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80 Jahre Siedlerkerwa - "Das Original"

Vom 11. bis 14. August ist Siedlerkerwa am Festplatz in der Hohen Flur. Die Siedler haben ein tolles Programm auf die Beine gestellt.
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Ein weiterer Höhepunkt der Siedlerkerwa ist auch dieses Jahr wieder das traditionelle Rettichessen am Kerwamontag. Seit 1967 - also heuer zum 50. Mal - lädt die Siedlergemeinschaft dazu ein. Es werden leckere Rettich- und Schmalzbrote zubereitet, die im Festzelt kostenlos gereicht werden. Ein leckeres Kulmbacher dazu schmeckt den zahlreichen Gästen und Ehrengästen dann besonders gut. Insbesondere Landrat Klaus Peter Söllner und Oberbürgermeister Henry Schramm sind begeisterte Stammgäste und h...
Ein weiterer Höhepunkt der Siedlerkerwa ist auch dieses Jahr wieder das traditionelle Rettichessen am Kerwamontag. Seit 1967 - also heuer zum 50. Mal - lädt die Siedlergemeinschaft dazu ein. Es werden leckere Rettich- und Schmalzbrote zubereitet, die im Festzelt kostenlos gereicht werden. Ein leckeres Kulmbacher dazu schmeckt den zahlreichen Gästen und Ehrengästen dann besonders gut. Insbesondere Landrat Klaus Peter Söllner und Oberbürgermeister Henry Schramm sind begeisterte Stammgäste und halten bereits seit vielen Jahren den Siedlern die Treue. Regionalverkaufsleiter Thorsten Müller und Gebietsverkaufsleiter Klaus Harreis von der Kulmbacher Brauerei sind auch jedes Jahr gerne dabei. Fotos: pr.
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Dieses Jahr feiern die Kulmbacher-Siedler ein besonderes Jubiläum und zwar "80 Jahre Siedlerkerwa". Der Verein wurde 1935 gegründet und feiert regelmäßig seit 1937 im August seine traditionelle Kerwa am Festplatz in der Hohen Flur.
Organisation und Durchführung liegen in bewährter Weise in den Händen von technischem Leiter Michael Dorn und 1. Vorsitzendem Henning Wagner, welche seit 2011 gemeinsam für ein Gelingen dieses Festes verantwortlich zeichnen.


Tolles Programm

Gefeiert wird wieder 4 Tage vom 11. bis 14 August, zahlreiche Höhepunkte sorgen für beste Stimmung, und die Siedler freuen sich auf zahlreichen Besuch von nah und fern. Zum bestehenden Programm wird es dieses Jahr am Sonntag einen "Ehrungsnachmittag" für langjährige Mitgliedsfamilien geben.
Offizielle Festeröffnung und Bieranstich erfolgen wie jedes Jahr am Freitag um 19.30 Uhr. Siedlerbürgermeister Henning Wagner wird das Fest offiziell eröffnen, und Oberbürgermeister Henry Schramm wird den Anstich vornehmen.
Auch musikalisch erwartet die Gäste am ersten Tag der Kerwa ein Highlight. Die KKB-Band (Kleinkunstbrettla-Band) rund um den Siedler Roland Jonak wird als besondere Attraktion den Freitag mit guter Stimmung und fetziger Musik begleiten.


Nachmittag für Senioren

Am Samstag ist Zeltbetrieb ab 14 Uhr, zudem findet hier erstmals ein Spielenachmittag für die älteren Gäste und Senioren statt. Dazu wurden extra große Spiele organisiert, die sich von Senioren einfach bespielen lassen. Natürlich gibt es Kaffee und Kuchen und ein gutes Kulmbacher Bier. Bestimmt freut man sich hier schon auf den abendlichen Festumzug. Um 20.30 Uhr heißt es dann wieder Abmarsch durch die Siedlungsstraßen. Viele Siedlerkinder fiebern darauf hin, mit ihrem Bänderbaum und den Ehrengästen und der Vorstandschaft durch die Siedlungsstraßen zu marschieren. An der Spitze des Festzuges wird traditionell die Fahne des Vereins getragen. Umrahmt wird das Ganze wie in den Vorjahren vom Musikverein Burghaig. Viele Ehrengäste aus Stadt- und Landkreis sind mit von der Partie, allen voran ein besonderer Freund und Gönner der Siedlergemeinschaft: Oberbürgermeister Henry Schramm, dem es auch jedes Jahr wieder sichtlich erfreut zusammen mit seinen Siedlern durch die mit Lampion geschmückten Siedlungsstraßen zu marschieren und damit dem Verein und den Anwohnern in ihrem schönen Stadtteil die Ehre zu erweisen.


Traditioneller Festgottesdienst

Am Sonntag um 10 Uhr findet dann der traditionelle Festgottesdienst mit Erich Hastreiter von der Kreuzkirche statt. Dieser hat sich nun seit bereits sieben Jahren im Kerwakalender etabliert und findet Jahr für Jahr mehr Zulauf. "Dieser gehört für uns zu einer Kerwa einfach dazu!", so Organisator Michael Dorn.
Am Sonntagmittag gibt es dann Mittagstisch mit Rehbraten und Rouladen mit Klößen. Am Sonntagnachmittag ab 14 Uhr werden langjährige Mitglieder für 25-jährige, 50-jährige, 75-jährige und 80-jährige Familienmitgliedschaft geehrt. Zeitgleich gibt es Kaffee und ein großes Kuchen- und Tortenbuffet.
Der Sonntagabend wird von vielen Kerwabesuchern immer ganz besonders herbeigesehnt, da heißt es wieder "Jede halbe Mooß, ein Los!". Alle Gäste erhalten zu einem halben Liter Bier, Radler oder Weizen etc. (kein Limo) in der Zeit von 16 bis 20.45 Uhr ein Los. Die Ziehung der Gewinner ist dann um 21 Uhr. Vorstand Henning Wagner wird wie jedes Jahr in gewohnt spritzig-launischer Moderation die Verlosung leiten und die Gewinne übergeben. Als Hauptpreise winken Rundflüge über das Kulmbacher-Land.


Rettichessen am Montag

Aus dem Kalender eines Kulmbachers und aus dem eines Siedlers in keinem Falle wegzudenken ist das traditionelle Rettichessen am Montag ab 10 Uhr. Die Rettichdamen bereiten schmackhafte Rettich- und Schmalzbrote zu, die Siedlergemeinschaft lädt dazu recht herzlich ein - die Verköstigung ist gratis. Dazu spielt wieder "HaGeBu". Wie jedes Jahr wird auch hier wieder Prominenz aus Stadt und Landkreis Kulmbach zu Gast sein und mit den Siedlern auf eine gelungene Kerwa anstoßen.
Am Montag-Abend ist dann Kerwaausklang, wie jedes Jahr mit typischen Kerwaliedern und Schunkelstimmung mit Franziska Friedrich. Für die Verköstigung setzt die Siedlergemeinschaft im dritten Jahr in Folge auf ihren Partner, Karl-Heinz Schröder mit seinem "Lindenhof"-Team aus Untersteinach. Es gibt die Kerwa-Klassiker Krenfleisch, Krenhax'n, Sau am Spieß, Rehbraten und Rouladen. Das Wild ist aus dem eigenen Revier von Karl-Heinz Schröder. Als weitere Leckereien werden Bratwürste, Steaks, Schaschlik und Pommes angeboten.
Auch für die Belustigung der Kleinen ist wieder mit dem Schausteller-Betrieb von Marion Völkel gesorgt. Besonderen Dank richtet die Vorstandschaft rund um den Siedlerbürgermeister Henning Wagner an alle Helfer, egal ob in der Vorbereitung, beim Aufbau, in der Durchführung und einfach überall. "Insbesondere Monika und Michael Dorn gebührt hier ein Extra-Lob", lobt Wagner.
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