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Ein Kontakt entscheidet über hopp oder top

Facebook, Twitter oder Xing - nicht nur im privaten Bereich wird die Vernetzung mithilfe von Plattformen immer größer. Auch beruflich bieten diese Portale Vorteile, wie das Internet der Dinge selbst. Entziehen sollte sich diesen Möglichkeiten keiner.
Eine gute Vernetzung mit Geschäftspartnern und Kunden kann Türen öffnen. Denn ein Blick hinter die Kulisse des Unternehmens schafft Vertrauen und ist somit ein gutes Marketing.
 
Facebook, Twitter und Co. sind für fast jeden ein Begriff. Auch Unternehmen sind häufig auf solchen Plattformen vertreten oder nutzen Portale wie Xing und LinkedIn, um mit zukünftigen Mitarbeitern in Kontakt zu treten. Konnektivität ist das Stichwort, um das es hier geht und das in Zukunft noch stärker in den Vordergrund treten wird.

Connected Cars
Mobil, unabhängig und dennoch erreichbar – mit Smartphones oder Tablets ist das heutzutage alles kein Problem mehr. Im Bereich der Automobilindustrie wird immer intensiver daran geforscht, auch das Fahrzeug an den Konnektivitätsanspruch anzupassen, beispielsweise mit Internetzugang (Connected Cars). Doch nicht nur in diesem Bereich wird Konnektivität ein entscheidender Wettbewerbsfaktor werden, auch Unternehmen und Selbständige können sich der Vernetzung nicht entziehen.

Einblicke in den Firmenalltag und die Produktion
Transparenz ist ein Faktor, der für Kunden entscheidend ist. Immer mehr Käufer entscheiden sich für Qualität statt Quantität und wollen wissen, was sich hinter dem Unternehmen verbirgt, wie beispielsweise der Firmenalltag und die Produktion. Eine gute Anbindung an öffentliche Netzwerke ist für Firmen ein wichtiger Marketingaspekt, vor allem wenn sie das jüngere Publikum erreichen wollen.

Familie und Beruf gleich Familienberuf?
Durch die uneingeschränkte Erreichbarkeit vermischen sich Privat- und Berufsleben immer mehr. Oftmals lässt sich das gar nicht vermeiden. In der Vergangenheit wurde schon versucht, dieser Entwicklung entgegenzuwirken, beispielsweise durch E-Mail-Sperren nach Feierabend oder an Wochenenden.

Das Internet der Dinge
Es ist nicht immer leicht, die Möglichkeiten der Unternehmensvernetzung sinnvoll zu nutzen. Bei einem gelungenen Internetauftritt geht es nicht nur um Quantität, sondern vor allem um Qualität, denn Karrieren können praktisch durch einen Mausklick zerstört werden. Die Auswahl der richtigen Netzwerke und die Anpassung an fremde Kulturen und die mögliche Zielgruppe sind nur zwei Beispiele der unzähligen Faktoren, die sich nicht unerheblich auf den Erfolg auswirken. Dennoch spricht vieles dafür, diese Art der Vernetzung für sich zu nutzen: die Akquise, die Entdeckung und Generierung neuer Geschäftspartner sowie der positive Beitrag zum Marketingkonzept, von der beschleunigten Kommunikation ganz zu schweigen. Denn selbst mit dem Internet der Dinge, bei dem Vorgänge automatisch ablaufen (wie beispielsweise ein Bestellvorgang), bleibt der soziale Kontakt ein wichtiger Bestandteil der Unternehmenskultur.

Ein gutes Netzwerk aufbauen
Die meisten Unternehmen haben den Vorteil, den das Internet der Dinge im Bezug auf Konnektivität bietet, bereits für sich entdeckt. Aber auch Kleinunternehmen und Selbständige sollten sich nicht scheuen, diesen Schritt zu wagen. Denn dieser wird auch zukünftig über die Wettbewerbsfähigkeit entscheiden.
 

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