Zeitlofs
Eröffnung

Neueröffnung Gaststätte Fränkischer Hof

Frisch, lecker und gut: Der Fränkische Hof in Zeitlofs verwöhnt seine Gäste mit schmackhafter Drei-Länder-Küche.
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Gastwirt Herbert Priestner und Ehefrau Sirikorn aus Thailand stehen oft gemeinsam in der Küche.  Fotos: Sigismund von Dobschütz
Gastwirt Herbert Priestner und Ehefrau Sirikorn aus Thailand stehen oft gemeinsam in der Küche. Fotos: Sigismund von Dobschütz
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Drei Jahre stand das historische Gasthaus "Fränkischer Hof" am Marktplatz von Zeitlofs leer. Jetzt endlich herrscht dort wieder fröhliches Treiben, seitdem der in Österreich geborene Gastwirt Herbert Priestner und seine aus Thailand stammende Ehefrau Sirikorn als neue Pächter eingezogen sind. In der regionalen Gastronomie sind nämlich beide bestens bekannt, führten sie doch zuvor jahrelang die Klosterschänke auf dem Volkersberg. "Frisch, lecker, gut" beschreibt der engagierte Gastwirt sein vielfältiges Speisenangebot. Damit meint er nicht nur seine fränkischen Spezialitäten wie das schmackhafte Meerrettich-Süppchen mit einer Einlage fränkischer Lachsforelle oder die als fränkisches Hochzeitsessen bekannte Rinderbrust mit Meerrettich. Frisch zubereitet wie alles andere ist beim gebürtigen Österreicher natürlich auch der Palatschinken oder der deftige Kaiserschmarrn, der für manchen Magen als Hauptspeise reicht, obwohl beides doch typische österreichische Nachspeisen sind.


Thailändische Familienrezepte

Frisch, lecker und besonders gut sind auch die thailändischen Speisen aus der Heimat von Ehefrau Sirikorn nach alten Familienrezepten. Sie empfiehlt zum Beispiel das Pak Pak Ruam, frisches Gemüse alternativ mit Hähnchen, Schwein oder Garnelen aus dem Wok, oder das Mu Pad Prik Thai Dam aus gebratenem Schweinefleisch mit Peperoni, Frühlingszwiebeln und frischem schwarzen Pfeffer. "Das ist etwas ganz Besonderes", schwärmt Herbert Priestner von der originalen Thai-Küche seiner Frau, aber auch von seinem Pizzen, die bei ihm "original wie in Italien" auf dem Blech gebacken und gut belegt werden. Sogar sein italienischer Freund hat diese Pizzen schon gelobt. "Und der muss es doch wissen", freut sich Priestner über dieses Kompliment ganz besonders. Aber auch bei seinen Gästen aus Zeitlofs und der Region hat sich die Qualität der Pizzen und des kulinarischen Gesamtangebots längst herumgesprochen. "Vielseitigkeit und Frische ist das Geheimnis unserer Küche." Die Kräuter kommen sogar aus dem eigenen Garten. Priestners gastronomische Drei-Länder-Mischung lief schon auf dem Volkersberg gut. Diese Tradition setzt er nun in Zeitlofs fort. "Der Erfolg im ersten Monat gibt uns recht", freut sich der Gastwirt. Rustikale Gasträume unterschiedlicher Größe laden zum fröhlichen Entspannen, zum guten Essen und auch zum Feiern ein: Da gibt es die Gaststube mit ihren 30 Plätzen. Kleinere Gruppen finden Platz im angrenzenden Familienzimmer (20 Plätze) oder im separaten Jägerzimmer (30 Plätze). Für größere Feste oder Firmenveranstaltungen bietet sich der zünftige "Zwinger" an, ein urtümlicher Gewölbekeller aus dem Jahr 1607. Im Sommer laden eine Terrasse zum Verweilen oder die offene "Bierscheune" (100 Plätze) zum Essen oder Feiern ein. Sollte es für den Heimweg oder die Weiterfahrt zu spät geworden sein, kann der Gas in einem der drei gemütlichen Gästezimmer im Landhausstil mit handgeschreinerten Kiefermöbeln, TV-Flachbildschirm und kostenfreiem W-Lan wunderbar in den neuen Tag hinein schlafen.
Geöffnet ist Dienstag bis Freitag 17 Uhr bis 23.30 Uhr, Samstag und Sonntag ab 11 Uhr, durchgehend warme Küche, Montag ist Ruhetag.

Kontakt: Fränkischer Hof, Marktplatz 3, 97799 Zeitlofs, Tel.: 09746/9308360, E-Mail: info@fraenkischerhof-zeitlofs.de, Internet: www.fraenkischerhof-zeitlofs.de
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