Ich willige einX

Diese Website verwendet das Besucheraktions-Pixel von Facebook für statistische Zwecke. Mit einem Cookie kann so nachvollzogen werden, wie unser Marketing auf Facebook wirkt und wie wir es verbessern können. Wir freuen uns, wenn Sie uns Ihr Einverständnis hierzu erteilen. Eine genaue Beschreibung zum „Besucheraktions-Pixel“, zu Cookies im Allgemeinen und Ihrem Widerspruchsrecht, das Sie jederzeit ausüben können, steht Ihnen in unserer Datenschutzerklärung unter hier zur Verfügung.

Greuther Fürth: Wie geht es jetzt weiter mit Interimscoach Radoki?

Jetzt wird nachgedacht bei der SpVgg Greuther Fürth. Nach vier Spielen ziehen Interimscoach Janos Radoki und die Kleeblatt-Verantwortlichen Bilanz.
Die Mannschaft von der SpVgg Greuther Fürth jubelt nach dem 1:1 Ausgleichstreffer. Foto: Maurizio Gambarini/dpa
 
von DPA
Zwei Siege, ein Remis und eine Niederlage: Nach seinem letzten Spiel als Interimscoach von Fußball-Zweitligist SpVgg Greuther Fürth wollte Janos Radoki über die weitere Zukunft erst einmal in Ruhe nachdenken. "Diese Entscheidung muss wohl überlegt sein. Jetzt aus der Emotion heraus eine Entscheidung zu treffen, ist nicht gut", sagte der Trainer nach dem 1:1 bei Union Berlin. "Beide Seiten können das ein bisschen sacken lassen." Das werden auch die Club-Verantwortlichen um Präsident Helmut Hack tun.

Der Nachfolger von Stefan Ruthenbeck erkämpfte sich mit seinem Team am Freitagabend ein nicht unverdientes 1:1 (0:0) in der Hauptstadt. Seit dem Wiederaufstieg 2009 warten die Berliner nun auf einen dreifachen Punktgewinn gegen Fürth. "Wir wollten diesen Punkt. Aber wir waren zum Schluss mit unseren Kräften am Ende, man muss bedenken, wir waren mit dem letzten Aufgebot hier. Vom Einsatz her hat meine Mannschaft das heute richtig gut gemacht", sagte Radoki.

Im letzten Spiel vor der Winterpause köpfte Abwehrspieler Toni Leistner die Unioner in Führung (65. Minute). Der eingewechselte Serdar Dursun glich vor 19.228 Zuschauern in der Alten Försterei aus (80.). "Es war für mich wichtig, reinzukommen und zu treffen. Wir haben jetzt einige Tage frei, daher ist es gut, wenn man mit einem Tor in die Winterpause geht, auch wenn es ein glückliches Tor war", sagte Dursun. "Die kommende Pause wird jetzt erstmal jedem gut tun."

Zum Jahresabschluss durfte sich Sascha Burchert im Tor beweisen, denn er vertrat den Ungarn Balazs Megyeri, der Vater wurde. "Ich wusste schon relativ früh Bescheid, dass ich spiele, daher war es eine schöne Spielvorbereitung. So war es für alle gut. Balázs ist glaub ich froh darüber, dass er eine gesunde Tochter bekommen hat, ich bin froh, dass ich spielen durfte", sagte der frühere Hertha-Keeper.

zum Thema "SpVgg Greuther Fürth"






Bitte melden Sie sich an, um kommentieren zu können:
Benutzer     Passwort    

Sie sind noch nicht registriert? Bitte hier registrieren.