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Wie Sportkleidung waschen?

Frisch gewaschen und dennoch ein muffiger Schweißgeruch? Bei Sportkleidung ist das leider öfter mal der Fall. Wir zeigen, was ihr dagegen tun könnt.
 
Da schlüpft man in seine frisch gewaschenen Sportklamotten und sobald man ein wenig schwitzt, fängt die Kleidung an zu stinken, als hätte man sie gar nicht gewaschen: Oft hat man bei Sportkleidung dieses Problem. Hier ein paar Tipps, was man beim Waschen beachten sollte.
Sobald man zuhause angekommen ist, sollte man die Sportkleidung und Handtücher aus der Tasche nehmen und zum Trocknen aufhängen. Wer die Sachen länger in der Sporttasche lässt, muss damit rechnen, dass sich die Bakterien vermehren und sich eventuell sogar Schimmelsporen bilden. Deswegen entweder aufhängen oder gleich waschen.

Wie Sportkleidung waschen?
Damit der unangenehme Geruch nicht wieder auftritt, kann man die Kleidung in Essigwasser einweichen (Verhältnis Essig zu Wasser ist 1:4) und sie danach erst in der Waschmaschine waschen. Spezielles Sportwaschmittel gibt es auch zu kaufen und ist eine mögliche Alternative. Vor dem Waschen sollten die Kleidungsstücke auf links gedreht, Reiß- und Klettverschlüsse geschlossen werden.

Warum Sportkleidung ohne Weichspüler waschen?
Bei Funktionswäsche sollte man beim Waschen keinen Weichspüler verwenden, da er die spezielle Membran negativ beeinflusst. Halten Sie sich außerdem an die auf dem Etikett angegebene Waschtemperatur.
In den Trockner sollten Sie die funktionellen Sportklamotten auch nicht tun, da dadurch die Membran ebenfalls beschädigt werden kann. Bei Baumwollkleidung ist das jedoch kein Problem. Nach dem Waschen sofort aufhängen, im Sommer jedoch nicht in die direkte Sonne.
 
 


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