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2. Fussball-Bundesliga

Greuther Fürth schlägt Dresden: Ende der Harmlosserie dank Eigentores

Die SpVgg Greuther Fürth hat Dynamo Dresden mit Glück bezwungen und ist bis auf drei Punkte an den Tabellenfünften aus Sachsen herangerückt.
Die SpVgg Greuther Fürth hat Dynamo Dresden mit Glück bezwungen und ist bis auf drei Punkte an den Tabellenfünften aus Sachsen herangerückt. Foto: Daniel Karmann/dpa
 
von DPA
Die SpVgg Greuther kann zwar weiter keine Tore schießen - dank freundlicher Schützenhilfe aber immerhin wieder gewinnen. Die Franken feierten am Freitag gegen Dynamo Dresden durch ein kurioses Eigentor von Aias Aosman (74. Minute) ein 1:0 (0:0) und beendeten damit ihre Harmlos-Serie von drei Spielen ohne eigenen Treffer. In der Tabelle rückte das Team von Trainer Janos Radoki, der unter der Woche seinen Vertrag bei den "Kleeblättern" um zwei Jahre bis 2019 verlängert hatte, bis auf drei Punkte an den Tabellenfünften heran.

Der einzige Treffer der Partie war ein Eigentor: Aosman hatte eine Flanke an die Strafraumgrenze mit dem rechten Oberschenkel in das eigene Tor gewuchtet. Dresden vergab die wohl letzte Chance, doch noch in das Aufstiegsrennen eingreifen zu können. Der Rückstand auf Platz drei beträgt bei vier ausstehenden Partien acht Punkte.

Die beiden Tabellennachbarn zeigten eine mäßige Partie vor der Pause. Vor allem die Gäste verzichteten weitgehend darauf, sich offensiv zu bemühen. Fürth brachte mehr Engagement im Angriff zustande, gefährliche Abschlüsse sprangen dabei aber ebenfalls nicht heraus.

Die beste Chance vor dem Seitenwechsel resultierte aus einem haarsträubenden Fehlpass des Dresdners Florian Ballas in die Beine von Patrick Sontheimer. Dieser schloss - etwas überrascht - sofort ab, weil Keeper Marvin Schwäbe noch weit von seinem Tor entfernt. Der Abschluss aus rund 30 Metern kullerte aber am Gehäuse vorbei.

Sontheimer war als einer von vier neuen Spielern im Vergleich zum 0:1 zuletzt beim VfL Bochum in die Startelf gekommen. Dresdens Trainer Uwe Neuhaus hatte dreimal gewechselt, musste aber ganz lange auf den ersten Torschuss seiner Schützlinge warten. In der 52. Minute köpfte Ballas aus kurzer Distanz zum Kopfball - dieser war zu harmlos.

Neun Minuten später wurde es gefährlicher für das Franken-Tor von Balasz Megyeri, als nämlich Akaki Gogia nach einem schnellen Antritt aus rechter Position schoss. Der Ball ging knapp über die Querlatte. Jubeln durfte dann die Radoki-Elf, als Veton Berisha eine Flanke in die Mitte schlug und Aosman zum Fürther Siegbringer wurde.

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