Ich willige einX

Diese Website verwendet das Besucheraktions-Pixel von Facebook für statistische Zwecke. Mit einem Cookie kann so nachvollzogen werden, wie unser Marketing auf Facebook wirkt und wie wir es verbessern können. Wir freuen uns, wenn Sie uns Ihr Einverständnis hierzu erteilen. Eine genaue Beschreibung zum „Besucheraktions-Pixel“, zu Cookies im Allgemeinen und Ihrem Widerspruchsrecht, das Sie jederzeit ausüben können, steht Ihnen in unserer Datenschutzerklärung unter hier zur Verfügung.

Überregional

Gesundheit

So gefährlich ist Übergewicht bei Kindern wirklich

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml hat davor gewarnt, die Risiken durch starkes Übergewicht bei Kindern zu unterschätzen.
Ein Junge nimmt am Sportunterricht für stark übergewichtige Jugendliche teil. Foto: Peter Steffen/dpa
 
von DPA
"Babyspeck und Wonneproppen-Kilos sind nicht immer harmlos: Adipositas im Kindes- und Jugendalter kann gefährliche gesundheitliche Folgen haben", sagte die CSU-Ministerin anlässlich des Europäischen Adipositas-Tages am Samstag.

Starkes Übergewicht schon im Jugendalter könne zu Bluthochdruck, Diabetes, Leberschäden, Stoffwechselstörungen oder Gelenkproblemen führen. Hinzu kämen massive seelische Probleme.

Kinder und Jugendliche mit Fettleibigkeit benötigten Unterstützung, um ein normales, altersgerechtes Gewicht zu erreichen. "Gesunde Ernährung und Freude an Bewegung müssen einem Kind vorgelebt werden - am besten, die ganze Familie macht mit", sagte Huml.

Die Zahl der stark übergewichtigen Erstklässler in Bayern ist nach Angaben Humls zuletzt leicht gesunken. Nach vorläufigen Daten waren 3276 Kinder (3,2 Prozent) bei den Schuleingangsuntersuchungen für das Schuljahr 2014/15 von schwerem Übergewicht betroffen. Im Jahr zuvor waren es 3326 Kinder (3,3 Prozent) gewesen.

Bezieht man in die Auswertung die Zahl der Kinder mit leichterem Übergewicht ein, so waren im Schuljahr 2014/15 insgesamt 8539 Erstklässler (8,3 Prozent) im Freistaat übergewichtig.

zum Thema "Gesundheit"

Newsletter kostenlos abonnieren