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TS Lichtenfels verlassen die Kräfte

Die Handballer der TS Lichtenfels haben ihre schwierige Auswärtsaufgabe beim hohen Favoriten HSV Hochfranken recht ordentlich gemeistert.
Der junge Lichtenfelser Nevin Opitz setzte beim HSV Hochfranken im Angriff wie in der Abwehr Akzente.  Foto: Heike Günther
 
Lediglich ein 26:21 (10:10) stand am Ende für die Spielgemeinschaft aus Selb und Rehau auf der Anzeigetafel. Die Gäste hatten sich spielerisch gesteigert. "Auf diese Leistung lässt sich bauen", fiel das Resümee von TSL-Trainer Uli Hillebrand positiv aus.
Von Vorteil für den gastgebenden Landesliga-Absteiger war, dass er insgesamt neun Siebenmeter zugesprochen bekam (TSL 3). In den ersten 30 Minuten musste sich der HSV ganz schön ins Zeug legen, um den Gast in Schach zu halten. Lichtenfels übernahm mit 3:2 die Führung, bis Nachlässigkeiten in der Abwehr, aus denen Strafwürfe resultierten, und technische Fehler im Angriff zu einem 6:10-Rückstand führten. Vor allem durch die geschickten Aktionen des HSV-Kreisläufers, der clever Siebenmeter herausholte, setzte sich der Gastgeber ab.
Der HSV spielte einen schnellen Power-Handball, übte enormen Druck auf die Gästeverteidigung aus und kaufte den TS-Angreifern mit harten Fouls von Beginn an den Schneid ab. Die TSL bewies jedoch Charakterstärke und kämpfte sich bis zur Pause auf 10:10 heran. Bestnoten verdiente sich Torhüter Tim Renner und TSL-Linksaußen Nevin Opitz.


Lichtenfels kämpft bis zum Ende

Die Lichtenfelser hielten ihr Niveau aber in der zweiten Hälfte aufgrund sehr eingeschränkter Wechselalternativen nicht. In der Partie, in der insgesamt 15 Zeitstrafen verhängt wurden (acht für den HSV, sieben für die TSL), setzte sich Hochfranken nach 40 Minuten wieder mit vier Toren ab. Mehrmals kamen die Lichtenfelser bis auf zwei Tore heran. Wieder war es Nevin Opitz, der die HSV-Abwehr vor Probleme stellte. Und auch Außenspieler Wolfgang Schulze, nutzte seine Möglichkeiten zu Toren. Zu mehr reichte es für die Lichtenfelser allerdings nicht mehr. Mit 21:26 mussten sie sich in die Niederlage fügen.
HSV Hochfranken: Mocker - Fritsch, Schönberner (2), Zumpe (1), Vogel (1), Ludwig (2/1), Görlitz, Dirr (6), Köhler, Kraus (8/5), Kropf, Hergt, Becker (6/1) / TS Lichtenfels: Renner, Ottolinger - Rödel, A. John (1), Mi. Macheleid, Schulze (3), Rießner (3), Schröck, Opitz (4), C. John (7/2), Höfner (3)





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