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Sport  // Nürnberg / Fürth

1. FC Nürnberg

1. FCN: So will Nürnberg-Coach Köllner auch bei Union Berlin punkten

Nach seinem erfolgreichen Einstand beim 1. FC Nürnberg wartet auf Trainer Michael Köllner schon in Spiel zwei eine besondere Bewährungsprobe.
Der Nürnberger Trainer Michael Köllner will bei Union Berlin Punkte mitnehmen. Foto: Daniel Karmann/dpa
 
von DPA
Aufstiegskandidat Union Berlin stellt das beste Rückrundenteam der 2. Fußball-Bundesliga und eilt seit Wochen von Sieg zu Sieg. "Es tritt eine Supermannschaft gegen uns an", sagte Club-Coach Köllner. Trotzdem möchte er am Montagabend (20.15 Uhr) im Stadion An der Alten Försterei mit dem FCN positiv überraschen. "Wir wollen wieder eine gute Leistung abliefern und zu Punkten kommen."

Köllner weiß um die Schwere der Aufgabe. Union hat einen Lauf und spiele ein "brutales Gegenpressing". Im Mittelfeld seien die Berliner mit Stephan Fürstner und Felix Kroos sehr gut aufgestellt. "Wir müssen das System von Union gut bespielen", sagte der Club-Coach.


Bornemann spürt die Aufbruchstimmung im Verein

Sportvorstand Andreas Bornemann verspürt nach dem Wechsel auf der Trainerposition von Alois Schwartz zu Köllner eine Aufbruchstimmung im Verein. Nach dem 1:0 gegen Bielefeld spricht er von einer "anderen Arbeitsatmosphäre", welche die Mannschaft erfasst habe.

Viel Arbeit dürfte in Berlin auf Torwart-Oldie Raphael Schäfer zukommen, der erneut im Tor stehen wird. Ein Einsatz von Stammkeeper Thorsten Kirschbaum käme nach einer Bauchmuskelzerrung zu früh. "Da machen wir keine verrückten Dinge", bemerkte Köllner. Schäfer sei ein starker Vertreter. Der 38-Jährige feiert ein Jubiläum, er bestreitet gegen Union sein 100. Zweitligaspiel im FCN-Tor.


Behrens und Mühl wieder dabei

Mittelfeldspieler Hanno Behrens und Defensivmann Lukas Mühl stehen nach ihren abgelaufenen Gelb-Sperren wieder zur Verfügung. 1400 Anhänger wollen das Club-Team in Berlin unterstützen. Köllner freut sich auf das Abendspiel unter Flutlicht, "auf die tolle Kulisse mit Fans, die auch mit dem Gegner fair umgehen".

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