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1. FCN: Möhwalds Treffer bringt nichts mehr ein - Serie endet beim VfB Stuttgart

Für den Club endet beim VfB Stuttgart eine Serie von zuletzt sieben Spielen ohne Niederlage. Die Nürnberger verloren in Schwaben mit 1:3 (0:2).
Stuttgarts Takuma Asano traf zum entscheidenden 3:1 gegen Nürnbergs Torwart Thorsten Kirschbaum. Foto: Deniz Calagan/dpa
 
von DPA
Der 1. FC Nürnberg fährt ohne Punkte im Gepäck zurück nach Franken. Gegen Aufstiegsaspirant VfB Stuttgart verlor der Club am Montagabend mit 1:3 (0:2).

Dank Doppeltorschütze Simon Terodde gab sich der Bundesliga-Absteiger gegen die zuletzt formstarken Franken keine Blöße. Im Montagsspiel zum Abschluss des 14. Spieltags erzielte Stuttgarts Torjäger schon in der dritten Minute die Führung und erhöhte noch vor dem Seitenwechsel mit seinem zehnten Saisontor vor 42.053 Zuschauern in der Mercedes-Benz Arena (33. Minute) auf 2:0. Der Anschlusstreffer von Nürnbergs Kevin Möhwald (80.) brachte den Gästen nichts mehr. Takuma Asano erzielte in der Nachspielzeit noch das 3:1 (93.).

"Wir haben es unnötig spannend gemacht", sagte Terodde nach dem Spiel. "Wir hätten eigentlich das 3:0 machen müssen. Dann bekommen wir ein unnötiges Gegentor. Am Ende haben wir aber verdient gewonnen." Das sah auch Trainer Hannes Wolf so. "Der Sieg ist verdient. Ich bin aber nicht uneingeschränkt zufrieden. Wir haben zu viele leichter Fehler gemacht."

Der VfB vergrößerte den Vorsprung auf Rang drei damit von zwei auf vier Punkte und liegt mit 29 Zählern weiter einen Punkt hinter Spitzenreiter Eintracht Braunschweig. Für den Club endete dagegen eine Serie von zuletzt sieben Spielen ohne Niederlage.


Stuttgart trotz Kälte gleich auf Betriebstemperatur

Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt gab Terodde den VfB-Fans schon beim ersten Angriff Grund zum Jubeln und erweiterte seine Serie auf nun mindestens einen Treffer in jeder der vergangenen fünf Partien. Bei seinem neunten Saisontor profitierte der 28-Jährige von der starken Vorarbeit der beiden anderen Neuzugänge Carlos Mané und Takuma Asano und konnte den Ball ins leere Tor schieben.

Nach dem schwungvollen Beginn verlor das Match aber ebenso schnell an Tempo und lieferte nur selten gute Szenen. Asano zielte nach einem schnell Freistoß knapp am langen Eck vorbei (18.), auf der Gegenseite zimmerte Nürnbergs Tobias Kempe einen wunderbaren Schuss aus 30 Metern an den Innenpfosten (28.) - doch sonst passierte nicht viel.

Der zweite Treffer fiel dementsprechend überraschend. Wieder war Mané beteiligt und ermöglichte Terodde mit seiner Vorlage von der Torauslinie das achte Tor in den vergangenen fünf Spielen.

In der 53. Minute konnte sich Nürnbergs Torhüter Thorsten Kirschbaum an alter Wirkungsstätte dann in Szene setzen, als er einen Dropkick von Alexandru Maxim parierte (53.). Für den Rumänen war es die einzige gute Szene der Partie, Kirschbaum dagegen hatte noch weitere.

Gegen Terodde und Asano reagierte er stark, hatte in der 71. Minute aber auch Glück. Schiedsrichter Jochen Drees verweigerte einem regulären Tor von Marcin Kaminski die Anerkennung, weil der Verteidiger im Fünfmeterraum angeblich gefoult hatte. Nürnbergs Cederic Teuchert traf kurz darauf den Pfosten, Möhwald dann ins Tor - doch zu einem Punktgewinn reichte die Schlussoffensive nicht mehr.

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