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Landesliga Nordost

Heimerfolgsserie des FC Lichtenfels hält an

Die Lichtenfelser schlagen den SC 04 Schwabach verdient mit 4:1 und feiern im dritten Heimspiel den dritten Sieg.
Traumtor durch den Lichtenfelser Maximilian Pfadenhauer (rechts): nachdem er an der Strafraumgrenze Brandon Lala ausgespielt hat, zieht er ab und lässt dabei dem Schwabacher Torwart Martin Bachner keine Chance. Fotos: Gunther Czepera
 
Einen auch in dieser Höhe verdienten 4:1 (3:1)-Heimerfolg feierte der FC Lichtenfels gegen den SC Schwabach am Samstagnachmittag. Damit setzte das Team des Trainergespanns Alexander Grau/Christian Goller die Serie fort - Siege in Heimspielen. Die drei Auswärtsspiele in dieser Saison in der Fußball-Landesliga Nordost wurden dagegen verloren, so dass der FCL mit neun Punkten im gesicherten Tabellenmittelfeld liegt.


FCL von Beginn an am Drücker

Die Heimelf zeigte sich von Beginn an hellwach, aggressiv und lief die offensivstarken Gäste sehr früh an. Schon nach zwei Minuten hatte Pfadenhauer die erste gute Chance, versuchte es aber, statt selbst zu schießen, mit einer Eingabe, die abgeblockt wurde. 120 Sekunden später setzte Zollnhofer einen Freistoß knapp am linken Pfosten vorbei. Nach acht Minuten hatten die Schwabacher ihre erste Chance, doch der Versuch von Weiß aus 16 m verfehlte hauchdünn den Lichtenfelser Kasten.
Dann setzte Regen ein, die Partie blieb jedoch intensiv, gutklassig und hoch interessant. In der 21. Min. zirkelte Zollnhofer einen Freistoß scharf in den Schwabacher Strafraum, Bachner konnte nur abklatschen, Stefan Dietz legte per Kopf quer, und Pfadenhauer verwandelte volley zum 1:0.
Vier Minuten später zog Lulei aus zwölf Metern ab, das Spielgerät strich jedoch rechts vorbei. Nach einer knappen halben Stunde dribbelte sich auf der Gegenseite Özuzun an der linken Außenlinie in den Lichtenfelser "Sechzehner" und wurde von Wige regelwidrig zu Fall gebracht. Klare Sache - Elfmeter. Oktay verwandelte sicher zum schmeichelhaften Ausgleich.
Der FCL brauchte etwa zehn Minuten, um sich von diesem Gegentreffer zu erholen. Schwabach war nun besser im Spiel, Schüsse von Bozkan und Ahmed waren aber nicht von Erfolg gekrönt. Dann holten die Korbstädter zum Doppelschlag aus.


Doppelschlag vor der Pause

Einen wunderschönen Spielzug über Pfadenhauer, Zollnhofer und Oppel veredelte letztlich Zollnhofer, der das Leder aus elf Metern flach einschob. Nur eine Zeigerumdrehung später spitzelte Oppel den Ball auf Pfadenhauer, der die komplette Gästedefensive stehen ließ und aus halbrechter Position zum 3:1 einnetzte.
Auch nach der Pause hatte der FCL das Heft des Handelns gleich wieder in der Hand. Schüsse von Schardt und Lulei brachten Gefahr, fanden aber nicht den Weg ins Netz. In der 64. Min. lief Zollnhofer frei aufs Gästetor zu und wurde klar umgerissen. Die gut leitende Schiedsrichterin Haupt ließ Vorteil gelten, doch Oppel setzte die Kugel an den Pfosten. Elfmeter und "Rot" wegen Notbremse wären hier wohl die richtigeren Entscheidungen gewesen.
Die Partie verflachte nun etwas. Lichtenfels nahm das Tempo raus, der SC 04 ließ im Mittelfeld zwar gefällig den Ball laufen, kam aber gegen die bärenstarke FCL-Defensive kaum zu einem Abschluss. Die Hausherren verlegten sich auf's Kontern und hatten damit in der 82. Min. Erfolg. Oppel setzte sich am rechten Flügel durch, legte quer auf Zollnhofer, der eiskalt links unten verwandelte - 4:1. Die Messe war damit gelesen. Der eingewechselte Kremer hatte sogar noch die Chance zu erhöhen, scheiterte jedoch freistehend an Bachner.
Trauriger Abschluss einer klasse Partie dann in der Nachspielzeit, als sich ein Gästeakteur verletzte und mit der Trage vom Platz gebracht wurde.
FC Lichtenfels: Schulz - S. Dietz, Schardt, M. Hellmuth, Wige, N. Lulei, Mahr, L. Dietz (80. Graf), Zollnhofer, Pfadenhauer (67. Gutgesell), Oppel (87. Kremer) / SC 04 Schwabach: Bachner - K. Mohammad Agha (60. Nisslein), Danner, Weiß, Özuzun, Sadikis (77. Kljaic), Ahmed, Lala, Oktay, Bozkan, Raumer (53. Ruder) / SRin: Davina Haupt (Poppenhausen) / Zuschauer: 290 / Tore: 1:0 Pfadenhauer (21.), 1:1 Oktay (28., Foulelfmeter), 2:1 Zollnhofer (38.), 3:1 Pfadenhauer (39.), 4:1 Zollnhofer (82.)
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