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Radarfalle

60 Jahre Radarfalle: Blitzer - was Autofahrer darüber wissen sollten

Blitzer sind Autofahrern ein Ärgernis. Am Samstag wird die Radarfalle 60 Jahre alt. Wir beantworten die wichtigsten Fragen zu der Messtechnik.
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Die Radarkontrolle wird 60 Jahre alt. Foto: Rolf Vennenbernd, dpa
Die Radarkontrolle wird 60 Jahre alt. Foto: Rolf Vennenbernd, dpa
Am 21.1.1957 wurde die erste Radarfalle in Deutschland getestet. Seitdem haben die Blitzer einen Siegeszug hingelegt und die Technik wurde immer weiter entwickelt.

Seitdem sind sie immer wieder der blanken Wut der Temposünder ausgesetzt: Radarfallen wurden beschossen, angezündet, abgesägt, mit Farbe besprüht und mit Klebeband umwickelt. Vor 60 Jahren wurde erstmals in Deutschland ein Radargerät getestet, das allzu flotte Autofahrer gerichtsfest überführen sollte.

1956 war der Prototyp VRG 1 der Firma Telefunken auf der Internationalen Polizeiausstellung in Essen vorgestellt worden. Nach ersten Feldversuchen mit dem Gerät 1957 in Düsseldorf, Hamburg und Ulm - das geht aus dem Firmenarchiv hervor - trat die "Radarfalle" als Weiterentwicklung VRG 2 ihren bundesweiten Siegeszug an.

Zuvor war die Zahl der jährlichen Verkehrstoten in der noch jungen Bundesrepublik trotz des relativ geringen Verkehrsaufkommens auf erschreckende 13 000 in die Höhe geschnellt. Zum Vergleich: Im Jahr 2016 ging die Zahl der Verkehrstoten einer ADAC-Prognose von Ende Dezember zufolge auf rund 3280 zurück - das wäre der tiefste Wert seit Beginn der Unfallstatistik im Jahr 1950.


Wunderwaffe der Polizei

Mit Blitzlicht konnten dank der ersten Radargeräte Temposünder neuerdings sogar in der Nacht erwischt werden - die Zeitungen feierten die neue "Wunderwaffe" der Polizei, die ihrerseits davon begeistert war, "statistisch gesehen jeden Autofahrer alle zehn Tage kontrollieren zu können".

Als Stichtag der ersten Radarkontrolle gilt in vielen Publikationen der 21. Januar 1957 mit einem Test in Düsseldorf - doch Historiker und Archivare tun sich schwer, dieses Datum auf den Tag genau zu bestätigen.

In der Bevölkerung kam das neue Instrumentarium der Polizei nicht ganz so gut an, wie Fachzeitschriften damals vermerkten. Schnell wurden Begriffe wie Abzockerei und Wegelagerei laut.

Die Geschwindigkeitskontrolle ist sogar deutlich älter - nämlich gerade 100 Jahre alt geworden. 1906 maßen eifrige Polizisten im badischen Kehl das Tempo von Kraftfahrern im Geschwindigkeitsrausch. Auf einer bestimmten Streckenlänge wurden Autofahrer mit Fahnenzeichen und Taschenuhr "überführt".

Seitdem hat sich viel getan. Wir beantworten die wichtigsten Fragen zu Radarkontrollen.


Was bezeichnet man eigentlich alles als Blitzer?

Als "Blitzer" werden umgangssprachlich die verschiedenen Methoden zur Geschwindigkeitsüberwachung bezeichnet. Dass die unliebsamen Geräte durchaus ihre Daseinsberechtigung haben, belegen die Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes: Demnach ist überhöhte Geschwindigkeit die häufigste Ursache für die Punktevergabe in Flensburg.

Nicht nur mit Punkten, sondern auch mit hohen Kosten und einem komplizierten Bußgeldverfahren sind Geschwindigkeitsüberschreitungen häufig verbunden. Wie läuft so ein Verfahren ab? Und mit welchen Strafen müssen Autofahrer rechnen?


Wo wird besonders häufig geblitzt?

Das lasse sich nicht so pauschal sagen, meint der Pressesprecher des Polizeipräsidiums Oberfranken Jürgen Stadter. "In der Regel wird die Geschwindigkeit aber am häufigsten an Unfallschwerpunkten und Stellen, an denen sich ungeschützte Verkehrsteilnehmer, wie Kinder und Rentner aufhalten, überwacht." Das heißt, gerade da, wo es oft zu Unfällen kommt oder in der Nähe von Schulen oder Kindergärten müssen Autofahrer vermehrt mit Blitzern rechnen.
Nicht angepasste Geschwindigkeit ist laut dem Statistischen Bundesamt eine der häufigsten Ursachen für Verkehrsunfälle. Geschwindigkeitsmessungen sollen Verkehrsteilnehmer an die Einhaltung der Höchstgeschwindigkeit erinnern, notfalls sanktionieren und so an gefährlichen Stellen präventiv wirken.


Kosten, Punkte, Fahrverbot - welche Strafen drohen bei Geschwindigkeitsüberschreitungen?

Grundsätzlich gilt: Innerhalb geschlossener Ortschaften muss mit strengeren Bestrafungen gerechnet werden, als außerorts. Das liegt daran, dass dort die Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer höher ist. Ab einer Geschwindigkeitsüberschreitung von 21 Kilometern pro Stunde wird ein Punkt auf das Konto in Flensburg übertragen, sowohl innerorts als auch außerorts. Hinzu kommen 80 Euro Bußgeld in geschlossenen Ortschaften und immerhin 70 Euro außerhalb davon.
Die Höchststrafe wird dann verhängt, wenn der Fahrer mindestens 71 Kilometer pro Stunde zu schnell unterwegs gewesen ist. Das Resultat sind zwei Punkte in Flensburg und ein Fahrverbot von drei Monaten. Die Höhe des Bußgeldes beträgt 680 Euro innerorts und 600 Euro außerhalb geschlossener Ortschaften. Alle Bestrafungen bei Verkehrsordnungswidrigkeiten sind in einem bundesweit einheitlichen Bußgeldkatalog festgelegt.


Vom Blitzer erwischt: Welche Auswirkungen hat das auf die Probezeit?

Für Fahranfänger verlängert sich die Probezeit von zwei auf vier Jahre, wenn ein "A-Delikt" oder zwei "B-Delikte" begangen wurden. Außerdem wird ein Aufbauseminar angeordnet. A-Delikte gelten als schwerwiegend, wohingegen B-Delikte als leichte Vergehen gewertet werden. Ein schwerer Verstoß liegt dann vor, wenn ein Fahranfänger mit einer Geschwindigkeitsüberschreitung von mehr als 20 Kilometern pro Stunde geblitzt wird.

Das ist mit hohen Kosten verbunden: Das Aufbauseminar allein kostet mindestens 250 Euro, hinzu kommen das Bußgeld für die Geschwindigkeitsüberschreitung sowie Verwaltungskosten. Nimmt der Betroffene nicht am Aufbauseminar teil, wird ein Fahrverbot verhängt, bis derjenige eine Teilnahme nachweisen kann.

Bis zu 20 Kilometer pro Stunde oberhalb der erlaubten Höchstgeschwindigkeit werden lediglich mit einem Verwarnungsgeld sanktioniert. Es erfolgt kein Eintrag in das Verkehrszentralregister, sodass keine weiteren Folgen entstehen.


Wie läuft das Bußgeldverfahren ab?

Die Ahndung von Verkehrsordnungswidrigkeiten - also auch zu schnelles Fahren - obliegt einer im Ort zuständigen Verwaltungsbehörde, der Bußgeldstelle. Dies erfolgt entweder durch die jeweiligen Landkreise beziehungsweise kreisfreien Städte oder in einigen Bundesländern, wie auch in Bayern, durch eine Zentrale Bußgeldstelle. Polizeibeamte fungieren dabei als Ermittlungsorgane der Verfolgungsbehörde.

Bei einer überhöhten Geschwindigkeit bis einschließlich 20 Kilometer pro Stunde wird von einer geringfügigen Ordnungswidrigkeit gesprochen, auf die eine Verwarnung folgt. Die Verwarnung kann bereits vor Ort mündlich durch einen Polizeibeamten ausgesprochen werden. Ist der Betroffene einverstanden, zahlt er das Verwarnungsgeld sogleich in bar und das Verfahren ist abgeschlossen.

Andernfalls schickt die zuständige Behörde ein Verwarnungsgeldangebot per Post. Der Empfänger akzeptiert die Verwarnung, indem er innerhalb der Frist von einer Woche das Verwarnungsgeld überweist, was für den Fahrzeugführer keine weiteren Folgen hat. Verwaltungskosten werden bei Verwarnungen nicht erhoben.

Der Betroffene kann die Verwarnung auch abweisen, wenn er mit dieser nicht einverstanden ist. Das ist zum Beispiel dann möglich, wenn jemand anderes am Steuer saß. Daraufhin geht die Verwarnung in ein Bußgeldverfahren über. Ein solches Verfahren wird auch dann eingeleitet, wenn der Betrag nicht fristgerecht überwiesen wurde. Anders als bei Verwarnungen, fallen dabei auch Verwaltungskosten an.

Ab einer Geschwindigkeitsüberschreitung von 21 Kilometern pro Stunde wird automatisch ein Bußgeldverfahren eingeleitet. Die Behörde teilt dem Betroffenen die Eröffnung des Verfahrens als erstes durch einen Anhörungsbogen mit. Dieser dient vorwiegend der Prüfung der Personalien und ist noch keine Aufforderung zur Zahlung des Bußgeldes - die kommt erst ein paar Wochen später mit dem Bußgeldbescheid.

Sind alle Daten korrekt, muss der Anhörungsbogen nicht zurückgeschickt werden, es sei denn, der Beschuldigte möchte sich vor dem Erhalt des Bußgeldbescheids vor der Behörde äußern. Im Bußgeldbescheid befinden sich dann auch Angaben zum genauen Bußgeld und das Blitzer-Foto. Wird der geforderte Betrag überwiesen, ist das Verfahren an dieser Stelle erledigt.

Als Fahrzeughalter kann es auch passieren, dass die Verwaltungsbehörde einen Zeugenbefragungsbogen zuschickt. Das ist dann der Fall, wenn für die Bußgeldstelle feststeht, dass es sich beim schuldigen Fahrzeugführer nicht um den Halter handelt. Das ist auch im Nachhinein möglich, falls der Fahrzeughalter bereits im Anhörungsbogen angegeben hat, dass nicht er die Ordnungswidrigkeit begangen hat.

Ansonsten kann der beschuldigte Verkehrsteilnehmer innerhalb von zwei Wochen nach Erhalt des Bußgeldbescheids freiwillig Einspruch bei der Bußgeldstelle einreichen. Dieser kann auch formlos geschrieben sein und ohne Angabe einer Begründung abgegeben werden. Einsprüche sind aber eher selten erfolgreich. Es ist zudem empfehlenswert, sich von einem auf Verkehrsrecht spezialisierten Anwalt beraten zu lassen. Der Einspruch wird dann an das Amtsgericht weitergeleitet, welches darüber entscheidet, ob das Bußgeld bezahlt werden muss.


Welche Arten von Blitzern gibt es?

Es gibt zahlreiche unterschiedliche Technologien, um die Geschwindigkeit eines Fahrzeugs zu messen. Unterschieden wird zwischen mobilen Geräten und stationären, die fest installiert sind.

Oft kommen bei der Geschwindigkeitsmessung Lasergeräte zum Einsatz. Bei dieser Messmethode werden Lichtimpulse ausgesendet, die vom vorbeifahrenden Fahrzeug reflektiert werden. Das Gerät empfängt den reflektierten Anteil wieder und misst, wie lang das Signal zum Wiedereintreffen braucht. Dadurch wird die Entfernung des Fahrzeugs ermittelt. Die Messungen werden mehrmals wiederholt. Aus den Abstandsänderungen ergibt sich die Geschwindigkeit.

Lasergeräte gibt es in Form von Handmessgeräten, sogenannte Laserpistolen, die einzelne Autos anvisieren und als stationäre Geräte in Säulenform. Diese stehen am Fahrbahnrand und tasten mehrere Fahrstreifen gleichzeitig mit fächerförmigen Infrarotimpulsen ab.

Ebenfalls mit Licht arbeiten Lichtschranken: An den Fahrbahnrändern werden jeweils ein Sender und ein Empfänger aufgestellt, die unsichtbare Infrarotstrahlen aussenden und mehrere "Schranken" in geringem Abstand zueinander bilden. Durchfährt ein Auto diese Lichtstrahlen, werden sie unterbrochen. Beim Durchbrechen jeder Lichtschranke empfängt das Gerät ein elektrisches Signal. Es misst die Zeitabstände und errechnet so das Tempo.

Ein Einseitensensor ist ein grauer flacher Kasten mit fünf Linsen, der am Fahrbahnrand aufgestellt wird. In jeder dieser Linsen befindet sich ein Helligkeitssensor. Diese bestimmen für alle durchfahrenden Fahrzeuge ein Helligkeitsprofil. Wie bei Lichtschranken, wird aus dem zeitlichen Versatz die Geschwindigkeit ausgerechnet.

Am häufigsten werden die klassischen Radaranlagen zur Geschwindigkeitsmessung verwendet. Diese sind fast immer mobil. Entweder werden sie am Straßenrand auf einem Stativ aufgestellt oder sind in einem geparkten Auto installiert. Ähnlich wie bei Lasergeräten werden die gesendeten Signale von den Autos reflektiert und kommen wieder beim Sensor des Geräts an. Anders als Lasergeräte sendet die Radaranlage jedoch keine Lichtimpulse, sondern elektromagnetische Wellen. Beim Vorbeifahren wird, abhängig von der Geschwindigkeit des Fahrzeugs, die Frequenz der Wellen leicht verändert. Wenn ein Signal zeitlich gestaucht oder gedehnt wird, während sich der Abstand zwischen Sender und Empfänger ändert, wird das als Doppler-Effekt bezeichnet. Nach diesem Prinzip ermitteln Radaranlagen die Änderung der Frequenz und berechnen daraus die Geschwindigkeit des herannahenden Fahrzeugs.

Drucksensoren werden quer zum Straßenverlauf in bestimmten Abständen einige Zentimeter tief in die Fahrbahn eingelassen. Fährt ein Fahrzeug darüber, werden durch den Druck bei jedem Sensor Signale ausgelöst. Bei dieser Messtechnik kommen entweder Induktionsschleifen oder Piezosensoren zum Einsatz. Mehrere parallel verlaufende Induktionsschleifen wirken wie eine Spule: Fährt ein Fahrzeug durch, ändert sich die Magnetisierung der Schleifen. Das löst wiederum einen Induktionsstrom aus, der ausgewertet wird.

Piezosensoren funktionieren ähnlich, allerdings werden hierbei Piezokristalle in die Fahrbahn gelassen. Bereits bei leichtem Druck verformen sich diese und der Piezoeffekt sorgt für eine Veränderung der elektronischen Spannung. Durch die Zeitabstände beim Überfahren der Drucksensoren kann der Blitzer die Geschwindigkeit bestimmen.

Bei jedem der Geräte wird ein Fotoapparat ausgelöst, sobald der vorher festgelegte Toleranzbereich überschritten wird.

Auf Autobahnen werden Geschwindigkeitsmessungen meist mithilfe von Videonachfahrsystemen durchgeführt. In zivile Polizeifahrzeuge ist ein Videogerät eingebaut, das den Weg und die Zeit, in der das verfolgte Auto die Strecke zurückgelegt hat, misst und daraus dessen Geschwindigkeit ermittelt. Die Daten des Fahrzeugs werden auf Video festgehalten.

Die an manchen Orten angebrachten Geschwindigkeitstafeln, welche einem die aktuelle Geschwindigkeit seines Fahrzeugs anzeigen, sind nur als Hinweis gedacht. Selbst wenn sie rot aufleuchten, droht keine Strafe.


Wie zuverlässig sind Blitzer?

Bevor ein Hersteller seine Geschwindigkeitsmessgeräte an Polizei und Kommunen verkaufen darf, müssen diese erst geprüft und zugelassen werden. Das ist eine der zahlreichen Aufgaben der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB). Außerdem wird die Behörde häufig von Gerichten um Rat gefragt, wenn es um technische Fragen bei Geschwindigkeitsübertretungen geht. Die geprüften Messgeräte müssen hohen Anforderungen entsprechen - bis zu zwölf Monaten kann die Prüfung dauern.

Messfehler ergeben sich daher häufiger durch falsche Bedienung der Anlagen. Deshalb dürfen Geschwindigkeitsmessungen nur von speziell geschulten Polizeibeamten durchgeführt werden. Trotzdem lassen sich Fehler nicht immer vermeiden - und auch die verschiedenen Technologien haben ihre Tücken.

Fahren zum Beispiel mehrere Fahrzeuge mit geringem Abstand hintereinander oder nebeneinander, liefern Radaranlagen und Lichtschranken kaum verwertbare Ergebnisse. Dasselbe passiert auch, wenn der Winkel einer Radaranlage oder Laserpistole bei der Messung nicht richtig ist. Durch Streuung oder Reflexion der Lichtsignale, insbesondere bei Regen oder Nebel, können die Messwerte von Lichtschranken verfälscht werden. Bei Videonachfahrsystemen muss die verfolgte Strecke gerade sein und über eine Mindestlänge verfügen. Der Abstand während der Verfolgung sollte möglichst gleich bleiben. Als relativ zuverlässig gelten hingegen Drucksensoren. Die Fahrbahn muss jedoch eben sein.

Für alle Messgeräte gilt außerdem: Sie müssen regelmäßig nachgeeicht werden. Wird festgestellt, dass ein Blitzer nicht korrekt geeicht ist, kann ein richterlicher Beschluss zu einer Anhebung der Toleranzgrenze zu Gunsten des Fahrers führen. Um den Messfehlern entgegenzuwirken, wird eine Toleranzgrenze festgelegt.


Wie viel Toleranz wird beim Blitzen abgezogen?

Weil grundsätzlich nicht ausgeschlossen werden kann, dass beim Blitzen Messfehler auftreten, wird zugunsten des Fahrers immer ein kleiner Anteil - die "Toleranz" - von der gemessenen Geschwindigkeit abgezogen. Der Toleranzbereich ist abhängig vom verwendeten Messgerät. Aufgrund der unterschiedlichen Genauigkeit einzelner Messmethoden, fallen die Toleranzen entsprechend verschieden aus. Auch die Toleranzgrenzen werden von der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt festgelegt.

Bei Lichtschranken, Helligkeitssensoren, Laser- und Radaranlagen werden für Geschwindigkeiten unter 100 Kilometer pro Stunde in der Regel 3 Kilometer pro Stunde von der Geschwindigkeit abgezogen und 3 Prozent ab einer Geschwindigkeit von 100 Kilometer pro Stunde. Mindestens 5 Kilometer pro Stunde, beziehungsweise 5 Prozent bis 10 Prozent, beträgt der Toleranzabzug laut dem Verband für bürgernahe Verkehrspolitik bei Videonachfahrsystemen.
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