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Würzburger Höhenflug geht weiter - Kickers gewinnen 1:0 in Bielefeld

Die Würzburger Kickers haben am 9. Spieltag in Bielefeld mit 1:0 gewonnen. Mit dem fünften Saisonsieg sind die Kickers auf den dritten Platz gerückt.
Die Würzburger Kickers gewinnen am neunten Spieltag 1:0 gegen Bielefeld. Foto: Oliver Krato/dpa
 
von DPA
Die Würzburger Kickers sorgen in der 2. Fußball-Bundesliga weiter für Furore. Der Aufsteiger gewann zum Auftakt des 9. Spieltages sein Auswärtsspiel bei Arminia Bielefeld mit 1:0 (0:0). Zauberfuß Nejmeddin Daghfous schockte am Freitagabend vor 14.102 Zuschauern die weiterhin sieglosen Ostwestfalen mit dem Siegtor in der 82. Spielminute. Der Deutsch-Tunesier zirkelte den Ball bei seinem ersten Saisontor mit dem linken Fuß in den Winkel.


Würzburger Kickers jetzt auf dem dritten Platz

Das Team von Trainer Bernd Hollerbach rückte mit dem fünften Saisonsieg auf Rang drei vor. Es war ein glücklicher Erfolg der Unterfranken, bei denen Torwart Robert Wulnikowski stark hielt.

Kampfbetont ging es zu in der Bielefelder Arena zur Sache. Die Würzburger gestalteten die Partie in der ersten Hälfte offen. Und wenn es schnell ging, wurde das Team von Hollerbach auch gefährlich. Felix Müller traf bei der besten Torchance mit seinem Linksschuss aus spitzem Winkel aber nur den Fuß des herausstürzenden Arminen-Torwarts Wolfgang Hesl (29.).


Wenig gefährliche Angriffe von den Kickers in der zweiten Hälfte

Auch auf der Gegenseite musste der Schlussmann einmal beherzt eingreifen. Wulnikowski konnte nach einer scharfen Flanke vor dem einschussbereiten Bielefelder Torjäger Fabian Klos klären (45.). Glück hatte der Würzburger Keeper zudem, dass ein Distanzschuss von Tom Schütz knapp an seinem Tor vorbeirauschte (23.).

Nach dem Seitenwechsel forcierte Bielefeld den Druck. Wulnikowski musste bei einem Volleyschuss von Florian Hartherz wiederum sein Können beweisen (56.). Durchdachte und gefährliche Angriffe starteten die Unterfranken nur noch selten, aber entscheidend in der Endphase. Nach einem Ballgewinn im Mittelfeld bediente der früh eingewechselte Valdet Rama den mitlaufenden Daghfous. Und der 30-Jährige glänzte ausnahmsweise nicht als Vorbereiter, sondern schloss unhaltbar ab.

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