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Alles für den Schulstart

Vollkornbrot und frisches Obst

Mit dem richtigen Pausenbrot gut durch den Schultag kommen: Eine vollwertige Ernährung ist wichtig.
Mit einem leckeren Pausenbrot und Obst lässt sich ein Schultag gut überstehen.  Foto: Fotolia
 
von PR-REDAKTION
Für viele Eltern stellt sich die Frage, was sie ihren Kindern für die Pause mitgeben sollen. Leistungstiefs und Konzentrationsschwächen während des Unterrichts lassen sich vermeiden, wenn die Kinder in der Schule frühstücken und ausreichend trinken. Am besten sollte der Tag mit einem vollwertigen Frühstück vor dem Unterricht und einem zweiten in der Schule beginnen.
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) empfiehlt: "Eine ideale Pausenverpflegung besteht z. B. aus einem Vollkornbrot, dünn bestrichen mit Butter, Margarine oder Frischkäse und belegt mit magerem Schinken, fettarmer Wurst, Käse oder einem vegetarischen Brotaufstrich. Außerdem gehören Gemüserohkost und frisches Obst, am besten als Fingerfood mundgerecht geschnitten, immer dazu. Zur Abwechslung kann anstelle von Brot auch ein fettarmes Milchprodukt wie Joghurt, Quark, oder ein ungesüßter Milchdrink mitgegeben werden. Als Durstlöscher sollte den Kindern stets Wasser oder ungesüßter Kräuter- oder Früchtetee zur Verfügung stehen."


Dank Frühstück gut gestärkt

Optimal ist es, wenn sich das erste Frühstück zu Hause und die Zwischenverpflegung in der Schule ergänzen. Kinder, die zu Hause wenig oder gar nicht gefrühstückt haben, brauchen in der Schule eine energiereichere Pausenverpflegung, als Mitschüler, die gut gestärkt in die Schule kommen. Als erfreulich wertet es die DGE, dass nach den Ergebnissen der "Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland" (KiGGS-Studie, Welle 1) des Robert Koch-Instituts bei den Drei- bis Sechsjährigen 87,7 Prozent der Kinder jeden Tag zu Hause frühstücken. Der Anteil sinkt allerdings mit steigendem Alter: So frühstücken bei den 14- bis 17-Jährigen nur noch 53 Prozent täglich daheim.
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