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Überregional

Selbstgebaut

Studenten testen Kokosnuss-Kanone: Geschoss verfehlt nur knapp Mann mit Hund

Die Berliner Polizei hat eine Kokosnuss-Kanone sichergestellt, die eine Gruppe von Studenten selbst gebaut hatte.
Das undatierte Handout-Foto der Polizei Berlin zeigt eine von Studenten gebaute Kokosnuss-Kanone. Die Berliner Polizei hat die Kanone sichergestellt. Foto: Polizei Berlin/dpa
 
von DPA
Die Berliner Polizei hat eine Kokosnuss-Kanone sichergestellt, die eine Gruppe von Studenten selbst gebaut hatte. Auf Facebook veröffentlichte die Behörde am Mittwoch Fotos der fünf Meter langen und zwei Meter hohen Metallkonstruktion.



Alarmiert worden war sie von einem Hundebesitzer, der nach seinen Angaben am Abend des 1. März auf seiner Gassi-Runde in Berlin-Schöneberg beinahe von einem Geschoss getroffen worden war - einer Kokusnuss, wie sich herausstellte.

Nach einem Bericht des Magazins "Monopol" ist das Konstrukt ein Kunstprojekt mit dem Titel "The Purchase of the South Pole", die der Schweizer Künstler Julian Charrière (30) für die erste Ausgabe der Antarctic-Biennale gebaut hat. Dort sollte die Kanone Kokosnüsse abfeuern, die er von einer Reise zum Bikini-Atoll mitgebracht hatte, schrieb das Magazin. Die Antarctic-Biennale findet unter Schirmherrschaft der Unesco ab Freitag in der Antarktis statt. Im Katalog des Projekts wird Charrière als teilnehmender Künstler erwähnt.

Die Staatsanwaltschaft Berlin ermittelt wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz. So skurril die Sache auch sei - es sei gefährlich und leichtsinnig gewesen, die Kanone ohne Sicherheitsvorkehrungen zu testen, hieß es von der Polizei.  

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