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1. FC Nürnberg

Traditionsduell in Stuttgart: Club könnte sich vorne ranpirschen

Der 1. FC Nürnberg strebt am Montagabend nach sieben Spielen ohne Niederlage den nächsten Erfolg in der Zweiten Liga an.
Wollen auch in Stuttgart jubeln: die Nürnberger (von links) Kevin Möhwald, Laszlo Sepsi und Guido Burgstaller. Foto: Frank Scheuring/Foto2Press
 
von DPA
Der 1. FC Nürnberg will seine Erfolgsserie in der 2. Fußball-Bundesliga auch im schweren Auswärtsspiel gegen den Aufstiegsfavoriten VfB Stuttgart fortsetzen. "Wir sind auf einem guten Weg und hoffen, dass wir bis Weihnachten auf diesem Weg bleiben", sagte Trainer Alois Schwartz vor der Partie am Montag (20.15 Uhr). Seit sieben Spielen sind die Franken ungeschlagen.

Der Club muss im Traditionsduell zweier Bundesliga-Gründungsmitglieder auf Tim Leibold (Schambeinreizung) verzichten. Tim Matavz und Patrick Erras fehlen ohnehin verletzt. Kapitän Miso Brecko muss wegen der fünften Gelben Karte zuschauen. Wer den gesperrten Kapitän vertritt, ließ Schwartz offen. "Even Hovland hat da schon einmal gespielt. Aber auch Lukas Mühl könnte, ebenso wie Patrick Kammerbauer, infrage kommen", sagte der Trainer.

Eine Option für die Startelf könnte Dave Bulthuis sein. Der Niederländer stieg am Freitag wieder in das Training ein. Shawn Parker und Georg Margreitter sammelten bei der U21 Spielpraxis. "Ich freue mich, dass Georg Margreitter und Shawn Parker den Test in der U21 soweit bestanden haben, dass sie im Anschluss schmerzfrei waren. Sie rücken also wieder enger an den Kader", sagte Schwartz.

Die Stuttgarter müssen weiter auf Tobias Werner und wohl auch auf Daniel Ginczek verzichten. Rechtsverteidiger Kevin Großkreutz steht nach abgesessener Gelbsperre dagegen wieder im Kader des VfB, der gegen den Club den fünften Heimsieg in Serie anstrebt. Mittelfeldspieler Hajime Hosogai (Zehenbruch) ist wieder fit.

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