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Game of Thrones: So wollen George R.R. Martin und HBO die Geschichte weiterspinnen

Gute Nachrichten für Fans der Fantasy-Saga "Game of Thrones": Der Sender HBO plant mehrere Spin-Off-Serien zu der Erfolgsreihe.
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Kit Harington alias Jon Schnee im Battle of the Bastards um Winterfell in einer Szene aus der TV-Serie «Game of Thrones». oto: Helen Sloan/HBO/AP/dpa
Kit Harington alias Jon Schnee im Battle of the Bastards um Winterfell in einer Szene aus der TV-Serie «Game of Thrones». oto: Helen Sloan/HBO/AP/dpa
Für viele Fans von "Game of Thrones" war es ein unerträglicher Gedanke: Noch zwei Staffeln, dann ist Schluss mit der Fantasy-Saga. Denn GOT, wie es der Einfachheit halber abgekürzt wird, hat sehr großes Suchtpotenzial. Das wissen aber natürlich auch die Macher der Serie und der Erfinder und Autor, George R.R. Martin, so dass nun mehrere Spin-Off-Serien geplant sind.

Konkret sollen vier potenzielle Weiterentwicklungen der Geschichte um Westeros geschrieben werden. Das gab HBO am Donnerstag (Ortszeit) in New York in einer Mitteilung bekannt, die verschiedenen US-Medien vorliegt.

Nach der achten und letzten Staffel, die 2018 erscheinen wird, sollen die Auskopplungen demnach "verschiedene Zeiträume von R. R. Martins riesigem und reichem Universums erkunden".


Wann sind die Spin-Offs zu Game of Thrones fertig?

Wann die Fans sich auf die Spin-Offs freuen dürfen, ist noch unklar. "Wir werden uns so viel oder so wenig Zeit nehmen, wie die Autoren benötigen", sagte ein HBO-Sprecher dem "Guardian". "Game of Thrones" ist nicht die erste Produktion, die aufgrund ihres Erfolgs nach dem offiziellen Serienende in die zweite Runde geht: 2015 hatte etwa der Sender AMC die bei Fans beliebte Anwaltsfigur Saul Goodman aus der Serie "Breaking Bad" aufgegriffen und dessen Geschichte in dem Ableger "Better Call Saul" erzählt.
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