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Radtouren: Ausflugstipps für Franken

Wenn die Temperaturen steigen, kommt auch wieder die Zeit für Radtouren. Hier finden Sie unsere Tipps für ganz Franken!
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Symbolfoto: Rainer Jensen/dpa
Symbolfoto: Rainer Jensen/dpa
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Gemütlich oder anspruchsvoll: Radltipps im Landkreis Bamberg

Radfahren und ein Kellerbesuch gehören in der Region an einem schönen Wochenende einfach dazu. Viele Bierkeller öffnen langsam wieder, deshalb lohnt es sich bei gutem Wetter, eine der zahlreichen Touren im Landkreis zu testen. Eine schöne und leichte Rundstrecke ist die Bierkellerrunde Strullendorf. Sie führt von Strullendorf über Amlingstadt wahlweise über Roßdorf am Forst oder Wernsdorf und Leesten nach Geisfeld und dem Hauptsmoorwald zurück nach Strullendorf. Dieser mit einem eigenen Logo (Fahrrad mit Bierkrug und Sonne) markierte Radweg verläuft oft abseits von Straßen oder auf separaten Wegen und ist meist flach und deshalb ideal für Familien mit Kindern.

Die Wege sind asphaltiert oder geschottert und die Länge mit rund 16 Kilometern angenehm.


Variante: Start in Bamberg

In diesem Fall wählen wir eine Variante: Startpunkt ist in Bamberg am Adenauerufer des Main-Donau-Kanals. Von dort aus geht es über den Luitpoldhain Richtung Schleuse und weiter über die Galgenfuhr am Sendelbach Richtung Strullendorf. Wahlweise kann man oben am Kanal oder unten an den Wiesen entlang fahren.
In Strullendorf geht es unmittelbar nach Unterquerung der B 505 links durch das Gewerbegebiet hoch zur Bamberger Straße und über die Lindenallee Richtung Hauptsmoorhalle.

Der Weg führt nach Querung der A 73 Richtung Amlingstadt. Dann geht es über Wernsdorf nach Leesten oder direkt nach Roßdorf am Forst. Möglichkeiten zur Einkehr gibt es auch hier ausreichend.

 


Das einzige wirklich anstrengende Stück der Rundstrecke ist der Stich hoch Richtung Geisfeld. Wer auch das geschafft hat, kann sich mit einem Stopp auf dem Keller belohnen.

Dann folgt der angenehme Teil: Nach Bamberg geht es vor allem bergab. Wer nicht an der Straße fahren will, kann durch den Hauptsmoorwald zurück in die Domstadt. Insgesamt 15 Bierkeller, Gaststätten und Brauereien liegen an der Bierkellerrunde oder sind durch einen Abstecher zu erreichen. An den Ortsrändern gibt es entsprechende Hinweistafeln.

 

 


Sportlich in der "Fränkischen"

Für Mountainbiker, die beim Strampeln gerne etwas mehr Widerstand schätzen, gehört ein "Transalp" gewissermaßen zum jährlichen Standardprogramm. Hier begegnen sich auf den "Autobahnen" zwischen Garmisch und dem Gardasee allerdings häufig ganze Radlerrudel.

 

Ruhiger, aber nicht weniger schön geht es dagegen in der "Fränkischen" zu. Beispielsweise auf den ausgeschilderten Strecken im östlichen Landkreis Bamberg. Der Markt Heiligenstadt hat sich vor einigen Jahren alle Mühe gegeben, ein Tourenpaket zu entwickeln, das sportliche und landschaftliche Höhepunkte auf Traumwegen rund um das Leinleitertal miteinander verbindet. Selten kann man die Fränkische Schweiz so sorglos genießen wie hier zwischen den lieblichen Bachtälern, die von schroffen Felsgestalten überragt werden.

Beim Start in Heiligenstadt hat man die Wahl zwischen der Route Geisberg (47 km, 900 Höhenmeter), der Route Altenberg (50 km, 1000 Höhenmeter) und dem etwas weniger ambitionierten Matzenstein (33 km, 500 Höhenmeter). Letztere führt über die einsam gelegenen Juradörfer Dürrbrunn und Volkmannsreuth nach Siegritz und Draisendorf.

Der meist geschotterte Weg, der ab und zu auch zum Pfad mutiert, windet sich im Zickzackkurs durch die Landschaft und bietet immer wieder überraschende Einblicke in das Leinleiter- und das nicht minder idyllische Aufseßtal.

Sehr zu empfehlen für alle, die es einfach nur rollen lassen wollen, ist auch der Leinleiterradweg, der meist abseits der Straße auf einer aufgelassenen Bahntrasse von der Heroldsmühle nach Gasseldorf führt. Ein Genuss. Auch weil etliche Gaststätten an der Strecke zur Einkehr locken.

 


Gemütlich durch das Tal der Fränkischen Saale von Bad Bocklet nach Bad Kissingen

Sehr beliebt ist der Radweg zwischen Bad Kissingen und Bad Bocklet, der sich gut für für eine Rundtour eignet. Die Strecke ist leicht und hat kaum Steigungen.

Startet man in Bad Bocklet geht`s am Infopunkt im Kurpark los.

Die Route ist zunächst an allen Knotenpunkten mit dem Ziel Bad Kissingen und dem blauen Piktogramm des Radwanderweges Fränkische Saale beschildert. Das Saaletal abwärts geht es auf Radwegen Richtung Aschach (2,7 km). Kurz darauf sieht man schon das mächtige, auf einer leichten Anhöhe liegende Schloss Aschach. Ab der großen Saalebrücke in Kleinbrach (5,2 km) folgt der Radweg nun einer großen Schleife der Fränkischen Saale und führt zunächst zum Wehrhaus mit dem Luitpoldsprudel. Im Scheitel der Saaleschleife lag zu Karolingischen Zeiten das kleine Kloster Brach. Am Wegweiser am Ortsende von Kleinbrach (8,2 km) fährt man geradeaus weiter zum Wegweiser nach Hausen, wo sich die Route erneut verzweigt; hier weiter mit Ziel Bad Kissingen. Es geht nun durch das Salinental in die Kurstadt.

In der Innenstadt von Bad Kissingen (12,5 km) geht es durch die Theresienstraße zur Ludwigstraße.

Hier muss man das Fahrrad schieben. Rechts einbiegend geht es auf der Ludwigsbrücke (13,1 km) über die Fränkische Saale. Danach biegt man erneut rechts ein, diesmal in die Bismarkstraße, auf der man nun an der Saale aufwärts fährt. Es geht am Flugplatz vorbei nach Hausen (17,7 km).

Ab hier kann man noch einmal durch die große Schleife der Saale radeln oder aber auf und neben der Hauptstraße direkt zur Saalebrücke. An den langen, den Fluss und die Auwiesen überspannenden Brücken im Mittellauf des Flusses ist erkennbar, wie stark die Flussauen im Frühjahr bei der Schneeschmelze in der Rhön überschwemmt werden. Und wie wichtig es ist, dass die Auwiesen es vorübergehend aufnehmen können, um schlimmere Überschwemmungen im Unterlauf der Flüsse zu verhindern. Die Brücke bei Kleinbrach mit ihren vielen Bögen ist ein Paradebeispiel dafür.

Vom Wegweiser an der Brücke (18,5 km) geht es weiter auf dem Saaletal-Radweg nach Aschach (21 km) und zum Ende der Tour am Radler-Info-Punkt in Bad Bocklet (24 km).


Touren auf dem Maintalradweg sind im Landkreis Haßberge immer ein Erlebnis

An den Quellen des Mains im nordöstlichen Franken beginnt er, und an der Mündung in den Rhein endet er. Oder auch umgekehrt betrachtet. Die Rede ist vom Maintalradweg, und es ist völlig egal, in welcher Richtung der Radler die Trasse befährt. Die Route ist immer ein Erlebnis, auch im Landkreis Haßberge, durch den der Radweg zwischen Roßstadt und Gädheim führt. Oder umgekehrt.

Der Maintalradweg gehört zu den am höchsten bewerten Trassen für Radler in Deutschland. Das zieht die Radfahrer an. Unschwer zu erkennen ist das in den Frühjahrs- und Sommermonaten.

An den schönen Tagen sind Scharen von Radlern im Landkreis Haßberge unterwegs.

Da lohnt es sich auch mal, vom Hauptweg entlang des Mains abzuweichen. Wer zwischen Zeil und Haßfurt mit dem Rad unterwegs ist, muss nicht unbedingt auf dem Radweg entlang der Bundesstraße fahren. Es bieten sich Wege abseits der offiziellen Route an.

Zum Beispiel durch die Mainaue bei Sand und Knetzgau. Wer körperliche Anstrengung nicht scheut, der kann mit dem Fahrrad den Main bei Knetzgau über das Wasserkraftwerk überqueren. Da heißt es absteigen und schieben - und tragen. Aber diese Route lohnt allemal, und dann kommt man auch noch am Haßfurter Flugplatz vorbei. Wenn man Glück hat, ist dort etwas geboten: Flugzeuge starten und landen, die Fallschirmspringer schweben zu Boden. Leider ist die Gastronomie dort nicht mehr offen.

Das macht aber nichts, denn ganz in der Nähe liegt das frühere Haßfurter Naturfreundehaus, heute "Meehäusla", und hier kann man direkt mit Blick auf den Main unter grünem Blattwerk seine Erfrischung genießen.

Gasthäuser findet der Radler andernorts überall an der Strecke oder zumindest in der näheren Umgebung. Es lohnt sich, für ein paar Meter den Radweg zu verlassen und einzukehren.


Sehenswürdigkeiten

Nicht nur die Gasthäuser ermuntern den Radler zu einem Stopp im Landkreis Haßberge. Eltmann mit der Klenze-Kirche, die Limbacher Schleuse und die Wallfahrtskirche, die Zeiler Altstadt und das Käppele (wem der Weg nicht zu steil ist) sowie die Ritterkapelle in Haßfurt sind Stationen, die ein Radler nicht auslassen sollte.

Und wer ein nettes Gespräch mit anderen Urlaubern sucht, findet interessante Menschen auf den

Wohnmobil-Stellplätzen in Eltmann und in Haßfurt.


Kronach: Schnelle Tour oder Bergetappe - drei Tipps für Radl-Fans

Wer den ersten Sonnenstrahlen des Frühlings entgegen radeln möchte, dürfte im Kreis Kronach bestens aufgehoben sein. Der Kreisverband des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) hat gleich mehrere interessante Routen zusammengestellt. Wir stellen Ihnen drei Varianten vor.

Etwa 38 Kilometer müssen auf dem bekannten Rennsteig-Main-Lionsradweg zurückgelegt werden, der entlang der Haßlach bis an die ehemalige innerdeutsche Grenze bei Heinersberg führt. Auf der Rückfahrt geht es dann über Pressig, Neukenroth und Reitsch zurück nach Kronach.

Wer etwas weniger strampeln möchte, ist mit der etwa 25 Kilometer langen Tour ins Kremnitztal besser aufgehoben: Los geht es auf dem Kronachtal-Radweg stadtauswärts über

Dörfles und Steinberg bis hin zur Fehnenschneidmühle. Entlang der Kreisstraße bis Gifting geht es ins Kremnitztal bis zur Sattelmühle. Von dort aus wird der Rückweg angetreten.

Das ist für Sie keine Herausforderung? Kein Problem. Radl-Fans, die am Abend spüren möchten, was sie den Tag über geleistet haben dürften auf der 80 Kilometer langen Strecke von Kronach ins autofreie Kleinziegenfelder Tal mit seinen Kalkfelsen ordentlich gefordert werden. Über Zettlitz führt der Weg zunächst nach Burgkunstadt, von wo aus es entlang des Weismaintales zum Weismainer Rathaus geht. Nach einer stärkenden Pause steht der Zielabschnitt ins Kleinziegenfelder Tal an. Auf dem Rückweg nach Weismain gilt es, eine kleine Bergetappe zu überstehen.

Der Rest der Heimfahrt wird anschließend auf dem Rodachtal-Radweg zurückgelegt.
 


Kulmbacher Land: Natur, Kultur und Brotzeit bei der krummen Föhre

Die Sonne zeigt sich jetzt immer öfter, es wird wärmer - und somit Zeit, die Fahrräder wieder zu bewegen. Unser Radltipp: eine Tour mit Natur und Kultur, die mit der ganzen Familie leicht zu bewältigen ist. Wir fahren auf dem Radweg von Melkendorf nach Thurnau und durchs Rotmaintal wieder zurück.

Unsere Strecke führt zum Teil auf der alten Bahntrasse, wo bis in die neunziger Jahre das Thurnauer Bockela verkehrt ist, zum Teil auf wenig befahrenen Straßen. Insgesamt dürften es wohl 30 Kilometer sein. Einer mehr oder weniger spielt keine Rolle.

Etwas unübersichtlich ist die Anfahrt nach Melkendorf. Mal gibt es einen Radweg, mal keinen.

Ein erster Halt bietet sich bei der neuen Brücke am Mainzusammenfluss an (auch wenn uns der Main-Radweg diesmal nichts angeht). Wir folgen der Bahntrasse durch Katschenreuth und müssen uns am Anstieg nach Krumme Fohre ein bisschen anstrengen. Dort bei der krummen Föhre - ein Vorgänger des gebogenen Baumes hat dem Ort seinen Namen gegeben - lässt es sich gemütlich rasten und Brotzeit machen.

Flott geht die Weiterfahrt nach Heubsch, und von Kasendorf her grüßt bereits der Magnusturm, der wieder zu sehen ist, seit einige große Bäume gefällt worden sind. Bevor wir den Ort erreichen, lohnt sich ein Abstecher zu den frühkeltischen Hügelgräbern im Pfarrwald (mit Erklärungstafel). Zu empfehlen ist auch ein kleiner Umweg zur Friesenquelle am westlichen Ortsrand: Hier sprudeln im Schnitt 400 Liter Trinkwasser pro Sekunde aus dem Boden.

Flaschen dürfen gefüllt werden!

Nun sind wieder Kraft und Kondition gefragt: Bergan nach Thurnau hat seinerzeit schon das Bockela geschnauft. Wir radeln vorbei am Schlossweiher, der viel jünger ist, als man glaubt, nach Limmersdorf, wo im Sommer die traditionelle Lindenkirchweih gefeiert wird.

Auf der Waldabfahrt durch den Limmersdorfer Forst kann man sich ausruhen: Fast ohne zu treten, rollen wir bis Neuenreuth am Main. Hier endet der Radweg. Wir unterqueren die Autobahn und treffen in Langenstadt auf die nächste Tanzlinde. Sie muss aber noch ein paar Jährchen wachsen, um Limmersdorfer Ausmaße zu erreichen.

Bis nach Melkendorf begleiten wir den Roten Main und passieren die in seinem lieblichen Tal gelegenen Ortschaften Dreschen, Gößmannsreuth, Ober- und Unterzettlitz. Und mit etwas Glück können wir den Storch beobachten, wie er durch die Auen schreitet.

 

 


Mit dem Rad zu den Osterbrunnen im Landkreis Forchheim

Wenn die Räder dann fitgemacht sind, bietet es sich an, die erste schöne Tour zu starten. Am Palmsonntag, 20. März, organisiert der ADFC (Allgemeinder Deutscher Fahrrad Club) Forchheim eine Radtour zu verschiedenen Osterbrunnen im Landkreis
Die Osterbrunnentour beginnt am Sonntag um 10 Uhr am Forchheimer Rathausplatz. Von dort fahren die ADFCler mitsamt allen Radbegeisterten los. Die Strecke umfasst insgesamt rund 60 Kilometer.

 

 

 


500 Meter in die Höhe

Von Forchheim aus wird der Radweg nach Weilersbach angesteuert. Von dort geht's weiter nach Pretzfeld.
Bei Wannbach biegen die Radler ins Urspringtal ab. Hier ist eine saftige Steigung zu bewältigen. Bieberbach liegt immerhin auf 536 Meter Höhe.

 

Der Anblick des bekannten Osterbrunnens entschädigt aber für einiges - schließlich sind die Bieberbacher mit ihrem Brunnen sogar im Guiness Buch der Weltrekorde zu finden.
Bei günstiger Witterung meiden die Radfahrer am Palmsonntag die Straße und klettern durchs Altental hoch. Für mittags ist eine Einkehr in Morschreuth geplant. Danach geht's weiter nach Kleingesee, Affaltertal und bergab über einen Wanderwegdurch den Wald.
In Mostviel erreichen wir das Trubachtal.
Auf der Heimfahrt ist noch eine Pause eingeplant.


Kirschblütentour

Wer erst im April aufs Rad steigen möchte, kann sich Sonntag, den 17. April im Kalender anstreichen. Dann bricht der ADFC von Forchheim aus zu einer Kirschblütentour auf.
Vom Rathausplatz radeln die ADFCler um zehn Uhr über Gosberg und Kirchehrenbach bis Pretzfeld.


Hier biegen sie ins Trubachtal ab und gelangen über Egloffstein bis Obertrubach.
Sie hoffen, dass die Kirschbäume in voller Blüte stehen. Somit können die speziell im Trubachtal für diese Jahreszeit typische Blüte der Kirschbäume in der herrlichen Landschaft bei unserer Radltour genoßen werden.
Am Ende des Trubachtales ist in Obertrubach die Mittagsrast geplant.
Anschließend fahren die Radler weiter bis Bärenfels und gelangen über Bieberbach zurück nach Pretzfeld. Über Weilersbach und Reuth geht es zurück zu unserem Ausgangspunkt in Forchheim.

 


Coburg ist immer erreichbar - Werra-Obermain-Radweg

Die landschaftlich reizvolle Strecke führt von

 

Hildburghausen nach Bad Staffelstein und bietet dabei einmalige Natureindrücke, kulturelle Höhepunkte und reizvolle Dorf- und Stadtansichten. Zum größten Teil verläuft die Route auf ausgebauten Radwegen, teilweise auf Feldwegen, nur selten auf wenig befahrener Straße. Autoverkehr wird weitgehend vermieden. Die große Variante beginnt in Hildburghausen und führt über Stressenhausen und Streufdorf nach Heldburg, wo im Herbst das Deutsche Burgenmuseum auf der Veste eröffnet werden soll.

Abkürzungen und Verlängerungen sind immer drin: Bad Rodach ist (zumindest von Lichtenfels, Coburg und Sonneberg aus) mit dem Zug erreichbar; von dort aus führt die Alternativroute über Bad Colberg und Ummerstadt nach Gemünda, wo sich die Wege wieder vereinen.

Zurück nach Coburg kommt man entweder ab Ummerstadt (über Weitramsdorf) oder ab Seßlach.

Beidemale muss man aber Anstiege einkalkulieren. Die längere (und flachere) Variante führt das Rodachtal hinunter bis Kaltenbrunn und von dort aus auf dem Itzgrundradweg zurück nach Coburg.

Der Obermain freilich wird erst bei Wiesen/Bad Staffelstein erreicht. Wer als Ausgangspunkt das Coburger Land hat, muss entweder von dort zurückradeln oder in Lichtenfels den Zug nehmen. Bis September ist nämlich Bad Staffelstein wegen der ICE-Baustelle vom Bahnnetz abgehängt.

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