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2. Liga

1. FC Nürnberg bleibt ungeschlagen: Behrens rettet Last-Minute-Remis gegen Union

Auch im dritten Spieltag der 2. Bundesliga bleibt der 1. FC Nürnberg ungeschlagen. Kapitän Hanno Behrens rettete kurz vor Ende der Partie das Unentschieden.
1. FC Nürnberg bleibt ungeschlagen: Behrens rettet Last-Minute-Remis gegen Union. Foto: Daniel Karmann/dpa
 
von DPA
Kapitän Hanno Behrens hat dem 1. FC Nürnberg im Topspiel der 2. Fußball-Bundesliga gegen Union Berlin kurz vor dem Abpfiff noch ein Remis gerettet. Der Mittelfeldspieler erzielte am Sonntag vor 29 813 Zuschauern den umjubelten Ausgleich in der 90. Minute zum 2:2 (0:0) und bewahrte die Franken vor ihrer ersten Saisonniederlage. Die Berliner legten zwar die noch vorhandenen Defizite des "Club" in Offensive und Defensive offen, mussten sich jedoch am Ende mit einem Punkt begnügen.

Simon Hedlund (47.) und der frühere Nürnberger Sebastian Polter (66.) fügten dem FCN die ersten beiden Ligagegentore der Saison zu. Cedric Teuchert (56.) gelang der zwischenzeitliche Ausgleich, ehe Behrens den FCN jubeln ließ. Damit haben die Franken sieben Punkte auf ihrem Konto, sind aber die Tabellenspitze los. In der Nachspielzeit musste der Berliner Grischa Prömel wegen groben Fouls mit einer Roten Karte vom Platz.

Michael Köllner hatte das Duell als "Gradmesser" tituliert - von der Maxime "Never change a winning team" hält er indes nichts. Der "Club"-Trainer nahm drei Wechsel vor: Die Offensiven Adam Zrelak für Mikael Ishak und Teuchert für Edgar Salli sowie in der Innenverteidigung Ondrej Petrak für Eduard Löwen durften von Beginn an ran. Zrelak blieb jedoch blass, Petrak unterliefen zu viele Unkonzentriertheiten, nur Teuchert wusste zu gefallen.
Die Nürnberger wollten auch gegen den Rivalen aus der Hauptstadt ihre Stärken in der Offensive ausspielen.

Doch die Berliner agierten in der Verteidigung sehr diszipliniert und ließen den Franken wenig Raum. Der FCN war im Vorwärtsgang nicht schnörkellos genug. Mal kam das Abspiel zu spät, mal schlug ein Spieler einen Haken zuviel. Nach einem Ballgewinn von Kapitän Hanno Behrens im Mittelfeld und einem Steilpass auf Teuchert (30.) entschied sich der Stürmer für den Abschluss anstatt den besser postierten Kevin Möhwald zu bedienen.
Gerade einmal 57 Sekunden nach dem Seitenwechsel sorgte Union für den fränkischen Stimmungsdämpfer. Mit einem Pass hebelten die Berliner die FCN-Deckung aus und gingen durch Hedlund in Führung. Das wirkte wie ein Aufputschmittel für die Nürnberger. Tim Leibold (49./50.) prüfte Union-Torwart Jakob Busk gleich zweimal, ehe Teuchert eine Flanke von Sebastian Kerk zum Ausgleich nutzte.

Zehn Minuten später schlug die Mannschaft von Trainer Jens Keller wieder eiskalt zu. Polter ließ aus kurzer Distanz Torwart Thorsten Kirschbaum keine Chance. Kerk musste derweil gestützt von den Betreuern angeschlagen ausgewechselt werden. Behrens stellte dann doch noch Nürnberger Jubel her.

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