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Messerangriff auf Polizisten - Beamter schießt Mann an

Ein 32-Jähriger ist am Sonntag in Altötting bei einer Messerattacke auf einen Polizisten angeschossen und schwer verletzt worden.
 

Zuvor war die Polizei von der Freundin des Mannes gerufen worden, weil er gedroht hatte, sich das Leben zu nehmen. Der Mann verschanzte sich zunächst in einer Wohnung. Als die Beamten den Flur vor der Wohnung absicherten, griff der 32-Jährige die Polizisten mit zwei Messern an. Dabei wurde er angeschossen. Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei haben die Ermittlungen übernommen, teilte die Polizei in der Nacht zum Montag mit. Nach ersten Erkenntnissen schoss der Beamte in Notwehr und um einen unbewaffneten Kollegen zu schützen. dpa

Kommentare

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  • community  unbekannt Diesen Post kommentierenkommentieren

    Herrn Roth scheint etwas von einem Träumer an sichzu haben. Die Realität sieht leider anders aus.

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  • community  DocHoliday Diesen Post kommentierenkommentieren

    Dass sogar Sie das erkennen...Ts ts ts...

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  • community  Octopus Diesen Post kommentierenkommentieren

    ----Roth, wir wissen doch überhaupt nicht, wie sich der Vorfall sekundengenau abgespielt hat. Keiner von uns war dabei.

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  • community  MexxPexx Diesen Post kommentierenkommentieren

    Man sieht wieder,dass sie, lieber Roth, von der Materie nicht den Hauch einer Ahnung haben; bei einem Messerangriff ist die Distanz zwischen Angreifer und Angegriffenen ratzfatz überwunden und der Verteidiger muss mit schweren, wenn nicht gar tödlichen Verletzungen rechnen, zumal ein gezielter Schuss in die Beine bei einer sich bewegenden Person und bei beengten Verhältnissen in einer Wohnung recht schwierig zu bewerkstelligen ist, zudem ist nicht zwangsläufig von einer mannstoppenden Wirkung auszugehen (siehe Fall Tennesse Eisenberg); ich denke wenn sie schon einmal mit einer Schusswaffe geschossen hätten, wüßten sie vielleicht, wie schwierig es ist, selbst ein stehendes Ziel zu treffen. Aus solch einer Lage, wie sie der Zeitungsartikel beschreibt, ist ein sog. Deutschuss die richtige Wahl. Außerdem sollte mittlerweile auch der Dümmste begriffen haben, dass ein Angriff auf einen Polizeibeamten durchaus schwerwiegende Folgen haben kann und kein Kavaliersdelikt ist. Der Angreifer sollte lieber seinem Herrgott danken, dass er "nur" verletzt wurde.

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  • community  Roth Diesen Post kommentierenkommentieren

    gleich schwer verletzten hätte man den ........ Angreifer auch wieder nicht schießen müssen. Ein Schuss auf die Beine hätte gereicht und warum war hier ein Polizist nicht bewaffnet?

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  • community  DocHoliday Diesen Post kommentierenkommentieren

    Von nichts Ahnung - davon aber viel!!!!Ein echter "Roth". Wie er leibt und schreibt... traurig

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  • community  MalmDelta Diesen Post kommentierenkommentieren

    Wie immer ...... ist Ihr Kommentar von keinerlei Sachkenntnis getrübt. Jede Schußverletzung ist gleichzeitig eine schwere Verletzung. Denken Sie bloß nicht, daß ein Beintreffer ungefährlich ist. Im Gegenteil: ein Treffer in den Oberschenkel kann, wenn er die Arterie trifft, innerhalb von wenigen Minuten zum Tod führen. Umgekehrt wird ein solche Verletzung keinen unter Adrenalin stehenden Angreifer dazu bringen, seine Attacke abzubrechen, weil sie im ersten Moment von ihm oft gar nicht wahrgenommen wird. Im übrigen gilt Matthäus 26,52

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