Ich willige einX

Diese Website verwendet das Besucheraktions-Pixel von Facebook für statistische Zwecke. Mit einem Cookie kann so nachvollzogen werden, wie unser Marketing auf Facebook wirkt und wie wir es verbessern können. Wir freuen uns, wenn Sie uns Ihr Einverständnis hierzu erteilen. Eine genaue Beschreibung zum „Besucheraktions-Pixel“, zu Cookies im Allgemeinen und Ihrem Widerspruchsrecht, das Sie jederzeit ausüben können, steht Ihnen in unserer Datenschutzerklärung unter hier zur Verfügung.

Sport  // Würzburg

Würzburger Kickers

Würzburger Kickers kämpfen gegen den Zweitliga-Abstieg: Nur ein Sieg zählt

Die Würzburger Kickers belegen vor dem 33. Spieltag in Liga 2 den Relegationsplatz und müssen am Sonntag gegen den SV Sandhausen unbedingt punkten.
Es wird ein heißer Tanz für die Würzburger Kickers. Gegen Sandhausen zählt am Sonntag nur ein Sieg. Foto: Nicolas Armer/dpa
 
von DPA
Für die Würzburger Kickers geht der Abstiegskampf in der 2. Fußball-Bundesliga in die entscheidende Phase: Am vorletzten Spieltag empfängt die Elf von Bernd Hollerbach am Sonntag um 15.30 Uhr im letzten Heimspiel der Saison den Tabellenelften SV Sandhausen. Es soll endlich der langersehnte erste Sieg im Jahr 2017 her.

"Wir wollen unbedingt drei Punkte holen. Alles andere liegt nicht in unserer Macht", sagte Trainer Bernd Hollerbach zur Lage der Unterfranken im Abstiegskampf. Die Kickers stehen aktuell auf dem Relegationsplatz 16.


Nowitzki glaut an die Kickers

Basketballstar Dirk Nowitzki drückt dem Klub aus seiner Geburtsstadt Würzburg im Abstiegskampf die Daumen. "Wir schaffen den Klassenerhalt, weil die Kickers immer dann geliefert haben, wenn es darauf ankam. Alles Gute, haut rein, Jungs", erklärte Nowitzki in einer Videobotschaft.



Aber die guten Wünsche des NBA-Profis allein werden wohl nicht reichen, die Würzburger Kickers müssen für den Klassenverbleib endlich einen Sieg einfahren. Mit 34 Punkten hat der Aufsteiger aus Würzburg zwei Punkte Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz. Und nur ein Zähler beträgt der Vorsprung auf den direkten Abstiegsrang 17. "Das Spiel gegen den SV Sandhausen ist das erste von zwei Endspielen. Es gilt, wieder alles reinzuwerfen", forderte Hollerbach. Am letzten Spieltag laufen die Unterfranken in einer Woche beim Tabellenführer in Stuttgart auf. Dort möchte der VfB dann den Bundesliga-Aufstieg feiern.

Hollerbach verspricht einen leidenschaftliche Auftritt des Aufsteigers. "Wir werden für die Fans und die Region alles geben. Sie waren von Beginn an unser zwölfter Mann. Diese Unterstützung ist großartig", erklärte Hollerbach. Nach 27 Zählern in der starken Hinrunde kamen die Franken in der Rückserie nur auf sieben Punkte.

Die Münchner "Löwen", die zwei Punkte mehr haben als Würzburg, empfangen in der Allianz-Arena den VfL Bochum. "Die Mannschaft ist stark im Moment, sie ist selbstbewusst und taktisch gereift", lobte 1860-Trainer Vitor Pereira sein Team. Die Sechziger rechnen mit der Unterstützung von mehr als 40.000 Zuschauern in der Münchner Arena.

Der 1. FC Nürnberg könnte 1860 und auch den Würzburg mit einem Heimsieg gegen die ebenfalls noch gefährdete Fortuna aus Düsseldorf Schützenhilfe leisten. Die SpVgg Greuther Fürth, auf Platz sechs bestplatzierter bayerischer Zweitligist, tritt auswärts beim FC St. Pauli an.

zum Thema "Würzburger Kickers"

Newsletter kostenlos abonnieren


noch Zeichen



Bitte melden Sie sich an, um kommentieren zu können:

Sie sind noch nicht registriert? Bitte hier registrieren.