Würzburger Kickers mit Selbstbewusstsein gegen Angstgegner Braunschweig

Nach dem gefeierten ersten Punktgewinn in der 2. Liga wollen die Würzburger Kickers auch im Pokal jubeln. Gegner ist - mal wieder - Eintracht Braunschweig.
Für die Würzburger Kickers geht es im DFB-Pokal erneut gegen Eintracht Braunschweig - wie schon am ersten Spieltag (Foto) und vor zwei Jahren im Pokal. Angst vor dem Aus hat Trainer Bernd Hollerbach nicht. "Ich mag die K.o.-Spiele", sagt der Coach der Unterfranken. Foto: Peter Steffen/dpa
 
von DPA
Gegen Braunschweig setzen die Kickers auf ein Ende einer kleinen Negativ-Serie: Vor zwei Jahren im Pokal und zum Start der aktuellen Meisterschaft unterlagen die Würzburger jeweils den Niedersachsen. "Ich hoffe, dass wir diesmal dran sind", sagte Trainer Bernd Hollerbach vor der Partie am Samstag (15.30 Uhr) im eigenen Stadion. Angst vor dem Aus hat er nicht. "Ich mag die K.o.-Spiele."

Zuversicht zieht der Erfolgscoach aus dem 1:2 am ersten Spieltag, als der Aufsteiger lange gut mithielt mit der Eintracht. "Wir haben gezeigt, dass wir auch nicht so schlecht sind", erinnerte Hollerbach.


Über 300.000 Euro Extra-Einahmen winken

Bei der dritten Pokal-Teilnahme in Serie können die Würzburger zum zweiten Mal in die nächste Runde einziehen und damit unter anderem auch 310.000 Euro an Extra-Einnahmen in die Kasse holen. Die erste Runde bescherte den Kickers wie jedem anderen Team 155.000 Euro.


Siebenhandl im Tor?

Seine personellen Vorstellungen verriet Hollerbach nicht. Möglich sei aber, dass Neuzugang Jörg Siebenhandl erstmals im Tor steht. Auch der erst in dieser Woche verpflichtete Verteidiger David Pisot ist eine Alternative. Zudem könnte der in der Liga gegen Kaiserslautern (1:1) rot-gesperrte Emanuel Taffertshofer in die Startelf zurückkehren.

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