Ich willige einX

Diese Website verwendet das Besucheraktions-Pixel von Facebook für statistische Zwecke. Mit einem Cookie kann so nachvollzogen werden, wie unser Marketing auf Facebook wirkt und wie wir es verbessern können. Wir freuen uns, wenn Sie uns Ihr Einverständnis hierzu erteilen. Eine genaue Beschreibung zum „Besucheraktions-Pixel“, zu Cookies im Allgemeinen und Ihrem Widerspruchsrecht, das Sie jederzeit ausüben können, steht Ihnen in unserer Datenschutzerklärung unter hier zur Verfügung.

Mountainbike

Felicitas Geiger jubelt über deutschen Titel

Felicitas Geiger vom RVC Trieb gewinnt die deutsche U23-Meisterschaft in Bad Salzdetfurth.
Nach 82 Minuten im Matsch überquerte Felicitas Geiger vor einer stattlichen Zuschauerkulisse die Ziellinie.  Fotos: Armin M. Küstenbrück
 
Einen außerordentlichen Erfolg fuhr Felicitas Geiger aus Marktrodach (Team Haibike) bei der Deutschen Meisterschaft in Bad Salzdetfurth ein. Auf der 4,6 Kilometer langen Strecke musste die U23-Fahrerin vom RVC Trieb sechs Runden auf dem anspruchsvollen Rundkurs mit knackigen Anstiegen und technisch anspruchsvollen Passagen zurücklegen.
Geiger konnte einen Ausrutscher ihrer Kontrahentin Antonia Daubermann nutzen, um mit einem Vorsprung von über einer Minute die Wertung der U23-Damen für sich zu entscheiden und den Deutschen Meistertitel nach Marktrodach zu holen. Den oberfränkischen Erfolg komplettierte die Bayreutherin Lia Schrievers, die sich den dritten Platz in Bad Salzdetfurth holte.


Kuhnlein/Liebrenz triumphieren

Ebenfalls erfolgreich waren Uwe und Kerstin Kuhnlein, sowie Sascha Liebrenz. So konnten Kerstin und Uwe Kuhnlein beim 12-Stunden-Rennen in Külsheim mit drei Runden Vorsprung im 350er-Teilnehmerfeld den ersten Platz im 2er-Mix einfahren. Bereits zuvor waren Kerstin Kuhnlein und Sascha Liebrenz in Schnaittach am Start. Das Gespann führte das Feld vom Start weg an. Als Regen einsetzte und die Piste zusehends schlammiger wurde, gelang es dem Verfolgerfeld aufzuholen. Als Betreuer Uwe Kuhnlein den Sieg schon abgeschrieben hatte, machte sich bei den Verfolgern die Mühen der Aufholjagd bemerkbar. Zu viele Körner hatte die Konkurrenz sie gekostet. Am Ende erreichte die Mix-Staffel Kuhnlein/Liebrenz zehn Minuten vor ihren Verfolgern die Ziellinie.


RVC in Warmenstein erfolgreich

Auch beim 2. SiLi Fichtelgebirgs-Mountainbike-Marathon im oberfränkischen Warmensteinach gingen einige Athleten des RVC Trieb an den Start. Auf der Kurzdistanz mit 25 Kilometern und 500 Höhenmetern drängte sich Simon Dörner ganz vorne in die Spitze und wurde am Ende in der Altersklasse Herren 1 starker Vierter. Lukas Hoch war direkt hinter der Spitzengruppe und fuhr ebenfalls in die Top Ten - er wurde in der Gesamtwertung Neunter und zugleich Zweiter in der AK 20.
Eva Wagner sprang nach dem Start die Kette runter, sie verlor einige Sekunden und musste das Feld von hinten aufrollen. Am Ende erreichte sie dennoch Platz 2 in der AK U17 (Dritte Gesamtwertung Damen).
Annemie Guggemos fuhr ebenfalls aufs Podest und wurde Zweite in der AK W20 (Gesamt Damen 10), Ulrike Wagner kam auf dem sechsten Platz der AK W30 ins Ziel (Gesamt Damen 17). Auf der Mitteldistanz (50 Kilometer und über 1000 Höhenmeter) bestätigte Uli Schmittlutz seine starke Form, gewann in der AK Herren 1 und wurde Gesamtzweiter. Ebenfalls eine starke Leistung zeigte Daniel Erhart - er siegte in der AK Herren 2 und wurde in der Gesamtwertung Siebter.
Langdistanz-Spezialist Johannes Dirauf fuhr auf Platz 6 in der AK M20. Klaus Rübensaal sicherte sich ebenfalls einen Podiumsplatz und wurde Zweiter in der AK Herren 3 (Gesamt 32). Markus Honka rollte als Achter in der AK Herren 1 ins Ziel (Gesamt 39).


Hofmann finisht Triathlon

Heinrich Hofmann ging für den RVC Trieb bei der Triathlon-Challenge in Roth an den Start. Hier machte er sich gleich die Langdistanz (3,8 km Schwimmen, 180  km Radfahren und 42,2 km Laufen) zur Aufgabe. Und das mit Handicap: Noch vor dem Startschuss trat er in eine Scherbe, die Wunde konnte bis zum Start nicht mehr ordentlich versorgt werden.
Nach der Schwimmetappe war auch in der Wechselzone nicht an eine Wundversorgung zu denken. Nach 20 km auf dem Rennrad handelte sich Hofmann auch noch einen Plattfuß ein. Nach der Reparatur startete der Trieber durch, was aber sichtlich an der Kraft zehrte. Nach der absolvierten Laufstrecke kam er nach 11:48.25 Std. ins Ziel. Dies bedeutete Platz 1602 bei 3500 Einzelstartern. pesch
Newsletter kostenlos abonnieren


noch Zeichen



Bitte melden Sie sich an, um kommentieren zu können:

Sie sind noch nicht registriert? Bitte hier registrieren.