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Was tun gegen trockene Haut?

Trockene Haut kennen viele, gerade im Winter. Doch was kann man gegen diese unschönen und juckenden Stellen machen?
 
Gerade in der kalten Jahreszeit kennt der ein oder andere das: Die Haut ist trocken und schuppig, manchmal juckt sie sogar. Besonders an Händen, Ellenbogen und Schienbeinen tritt dieses Phänomen auf. Das Gesicht kann ebenfalls betroffen sein. Was kann man also gegen diese Trockenheit tun?

Welche Ursachen bei trockener Haut
Die Ursachen für trockene Haut können ganz unterschiedlich sein: Stress kann zu trockenen Stellen und Pickel führen, eine falsche Ernährung, Hormone und zu wenig Flüssigkeitsaufnahme können ebenso der Auslöser sein. Auch Umwelteinflüsse oder ein Überpflegen der Haut können trockene Haut hervorrufen. In der Regel wird zu wenig Talg produziert, wodurch die Hautoberfläche dann spröde wird.

Trockene Haut – was tun?
Ist die Haut erst einmal trocken, dann ist sie meist gereizt. Raue Stellen können jucken und rissig werden. Manchmal entzündet sich die Stelle auch.
Um diesem Phänomen entgegenzuwirken, sollten Sie sich eincremen. Beachten Sie hierbei jedoch die Zusammensetzung des ausgewählten Produktes und lassen sich von einem Fachmann beraten. Verzichten Sie lieber auf Cremes mit Duft- und Konservierungsstoffen.
Das Duschen und Baden sollten Sie reduzieren, denn auch Wasser trocknet die Haut aus. Dasselbe gilt für Seife. Verwenden Sie hier nicht zu viel.
In der kalten Jahreszeit ist es zudem sinnvoll, die entsprechenden Stellen mit nicht zu enger Kleidung zu schützen. Haben Sie beispielsweise an den Händen trockene Haut, dann tragen Sie Handschuhe.

Ärztlichen Rat einholen
Sollten Sie bereits an Krankheiten leiden (wie beispielsweise einer Hautkrankheit, Diabetes oder einem Nierenleiden), sollten Sie die Behandlung mit dem Arzt absprechen. Auch wenn die trockene Haut nicht verschwindet, sich diese verändert oder gar andere Symptome wie Schwindel, Übelkeit oder Ähnliches hinzukommen, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Besprechen Sie bei bestimmten Krankheiten (wie einem Nierenleiden) auch das Thema der Flüssigkeitsaufnahme mit dem Doktor. Sollten Sie ein Produkt nicht vertragen, dann setzen Sie es ab und suchen Sie gegebenenfalls einen Hautarzt auf.
 


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