Überregional // Ausland
Weiter Krawalle in Stockholm: Autos und Häuser brennen
Dutzende brennende Gebäude und Autos, Steinwürfe auf Feuerwehrwehrleute: Schwedens Hauptstadt Stockholm kommt auch nach fünf Krawall-Nächten nicht zur Ruhe. In mehreren Vororten lieferten sich randalierende Jugendliche Auseinandersetzungen mit der Polizei.
Russland: Syrische Führung nimmt an Friedenskonferenz teil
Die syrische Führung nimmt nach Angaben aus Russland an der geplanten internationalen Friedenskonferenz in Genf teil. Das Regime in Damaskus habe Moskau seine «prinzipielle Bereitschaft» übermittelt, sagte Außenamtssprecher Alexander Lukaschewitsch in Moskau.
Nach Kritik: Olivenöl-Kännchen in Lokalen bleiben erlaubt
Hohn und Spott haben Wirkung gezeigt: Die EU-Kommission verzichtet auf ihren Plan, offene Kännchen mit Olivenöl zu verbieten. Zu groß war der öffentliche Aufschrei über eine angeblich regulierungswütige EU-Bürokratie. Im Süden der EU sieht man das aber ganz anders.
«Freunde des syrischen Volkes» verurteilen Hisbollah-Einsatz
Die libanesische Hisbollah-Bewegung ignoriert die Drohungen der westlichen und arabischen Staaten. Wenige Stunden, nachdem Außenminister der Kontaktgruppe der Freunde Syriens den Rückzug der Hisbollah-Kämpfer aus Syrien gefordert hatten, sagte ein Mitglied der pro-iranischen Schiiten-Bewegung.
TV: Bostoner Terrorverdächtiger soll 2011 drei Menschen getötet haben
Der getötete mutmaßliche Bombenleger von Boston, Tamerlan Zarnajew, soll vor einigen Jahren an einem Dreifachmord beteiligt gewesen sein. Das habe sein damaliger Komplize bei einem Verhör der US-Bundespolizei FBI gestanden, berichteten amerikanische Medien.
Folter in 112 Staaten - Amnesty kritisiert auch Deutschland
Die Zahl der Menschenrechtsverletzungen verharrt weltweit auf hohem Niveau. Zu diesem Ergebnis kommt der neueste Jahresbericht von Amnesty International (ai). Danach wurden im vergangenen Jahr Menschen in 112 Staaten misshandelt und gefoltert.
Entführer lassen ägyptische Soldaten frei
Militante Islamisten haben möglicherweise angesichts eines massiven Militäraufgebots auf der ägyptischen Sinai-Halbinsel sieben Soldaten und Polizisten freigelassen, die sie eine Woche zuvor verschleppt hatten. Die jungen Männer wurden am Mittwoch von der Stadt Al-Arisch nach Kairo gebracht, wo sie von Präsident Mohammed Mursi empfangen wurden.


