Frankens

Auch am Samstag warnt der Wetterdienst vor starkem Schneefall und Schneeverwehungen in Teilen Frankens. Wo es stürmisch wird:
Auch am Samstag warnt der Wetterdienst vor starkem Schneefall und Schneeverwehungen in Teilen Frankens. Foto: Julian Stratenschulte/dpa
 
von DPA
Neuschnee und Frost haben den Freistaat weiter im Griff. In Teilen des Landes soll es nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Samstag schneien. Autofahrer und Fußgänger warnt der DWD, auf Glätte durch Schnee und Eis zu achten.


Unwetterwarnungen für Teile Frankens

Vorallem im Nordosten Frankens soll es am Samstag zu Schneeverwehungen und Schneefall kommen. Für die Regionen Hof, Wunsiedel und den nordöstlichen Teilen der Bezirke Kronach, Bayreuth und Kulmbach gibt er Deutsche Wetterdienst eine Unwetterwarnung heraus. Es kann zu starkem Schneefall mit Mengen von fünf bis zehn Zentimeter kommen. Bei Sturmböen mit über 65 km/h kann es außerdem zu Schneeverwehungen kommen.

Für Coburg, Lichtenfels, Bad Kissingen und Teilen der Kreise Forchheim, Bamberg, Haßfurt und Schweinfurt warnt der Wetterdienst vor Schneefall und Schneeverwehungen. Es kann bis zu fünf Zentimeter Neuschnee geben. Bei Windböen über 50 km/h kommt es zu Schneeverwehungen.
Der Deutsche Wetterdienst warnt außerdem davor, dass es zu unpassierbaren Straßen kommen kann. Bäume könnten unter der Schneelast zusammenbrechen. Autofahrten sollten vermieden werden.


Unwetter auch im restlichen Freistaat

Im Bayerischen Wald werden zehn Zentimeter Schnee erwartet, in den Alpen bis zu 20 Zentimeter. In Regionen über 600 Höhenmetern herrscht Dauerfrost. Auch mit starken bis schweren Sturmböen und Schneeverwehungen ist zu rechnen. Nachdem es am Freitag in Bayern zu zahlreichen wetterbedingten Unfällen gekommen war, meldete die Polizei am Samstagmorgen noch Ruhe auf den Straßen.

Der Lawinenwarndienst verzeichnet für den bayerischen Alpenraum oberhalb der Waldgrenze eine erhebliche Lawinengefahr. Im Allgäu steige diese im Tagesverlauf auf groß an. Gerade in höheren Lagen könnten sich Schneebrettlawinen selbst auslösen.

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