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Der nächste Hammer-Gegner für den HSC

Die gute Leistung in Großwallstadt macht den Rothosen Mut, zumal Margots Valkovskis ein starker Kader zur Verfügung steht.
 
von PETER BALTHASAR
HSC Bad Neustadt - MSG Groß-Bieberau (Samstag, 19.30 Uhr )
"Das ist der nächste Hammergegner", ist sich Margots Valkovskis sicher. Der Coach des HSC Bad Neustadt-Rhön (15./2:10) geht trotzdem nicht ohne Optimismus in die Partie gegen die MSG Groß-Bieberau/Modau (5./6:4). "Wir haben in dieser Woche nicht nur gut trainiert und gehen mit kompletten Kader in diese Auseinandersetzung, auch die Leistung in Großwallstadt, wo wir nur wegen einiger Kleinigkeiten, die im Sport immer passieren können, verloren haben, hat insgesamt gestimmt".

Dass dem Gast dies nicht verborgen geblieben ist, beweisen dessen Aussagen im Vorfeld. Auf der Homepage der Odenwälder wird ausdrücklich betont, dass die Tabellensituation nichts besage, der Gegner trotz der Niederlagenserie schwer einzuschätzen sei und insgesamt großen Respekt verdiene. Hinzu kommt, dass die Schützlinge von Ralf Ludwig am vergangenen Spieltag in Dresden mit 24:28 den Kürzeren zogen - auch aufgrund der vielen Zeitstrafen samt Disqualifikationen für Kreisläufer Lucas Lorenz und den Außen Kris Jost. Die Hessen, in der vorigen Saison 31:27-Sieger in der Bürgermeister-Goebels-Halle, bringen zwei neue Keeper mit an die Saale: den erfahrenen Kroaten Martin Juzbasic sowie das Nachwuchstalent Saad Khan. Gerade Juzbasic scheint immer besser in Form zu kommen, wie üblich gut in Schuss sind Spielmacher Benedikt Seeger, der bislang treffsicherste Rückraumakteur Daniel Zele (25 Saisontreffer) sowie Michael Malik (22/16). Dass die Außen der Ludwig-Truppe, nämlich Jost, der erfahrene Felix Kossler und der in Dresden noch fehlende Maximilian Schubert brandgefährlich sind, haben die Bad Neustädter in der letzten Runde ja schmerzlich erfahren müssen. Allerdings haben einige der Rot-Weißen auch den Gegner in guter Erinnerung, Jan Wicklein erzielte beim ersten Aufeinandertreffen elf Tore und beim 30:30-Remis in Groß-Bieberau am letzten Spieltag der Saison sieben Treffer, wobei in dieser Begegnung Vilim Leskovec mit acht Toren treffsicherster HSCler war.

"Eine solche Erfolgsquote wäre natürlich auch diesmal nicht schlecht", meint deren Trainer im Vorfeld, weiß aber, dass dies nur möglich sein wird, wenn im Gegensatz zu den letzten Spielen noch einmal eine Schippe draufgelegt wird. "Was der Mannschaft bislang gefehlt hat, war ein Erfolgserlebnis, das sie im mentalen Bereich gestärkt und vor allem den Druck von ihr genommen hätte."

zum Thema "HSC Bad Neustadt"






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