essen-trinken

Gastlichkeit zu Ostern

Nach Herzenslust schlemmen

Zu den Osterfeiertagen bietet es sich an, in einer Gaststätte oder einem Restaurant ganz entspannt speisen zu gehen.
Nur noch ein paar Tage, dann ist Ostern. Foto: M. Großmann/pixelio
 
von PR-REDAKTION
Nur noch ein paar Tage, dann ist die Fastenzeit vorbei. Und was liegt zu Ostern näher, als sich für die 40 Tage des Verzichts etwas Leckeres zu gönnen? Doch warum selbst kochen? Zu den Osterfeiertagen bietet es sich an, in einer Gaststätte oder einem Restaurant ganz entspannt speisen zu gehen. Nur hier kann sich jeder sein Wunschgericht aussuchen, ganz nach Geschmack und Vorliebe. So freut sich der Fischliebhaber zum Beispiel über ein köstliches Lachsfilet mit fruchtigem Orangen-Tomaten-Sugo, Fleischfreunde kommen mit kreativen Wild-, Geflügel-, Rindfleisch- oder Schweinefleischgerichten auf ihre Kosten. Und auch für Vegetarier wird in den Restaurants und Gaststätten einiges geboten. Ein Salat mit gegrillten Paprikaschoten, Schafskäse und schwarzen Oliven ist etwas Besonderes und sorgt für eine Geschmacksexplosion auf der Zunge.
Selbstverständlich gibt es auch andere Leckereien, mit denen Sie sich für die Selbstkasteiung in der Fastenzeit belohnen können. Die Restaurants und Gaststätten im Landkreis bieten eine große Bandbreite an erlesenen Speisen. Auch Spargel steht bald wieder auf den Menükarten. Das edle Stangengemüse ist unendlich wandelbar und lässt sich mit den verschiedensten Zutaten kombinieren. Der Klassiker ist wohl Spargel mit Schinken und Sauce Hollandaise. Aber auch zusammen mit Lachs auf Pizza, als Suppe oder mit Filet-Medaillons ist Spargel eine frische, saisonale und regionale Köstlichkeit, die vor allem in den fränkischen Restaurants sehr gerne gegessen wird.


Rechtzeitig reservieren

Zum krönenden Abschluss des Ostermenüs darf ein delikates Dessert nicht fehlen. Kreationen aus frischem Obst, Sahne und anderen kulinarischen Köstlichkeiten - wem läuft da nicht das Wasser im Munde zusammen? Oft findet man auch Speisen auf der Karte, die man so nicht kennt. Oder haben Sie zum Dessert schon einmal ein Basilikum-Panna Cotta gegessen? Die Auswahl ist vielfältig - lassen Sie sich überraschen! Noch ein Tipp: Reservieren Sie den Tisch im Restaurant Ihrer Wahl nicht zu spät, denn die Nachfrage an Ostern ist immer sehr groß! An Ostern endet die Fastenzeit. Kein Wunder, dass in christlich geprägten Ländern dann üppig aufgetischt wird. Bei vielen steht Lammfleisch auf dem Speiseplan: Für die Franzosen zum Beispiel muss es am Ostersonntag eine mit Knoblauch gespickte Lammkeule sein. Sie wird mit Thymian und Rosmarin gewürzt, mit etwas Butter bestrichen und ungefähr 40 Minuten im Ofen gebraten. Geviertelte Zwiebeln und Karotten geben dem klaren Bratensaft, der als Soße serviert wird, die nötige Würze. In einigen Regionen Frankreichs gibt es als Vorspeise eine Paté de Pâques. Das ist eine Pastete aus Blätterteig, gefüllt mit Schweinefleisch und gekochten Eiern.
Wer einmal in Griechenland Ostern gefeiert hat, schwärmt noch lange vom üppigen Lammbraten am Spieß. Vor allem auf dem Land werden ganze Lämmer über offenem Feuer gebraten. Dann zieht das Aroma von Olivenöl, wildem Majoran und Zitrone durch die Luft. Die Wartezeit darauf verkürzt gegrillter Kokoretsi, ein mit Lamm-Innereien und Kräutern gefüllter Darm.
Das polnische Ostermahl beginnt mit einem opulenten Frühstück. Nach einem weit verbreiteten Brauch lässt man zumindest einen Teil der Speisen, die dazu gereicht werden, am Vortag in der Kirche segnen. Ein Muss ist auch die Suppe Zurek. Jede Region kennt ihre eigenen Rezepte, die Grundlage ist immer vergorenes Roggenmehl. So isst man zum Beispiel in Poznan (Posen) Zurek Wielkopolski, eine Variante mit Weißwurst, Meerrettich, Sahne, Knoblauch und Kartoffeln. red/dpa-mag
Newsletter kostenlos abonnieren
Für diesen Artikel wurde die Kommentarfunktion deaktiviert.