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Jubiläum

25 Jahre Hofbräu in Bamberg

Gastlichkeit für jeden Tag: Seit 25 Jahren lässt sich im Hofbräu echte Bamberger Lebensart genießen.
Fotos: privat
 
von PR-REDAKTION
Seine Lieblingsecken in der Stadt hat jeder Bamberger und jeder Besucher der Stadt, und manchmal können sie die Entscheidung ziemlich schwer machen. Ins Hofbräu führen jedoch viele Wege. Ein Freund des Hauses und Kenner des Hofbräus seit vielen Jahren, Oliver Essenberg, hat die Geschichte und unverwechselbare Eigenarten dieses Bamberger Hauses zum Einkehren und Wohlfühlen zusammengetragen.
Seit 25 Jahren lässt sich hier, im Herzen der Stadt, echte Bamberger Lebensart genießen. Da gibt es die Besucher, die vor dem Haus ein Glas trinken und das Straßenleben beobachten. Da gibt es das Pärchen, das fein zum Essen geht. Den Firmenchef, der seine Mitarbeiter einlädt, den waschechten Bamberger, aber auch den japanischen Touristen. Sie alle können im Hofbräu in den unterschiedlichen Facetten des Genusses schwelgen. Denn das Hofbräu ist ein Haus für viele Gelegenheiten: je nach Blickwinkel und Platz eine Bar, ein gutbürgerliches Wirtshaus, ein elegantes Restaurant.


Wirt und Seele

Hansi Peßler steht als Wirt und Seele seit 25 Jahren voll und ganz hinter seinem Betrieb - so ist es auch kein Wunder, dass in Bamberg praktisch jeder weiß, wer mit dem "Hansi" gemeint ist und was die Redewendung "Geh mer zum Hansi" bedeutet. Die Gastronomie war dem Bamberger in die Wiege gelegt. Sein Vater besaß eine Brauerei am Michelsberg, seine Eltern lernten sich in der ehemaligen Gaststätte "Blaue Glocke" kennen. Unter diesem Stern konnte offenbar nur ein Gastronom rauskommen. Hansi Peßler stand bereits als Kind gerne am Herd. Was also lag näher, als das fortzusetzen, was ihm einfach Freude macht? 1974 absolvierte er im "Lichtensteiner Hof - Krug Bräu" eine Ausbildung zum Koch. 1992 hoben er und Heiner Sauer das Hofbräu im historischen Gebäude einer alten Münzerei aus der Taufe.


Regionales und Saisonales

Die regionale Küche und regionale Produkte haben inzwischen überall einen Siegeszug angetreten. Und das Hofbräu war bei dieser Entwicklung in Bamberg von Anfang an ganz vorne dabei. Genießen wurde dabei neu definiert. Statt um Kaviar oder Gänseleber geht es heute mehr denn je um nachhaltige landwirtschaftliche Erzeugnisse, die handwerklich sauber und kreativ verarbeitet werden. Das Motto lautet: "Mit den Füßen in der Heimat, mit dem Kopf in der Welt."
Die saisonale Frischeküche setzt kulinarisch die Akzente: im Frühjahr mit Lamm, Bärlauch, Spargel. Im Sommer mit Ziebeleskäs und Sommersalaten. Im Herbst mit Wild, Pfifferlingen, Kürbissen. Und im Winter ist Zeit für Ente und Gans. Zudem haben im Hofbräu gerade auch die Weine einen festen Platz auf dem Tisch. Neben den süffigen Bieren der Tucher-Bräu führt das Haus hervorragende Erzeugnisse fränkischer Winzer. Rieslinge von der Mosel und vom Rhein sowie internationale Weine runden die geschmackvolle Karte ab.


Fränkisch, leicht, abwechslungsreich, offen

Im Zusammenspiel mit raffinierten Rezepten und an Menüabenden kann sich die Kochkunst voll entfalten. So wird im Hofbräu nicht nur fränkisch gekocht, mit Top-Produkten, die Landmetzgereien, Käsereien und Bamberger Gärtner liefern. Das Essen ist zugleich leicht und abwechslungsreich, offen für Einflüsse aus aller Welt. Haben Sie schon einmal "Blutwurst-Wang-Tang" probiert? Die Kombination kommt bei den Gästen bestens an.
Horst Lange


Schöne Stunden

Lassen Sie sich überraschen, was das Hofbräu zu bieten hat. Im Jubiläumsjahr und darüber hinaus. Das Team sorgt mit dem passenden Rahmen, unter anderem auch mit Live-Musik, für viele schöne Stunden.


Kommentare

Nora Gomringer, Dir. Int. Künstlerhaus: Im Hofbräu scheint das Licht warm im Winter und von außen durch die Scheiben geschaut, wünscht man sich gleich hinein. Im Sommer sind es die Farben der weißen Tischdecken, der roten Servierten, der grünen Sitzkissen außen. Wo essen zum Speisen wird und trinken zum Genießen, da an dieser schönsten aller Kreuzungen liegt das Hofbräu. Herzlich!

Dr. Heike Mallad: Fränkisch und trotzdem frech, traditionell und trotzdem trendy - das ist das "Hofbräu" in Bamberg. Egal zu welcher Jahreszeit - saisonale und regionale Highlights sind Trumpf: Dass fränkische Tradition und moderne Kochkunst kein Widerspruch sein müssen, beweist Chef Hansi Peßler mit raffinierten Gerichten, die zum Verweilen einladen.
Feine Weine aus der Region und Service mit Herz machen aus einem einfachen Essen ein Festmahl.

Andreas Starke, Oberbürgermeister von Bamberg: "Hansi-Hofbräu" ist eine wunderbare Institution in Bamberg - und das seit 25 Jahren! Nette Gäste, gutes Essen und Trinken, manchmal sogar Musikveranstaltungen und immer jemand da, den man kennt. Dieses Wohlfühlen, diese Nähe, das ist natürlich dann besonders und herzlich spürbar, wenn Hansi mitten drin ist und mit einem lockeren, charmanten Spruch seine Besucher aus nah und fern verwöhnt. Viele - darunter auch ich - sind stolz, dass sie mit ihm freundschaftlich verbunden sind, ein "Pfundskerl", der seit einem Vierteljahrhundert ein Anlaufpunkt für Jung und Alt ist. Es ist daher nicht nur die Angelegenheit meines Amtes als Oberbürgermeister, sondern auch die des Herzens, wenn ich ihm und dem gesamten Team zum Firmenjubiläum gratuliere und für die Zukunft alles erdenklich Gute wünsche. Lieber Hansi, wir sind froh, dass es Dich gibt.
Herzlichst, Dein Andi

Dr. G. C. Krischker: ....am " Hansi " kommt keine (r) vorbei........

Dr. Anna Scherbaum, Leiterin der VHS Bamberg Stadt: Ich kann für Hansis Hofbräu nur schwärmen: Im Herzen Bambergs gelegen ist sein Hofbräu der ideale Ort für feines Speisen mit der Familie oder für eine erfrischende Einkehr nach Büro, Theater und Konzert. Hier kann man Ausstellungen betrachten, beste Weine kennen lernen und neue wie alte Bamberger Geschichten hören. Hansis Mut und Sinn für Kultur garantiert Sinnesfreuden aller Art! Im Hofbräu lassen sich interessante neue Bekanntschaften machen und alte Freundschaften pflegen. Und wenn man mal jemanden nicht kennt, dann kennt Hansi ihn bestimmt.

Dr. Karin Dengler-Schreiber: Das Haus Karolinenstr. 7 ist eines der prominentesten Gebäude am Fuß des Dombergs. Kein Wunder: Im 14. Jahrhundert stand dort "Die neue Münze", wo das Bamberger Geld geprägt wurde. Heute kennen die Bamberger das Haus unter ganz anderen Namen: "Gemmer nein Hofbräu" oder, noch deutlicher: "Gemmer zum Hansi" genügt als Ortsangabe vollauf. Es muss ein Zeichen für "nachhaltige" (25 Jahre!) Qualität sein, wenn der Vorname des Wirts zum Markenzeichen für ein solches Haus wird.

Heiner Kemmer:
Als Wirtshaus mitten in der Stadt,
wo's doch so viele Kneipen hat,
sticht in an wunderschöna Haus
das Hofbräu scho a bisla raus.

Am alten Rathaus, schö' geleng'
kann mer abend's an jeden seng
- während mer sai bierla söft-
der grad durch die Altstadt löft

Und wer dort was essen tut
der find des fai so richtig gut
und a der keller is voller Wein
ist gut sortiert und wirklich fein.

Des beste aber ist der Wirt,
der Hansi...wie genannt er wird,
er gibt dem Hofbräu sein Gesicht,
und ohne ihn gäb es so nicht.

Und des wäre wirklich dumm
denn ohne Hofbräu käm mer um
So manche wirklich schönen Feste
Drum ist`s für Euch und mich das Beste
Ihr macht die nächsten 25 Jahr'
Weiter so - was sonst - na klar.
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