Goppel fordert Respekt für Papst
26.08.2011
Der frühere Wissenschaftsminister Thomas Goppel (CSU) warnt anlässlich der angekündigten Proteste gegen den Papst vor religiöser Intoleranz. Der frühere bayerische Wissenschaftsminister verwies am Freitag auf die Unterdrückung der Religionsfreiheit in der DDR und während des NS-Regimes.
Kommentare
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stephan
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Keinen Respekt vor dem kirchlichen PersonenkultJesus lehrte, dass alle gleichermaßen "Brüder" sein sollen und keiner der unfehlbare Ober-Bruder. Und ich habe nicht den allergeringsten Respekt, wenn das Ober-Brudertum und der Personenkult der Kirche Millionen und Abermillionen an Steuergeldern und Kirchengeldern verschlingt. Das passt hinten und vorne nicht mehr und wenn der Papst klug ist, wird er rechtzeitig "krank" und man kann wenigstens einen Teil der Ausgaben senken.
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Freude ist angesagt!Herr Wowereit, der auch schon mal als nichtregierender Bürgermeister von Berlin karikiert wird, hält sich mit Hilfe von Kommunisten an der Regierung. Die haben wahrscheinlich immer alles richtig gemacht. Wowereit ist Katholik und schwul. Nicht bekannt ist, ob er auch die noch weit vor Christus zurückreichende jüdische Lehre kritisiert ("Auge um Auge..."), oder wie er die seit dem 7. Jahrhundert n. Chr. zu fürchterlichen Gewaltakten aufrufende islamische Lehre beurteilt. Was die Bekämpfung des Judentums durch Deutsche betrifft, lebt Wowereit in einer geschichtsträchtigen Stadt. Wie friedlich und versöhnlich die islamischen Bewohner der deutschen Hauptstadt einzuschätzen sind, weiß er wohl oder auch nicht so genau. Die Schlimmen sind die Katholiken. Gegen ihre uralten Glaubenssätze und Gebote darf man protestieren. Entschuldigung, lieber Bruder Klaus Wowereit: Wer soll/darf sich anmaßen, die Bibel umzuschreiben? Gottes heiliger Wille ist die von Liebe und Treue geprägte eheliche Gemeinschaft eines Mannes und seiner Frau. Irgendwelche anderen Formen des Sexuallebens können wir heute nicht in die Bibel hineinschreiben, auch wenn noch so viele Katholiken sich jede erdenkliche Freiheit nehmen und dabei schreckliche Verfehlungen begangen werden. Andersgläubige oder nichtgläubige Menschen brauchen sich über Dogmen der Katholischen Kirche überhaupt nicht aufzuregen. Wenn also beim Papstbesuch in Deutschland Menschen gegen die katholische Lehre protestieren, da und dort aus Unmut über die Anwesenheit des Heiligen Vaters vielleicht Schaufenster einwerfen und Autos anzünden sollten, dann sind das Zeichen von Dummheit, Ignoranz und Arroganz. Die Wahl eines Deutschen zum Hüter einer weltumspannenden Kirche - 60 Jahre nach dem Ende des von Deutschland ausgegangenen Zweiten Weltkriegs und den Völkermorden an Juden, Sinti, Roma und Schwerkranken, ist ein Zeichen für wiedergewonnene Reputation únd Versöhnung, geradezu ein Geschenk des Himmels. Und wer freut sich darüber nicht?
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Tja, aber um die anderen Glaubensgemeinschaftengeht es hier nun nicht, sondern explizit um die katholische Kirche und ihr "Oberhaupt". Ich für meinen Teil bringe der kath. Kirche den Respekt und die Toleranz gegenüber, den sie verdient: keinen. Es ist nicht hinnehmbar, daß eine Bande verklemmter Mümmelgreise in Rom mir vorschreibt, wie ich mein Leben zu gestalten habe.
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Bei Ihnen hat's funktioniert, wie's scheint:Sagt der Minister zum Bischof: "Ich halt' sie arm. Halt' du sie dumm!"
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Personifizierte Arroganz"... der regierende Oberbürgermeister hat sich herauszuhalten ..."
Ja, wer soll denn dann berechtigt sein mit dem Papst in Kontakt zu treten? der Goppel vielleicht in seiner Funktion als ehemaliger Oberministrant,falls er es überhaupt soweit gebracht hat?
Respekt!
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Herr Goppel scheint............zu vernachlässigen, daß sich die spanischen Proteste nicht gegen den Papst, sondern gegen die Verschwendung von spanischen (und somit faktisch nicht vorhandenen) Steuergeldern wandten. Die Spanier, die gegen den dortigen Papstbesuch demonstrierten, waren gegen das riesige Sicherheitsaufgebot, das von einem Land bezahlt werden soll, da ohnehin schon am Schuldenabgrund dahinschlittert.
Der Vergleich der (auch meiner Meinung nach berechtigten) Proteste mit DDR- und NS-Zeit ist aber so was von daneben...
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Ach ja..........und wenn man Respekt erst fordern muß, haut ja wohl sowieso irgendwas nicht hin, Herr Goppel.
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um was sich ....... Herr Goppel alles kümmert. Man darf gespannt sein, ob er auch einmal plant "Papst zu sein".
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Toleranzist auch mal Intoleranz zu tolerieren
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Und wie war das mit den Priestern, ...... die Hitlers Kanonen segneten? Wie mit der schändlichen HAltung der Kurie in Sachen Holocaust, Herr Goppel? Die wohlfeile NS-Keule schlägt auch schon mal auf ihren Schwinger zurück, wie's aussieht.
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Ich lach mir nen Ast...Gerade gegenüber einen der intolerantesten Vereine soll man Toleranz üben. Ja klar Herr Goppel...
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