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Handball 3. Liga

Ein Sieg könnte für den HSC den Klassenerhalt bedeuten

Im vorletzten Heimspiel der Saison gibt es für Bad Neustadt (11./20:32) nur eine Devise: Gegen Kirchzell (16./7:45) müssen zwei Punkte her.
 
von PETER BALTHASAR
HSC Bad Neustadt-Rhön - TV Kirchzell (Samstag, 19.30 Uhr)
Denn mit zwei Punkten aus diesem Match wäre der Klassenerhalt so gut wie sicher. Die Mitkonkurrenten im Abstiegskampf stehen nämlich vor schweren Aufgaben, unter anderem muss der HSC Coburg II beim Tabellenzweiten Hildesheim antreten und die MSG Groß-Umstadt ein schweres Heimspiel gegen die HSG Nieder-Roden bestreiten.

"Die Aufgabe ist insgesamt heikel", warnt aber HSC-Coach Margots Valkovskis seine Schützlinge. Und untermauert diese Haltung vor allem damit, dass der Gast bereits abgestiegen ist und ohne nervlichen Druck an den Schulberg anreisen kann. Dass die Odenwälder trotz des Absturzes in die vierte Liga immer noch ein gefährlicher Gegner sein können, musste vor acht Tagen der HSV Hannover erfahren, der aus der Parzival-Halle mit leeren Händen heimfuhr. Angeführt von Torjäger Felix Spross, der in der kommenden Saison das Trikot der Rimparer Wölfe tragen wird, und einem überragenden Torhüter Sandro Friedrich gelang der zweite Heimsieg.
"Was aus meiner Sicht nicht schlecht war, denn nun kann ich meinen Spielern erklären, dass die Begegnung kein Selbstläufer wird und der TV nicht unterschätzt werden darf", so Valkovskis. Und erinnert an das Hinspiel, als die Rhöner zwar mit 29:27 gewannen, aber in der Schlussphase gegen einen aufmüpfigen Gegner trotz eines zwischenzeitlichen Fünf-Tore-Vorsprunges noch ins Zittern gerieten. Andererseits liefen die Kurstädter in der Parzival-Halle ersatzgeschwächt auf, mit Jan Wicklein, Vilim Leskovec, Matthias Grünert und Benedikt Kleinhenz konnte gleich ein Quartett verletzungsbedingt nicht mitwirken. Diese Kräfte stehen diesmal im Kader, "was natürlich unsere spielerischen Qualitäten stärkt und mir auch taktische Alternativen ermöglicht", so Valkovskis. Der HSC-Trainer wünscht sich eine Wiederholung der Leistung, die seine Mannen beim jüngsten Spiel in Springe zumindest in den ersten 45 Minuten gezeigt haben.

"Wir müssen gegen die jungen Kirchzeller, die alle sehr gut ausgebildet sind, vom Anpfiff weg hellwach sein, dürfen nicht in Hektik verfallen und auf keinen Fall mit der Brechstange den Abschluss suchen", lautet die Generalforderung des HSC-Trainers. Hinter dem Einsatz von Gary Hines steht aufgrund seiner Armverletzung ein dickes Fragezeichen.

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