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1. FC Nürnberg gegen Union Berlin - Schwartz: "Da kommt ein Brett auf uns zu"

Nach dem befreienden ersten Saison-Sieg bei Arminia Bielefeld will Fußball-Zweitligist 1. FC Nürnberg weiter punkten.
Club-Trainer Alois Schwartz: Der Sieg gegen Bielefeld war nur gut, wenn wir jetzt nachlegen können. Der FCN spielt am Freitagabend gegen Union Berlin. Foto: Friso Gentsch/dpa
 
Nach dem3:1 auf der Bielefelder Almsoll am 8. Spieltag nun auch der erste Dreier vor heimischer Kulisse gelingen. Am Freitag (18.30 Uhr) erwartet die Franken gegen den Tabellenzweiten Union Berlin aber eine schwere Aufgabe. "Union ist mit Braunschweig aktuell das Maß aller Dinge", lobte Nürnbergs Trainer Alois Schwartz. Hoffnung gibt die Statistik, nach der Union noch kein Zweitliga-Spiel gegen den Club gewinnen konnte. Das letzte Duell im April ging spektakulär 6:2 an die Nürnberger.

Mit dem Sieg in Bielefeld im Rücken erlebte Schwartz endlich eine ruhige Trainingswoche: "Es ist eine Last von uns abgefallen. Das ganze Konstrukt wirkt besser, homogener. Wir haben jetzt mehr Konstanz drin", beschreibt der Club-Coach die Gemütslage im Team, weiß aber auch: "Es ist nur ein Sieg. Das ist nur gut, wenn man nachlegen kann."

Gegner Union ist derzeit gut in Form, der Tabellenzweite feierte jüngst vier Siege in Folge. Die Berliner Offensive kämpft wie auch in der Tabelle mit Eintracht Braunschweig um den ersten Platz. Aktuell verzeichnen beide Teams 16 Tore. "Da kommt ein Brett auf uns zu", weiß auch der Club-Coach.

Allerdings kann der 1. FC Nürnberg durchaus als "Angstgegner" der Berliner betitelt werden. Denn gegen kein anderes Team sammelte Union im Schnitt weniger Zählbares. Nur einen Punkt ergatterten die Eisernen aus den vergangenen sechs Aufeinandertreffen.

Verzichten muss der FCN weiter auf Patrick Erras (Kreuzbandriss), Enis Alushi (Innenbandabriss) und Georg Margreitter (Syndesmoseriss). Fragezeichen stehen noch hinter den Einsätzen von Tim Leibold (Adduktorenprobleme), Lukas Mühl (Platzwunde am Kopf) und Raphael Schäfer (Knieprobleme). Wieder mit von der Partie sein könnte Rurik Gislason, der seit Mittwoch wieder mit der Mannschaft trainiert.

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