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Faustball

Staffelsteiner U16-Mädchen verpassen Bronze knapp

Als Vierte kehrten die U16-Mädchen des TSV Staffelstein von den süddeutschen Faustball-Meisterschaften aus Biberach zurück.
Mit (von links) Jule Donath, Paula Reißenweber, Pia Donath, Eva Liebl, Sina Ahles und Laura Hantke belegten die U16-Mädchen des TSV Staffelstein Rang 4 bei der süddeutschen Meisterschaft.  Foto: Stefanie Potzel
 
Damit verpassten die TSV-Mädels knapp die Qualifikation für die "Deutsche". Dennoch waren die Staffelsteinerinnen mit ihren Betreuern Stephan Leicht und Uli Galster mit dem Abschneiden in der Hallensaison und dem Gewinn des bayerischen Titels sehr zufrieden.


Vorrunde

In den drei Vorrundenspielen über je zwei Sätze lautete das Ziel, sich zumindest als Gruppendritter für das Viertelfinale zu qualifizieren.
Gegen das bekannte Fürther Team des ASV Veitsbronn fanden die TSVlerinnen nur mäßig ins Spiel . Viele leichte Fehler und wenig Durchschlagskraft verhalfen dem Gegner immer wieder dazu, leicht zu punkten. Dennoch hatte Staffelstein beim 10:9 einen Satzball, den Hauptangreiferin Pia Donath knapp ins Aus setzte. Der ASV drehte dann den Satz zum 12:10. Im zweiten Druchgang hatte sich die Nervosität der TSVlerinnen gelegt und sie gewannen dank konzentrierter Annahme und gezielten Abschlüssen mit 11:4.
Dem Turnierfavoriten TSV Calw boten die Oberfranken klasse Paroli. Durch die Umstellung von Laura Hantke auf die zweite Angriffsposition und Sina Ahles in die Abwehr gewann das Spiel deutlich an Sicherheit. Am Ende behielten aber die Schwarzwälderinnen mit 11:9 und 11:6 die Oberhand.
Im letzten Vorrundenmatch gegen den SV Energie Görlitz knüpften die TSVlerinnen nicht an ihre zuvor gezeigten Leistungen an. Deutlich mit 5:11, 8:11 ging die Partie verloren. Da aber Veitsbronn gegen Calw hoch verlor, zogen die Oberfranken dank des besseren Ballverhältnisses als Dritte ins Viertelfinale tags darauf ein.


Viertelfinale

Gegen den TV Segnitz präsentierten sich die Staffelsteinerinnen wacher. Eva Liebl wuchs in der Abwehr über sich hinaus, woraus sich ein schöner Angriff nach dem anderen ergab, die erfolgreich abgeschlossen wurden. Letztlich zog man als einzige bayerische Mannschaft - auch von den Jungs - sicher mit 11:7, 11:7 ins Halbfinale ein.


Halbfinale

Dass man die deutlich stärkere Vorrundengruppe erwischt hatte, zeigt sich daran, dass drei der vier Halbfinalisten aus der Staffelsteiner Gruppe stammten. So traf man erneut auf den TSV Calw. Trotz einer starken Leistung mussten sich die Staffelsteinerinnen erneut geschlagen geben (6:11, 9:11).


Spiel um Platz 3

Im Spiel um die Bronzemedaille gab es erneut ein Duell mit Görlitz. Hier zeigten die Staffelsteinerinnen ihre beste Turnierleistung. Ehe sich der Gegner versah, gewannen die TSVlerinnen der ersten Satz mit 11:5. Paula Reißenweber war in der Abwehr kaum zu überwinden.
Beim 10:9 im zweiten Durchgang hatte der TSV Matchball, doch Jule Donath setzte diesen knapp ins Aus. So kippte die Partie und der Entscheidungsdurchgang ging deutlich mit 2:11 verloren. spo
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