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Handball

Lichtenfelser Aufholjagd wird nicht belohnt

Die TS Lichtenfels unterliegt in der Handball-Bezirksliga der TS Coburg.
Philipp Mahler war oft nur mit harten Fouls zu stoppen.
 
Gewitzt, kaltschnäuzig und torgefährlich - so präsentierte sich der erste Auswärtsgegner der TSL-Handballmänner in der Bezirksliga, die TS Coburg. Ihr gegenüber stand eine Gästemannschaft, die spielerisch nicht an die gute Leistung aus der Vorwoche anknüpfte und deren Spiel viele technische Fehler, aber auch jede Menge Pfostentreffer und vergebene Chancen prägten.


Bezirksliga

TS Coburg -
TS Lichtenfels 29:26

"In der zweiten Halbzeit waren durchaus Chancen da, um noch wenigstens einen Punkt aus Coburg zu entführen", erklärte Spielertrainer Cornelius John nach der Partie. Den hohen 17:24-Zwischenstand verkürzte die TSL bis zum Ende noch bis auf drei Tore. Zu mehr reichte es nicht.
Dabei begann die TSL bestens eingestellt und übernahm durch hohen spielerischen Druck mit 3:1 die Führung. Nach etwa zehn Minuten schlichen sich erste Ballunsicherheiten in ihr Spiel, die Coburg zu Kontern nutzte. Johannes Kempf nutzte einen solchen zur ersten heimischen Führung (6:5).
Im Abwehr-Mittelblock der Korbstädter gab es Abstimmungsprobleme, so dass die TSC ihren Vorsprung ausbaute. Cornelius John, Lukas Tremel und Philipp Mahler setzten für den Gast immer wieder nach. Dem hohen Druck der Coburger hielt die Abwehr jedoch zu wenig stand. 17:13 führte Coburg zum Wechsel. "Diese 17 Gegentore in 30 Minuten haben uns das Genick gebrochen", sagte John. Lichtenfels mühte sich in der zweiten Hälfte vergeblich. Zu oft verlor man den Ball, verstrickte sich in Zweikämpfe, ließ sehr gute Chancen aus und agierte ohne Struktur. Nachdem Coburg durch Stefan Görs, Gaetan Le Peillet und immer wieder Björn Finzel auf 24:17 (43.) erhöht hatte, nahm die TSL die dringend nötige Auszeit.
Nun erwachte der Kampfgeist bei Lichtenfels. Ein Tor nach dem anderen erzielte Lukas Tremel treffsicher aus dem Rückraum. Ferdinand Brunner und Philipp Mahler verkürzten per Konter. Beim 29:26 erklang die Schlusssirene - zu früh für die Lichtenfelser, um noch was Zählbares aus Coburg mitzunehmen.
TS Lichtenfels: Ottolinger/Mi. Macheleid - Ph. Rödel, M. Rödel (1), Brunner (2), Schulze (2), Ma. Macheleid, Will (1), Tremel (7/2), Mahler (3), Rießner, Söllner, John (5/1), Höfner (5/1)
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