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PR-Sonderveröffentlichung

Herbstzeit = Einbruchszeit!

9 Tipps, um sich vor Einbrechern zu schützen
Symbolfoto: Christopher Schulz
 
von PR-REDAKTION
Abends mit Freunden im Biergarten sitzen und die warmen Sonnenstrahlen genießen - damit ist jetzt Schluss. Nass, kalt, dunkel - der Herbst zeigt sich gerade von seiner "besten" Seite. Doch so richtig zeigt sich die dunkle Jahreszeit erst ab dem 30. Oktober. Dann werden wieder die Uhren umgestellt und die Tage immer kürzer. Während sich die meisten über die frühe Dunkelheit ärgern, gibt es einige, die sich freuen. Wer das sein soll? Unter anderem Einbrecher, die sich die dunkle Jahreszeit zunutze machen.
Passt24 gibt Tipps, um sich zu vor Einbruchdiebstahl zu schützen:

1. Türen und Fenster immer schließen
In der Eile passiert es schnell, dass Fenster oder die Balkontür beim Verlassen der Wohnung nicht geschlossen werden, sondern gekippt oder ganz und gar offen bleiben. Doch genau auf solche Gelegenheiten warten Einbrecher. Schauen Sie lieber zweimal, ehe Sie die Wohnung verlassen, ob auch alles verschlossen ist.

2. Zeitschaltuhren anbringen
Einbrecher beobachten genau, wer zu Hause ist und wer nicht. Immerhin wollen sie bei ihrer Diebestour ungestört sein. Ein guter Trick, um Anwesenheit vorzutäuschen, ist die Anbringung von Zeitschaltuhren. Sie programmieren die Geräte so, dass sie mit beginnender Dunkelheit angehen.

3. Einbruchschutz muss nicht immer teuer sein
Wer sich wirklich richtig schützen möchte, investiert in Einbruchschutz wie Alarmanlagen, Sicherheitsschlösser, einbruchshemmende Türen oder Fenstergitter. Doch Einbruchschutz muss nicht immer teuer sein. Für wenig Geld kann jeder seine eigenen vier Wände unattraktiv für Einbrecher machen. Sicherheitswinkel für Fenster, Fensteralarm oder beispielsweise Alarm-Türstopper gibt es für je unter 20 Euro.

4. Schlüssel niemals draußen verstecken
Den Schlüssel unter der Fußmatte, dem Gartenzwerg oder im Blumentopf verstecken, um im Notfall einen Ersatzschlüssel zu haben. Wirklich raffiniert sind diese Verstecke nicht. Und das Schlimmste: Auch Einbrecher kennen diese Klassiker. Vertrauen Sie lieber einem guten Freund oder einem Familienmitglied einen Zweitschlüssel an.

5. Verlorener Schlüssel: Schloss austauschen
Apropos Schlüssel! Gefährlich kann es nicht nur werden, wenn der Schlüssel versteckt wird, sondern auch, wenn Sie ihn verlieren. Wechseln Sie in einem solchen Fall schnellstmöglich alle Schlösser aus. Sollten Einbrecher nämlich mit einem Schlüssel in die Wohnung gelangen, zahlt die Versicherung keinen Cent. (siehe Tipp 9)

6. Wachsame Nachbarschaft
Oftmals hilft es auch, wenn jeder seine Augen offen hält. So wird schnell bemerkt, wenn Fremde in der Gegend unterwegs sind. Beobachten Sie etwas Ungewöhnliches, sollten Sie Hilfe holen oder sogar die Polizei informieren.

7. Gaunerzinken entfernen
Das Stichwort "Augen offen halten" gilt nicht nur für Personen, sondern auch für vermeintliche Kritzeleien. Dreiecke, Zick-Zack-Linien oder ein Halbmond sollten nicht zwangsläufig als Kinderstreich gedeutet werden. Dahinter können Geheimzeichen, sogenannte Gaunerzinken, stecken. Mit diesen Zeichen warnen bzw. informieren sich Einbrecherbanden gegenseitig, ob in der Wohnung zum Beispiel eine alleinstehende Frau wohnt, ein bissiger Hund gehalten wird oder ob es viel zu holen gibt. Bemerken Sie ein solches Zeichen an Ihrem Haus, dann entfernen Sie es sofort.

8. Wertsachen und Bargeld im Tresor aufbewahren

Bargeld, Schmuck und andere teure Wertgegenstände gehören in den Tresor und sollten während Ihrer Abwesenheit nicht offen in der Wohnung liegen. Auch einfallsreiche Verstecke á la Sockenfach, Bücherregal oder Wäschekorb sind nur selten effektiv. Einbrecher sollten nicht unterschätzt werden, sie kennen typische Aufbewahrungsorte und durchwühlen gern die Wohnung.

9. Hausratversicherung überprüfen und aktualisieren
Wertsachen weg, Eigentum beschädigt und Einbruchsspuren - wer eine Hausratversicherung hat, bleibt nicht auf dem entstandenen Schaden sitzen. Doch gerade die Hausrat sollte regelmäßig verglichen werden. Das kann nicht nur Geld sparen, sondern auch eine bessere Absicherung bieten. Denn die Leistungen sind mittlerweile besser als noch vor einigen Jahren.
Was übernimmt die Hausratversicherung eigentlich genau bei einem Einbruch? Die Hausrat zahlt nicht nur den Wiederbeschaffungswert für die gestohlenen Gegenstände, sondern sie übernimmt auch die Kosten für Aufräumarbeiten oder für die Reparatur von beschädigten Fenstern und Türen. Die Hausrat kommt demnach auch für Vandalismus-Schäden auf. Nicht selten richten Einbrecher zusätzlichen Schaden in den Wohnungen an. Verstopfte Abflüsse und aufgedrehte Wasserhähne, besprühte Wände oder gar mutwillig gelegtes Feuer, um die Spuren zu verwischen, sind nur einige Beispiele.
Beachten Sie aber unbedingt Punkt 4: Denn die Hausratversicherung zahlt nicht immer für einen Einbruchdiebstahl. Sollten keine Einbruchspuren vorliegen und die Diebe konnten ungehindert in Ihre Wohnung eindringen, dann zahlt die Versicherung in der Regel nicht, oder nur einen geringen Anteil.
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