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SpVgg Greuther Fürth

Fürth auch in Heidenheim nicht zu stoppen: Zulj führt das Kleeblatt zum Sieg

Zum achten Mal in Folge bleibt die SpVgg Greuther Fürth ungeschlagen und sammelt weiter fleißig Punkte. Und Robert Zulj wird immer wertvoller.
Robert Zulj von Greuther Fürth hat gut Lachen. Zulj erzielte gegen Heidenheim beide Treffer fürs Kleeblatt Foto: Stefan Puchner/dpa
 
von DPA
Die SpVgg Greuther Fürth setzt ihre Erfolgsserie in der 2. Fußball-Bundesliga fort. Beim 2:0 (1:0) auswärts gegen den 1. FC Heidenheim blieben die Franken zum achten Mal nacheinander ungeschlagen. Der herausragende Robert Zulj (21./68. Minute) sorgte am Sonntag vor 11 000 Zuschauern mit seinen Saisontoren vier und fünf für die Entscheidung. Fürths Trainer Janos Radoki, der im Jahr 2012 als Assistenztrainer in Heidenheim arbeitete, durfte sich nach dem 1:0-Heimsieg gegen Aufstiegskandidat Stuttgart über den ersten Auswärtsdreier in diesem Jahr freuen.

"Das ist ein sehr schöner Tag für mich persönlich. Vielmehr hat es mich aber gefreut, dass wir hier gewonnen haben", sagte der zufriedene Matchwinner Zulj. "Das schaffen nicht viele Teams, hier zu gewinnen. Respekt an die ganze Mannschaft." Heidenheims Coach Frank Schmidt bemängelte indes, dass sein Team den Fürthern "das Tore schießen zu einfach" gemacht habe.


Kleeblatt insgesamt die bessere Mannschaft

Fürth war insgesamt von der Spielanlage die bessere Mannschaft und setzte in der ersten Hälfte mehr Akzente in der Offensive. Verdientermaßen gingen die Gäste in Führung. Nach einem schnell vorgetragenen Angriff über die linke Seite flankte Veton Berisha - und Zulj schloss technisch versiert mit rechts gegen die schlecht gestaffelte Heidenheimer Hintermannschaft ab.

Viel fehlte dem 25-jährigen Zulj nicht zum zweiten Treffer vor der Pause, doch sein Freistoß aus 18 Metern wurde von der Mauer zur Ecke abgefälscht. Von den Heidenheimern kam zu wenig nach vorne.

Das änderte sich nach dem Seitenwechsel, als Heidenheim den Druck auf die zwischenzeitlich zu passiven Fürther etwas erhöhte. Kapitän Marc Schnatterer lud Fürths Keeper Balazs Megyeri mit seinem Distanzschuss zu einer Flugeinlage ein (51.), glänzend rettete der ungarische Schlussmann wenig später nach einer Schnatterer-Hereingabe (62.).

Eiskalt zeigten sich auf der Gegenseite die Fürther. Erneut ging es schnell und zielgerichtet nach vorne. Diesmal über rechts, diesmal legte Khaled Narey auf - und wieder schloss Zulj cool ab. Wie in der Vorsaison beim 3:0 gegen Eintracht Braunschweig traf der Österreicher doppelt. Drei Tage vor dem Heimspiel gegen Braunschweig ließen die Franken am Sonntag mit dem 2:0 im Rücken nichts mehr anbrennen.

Freuen durfte sich auch Jürgen Gjasula. Der Fürther Spielmacher, der seit Anfang Oktober wegen eines Achillessehnenrisses fehlte, durfte als Joker (65.) erstmals wieder in einem Pflichtspiel ran.

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