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Staffelstein erwartet den Meister aus Zerbst

Mit gehöriger Wut im Bauch gehen die SKCler nach dem bitteren Aus im NBC-Pokal auf die Staffelbergbahn gegen den Weltpokalsieger.
Bernd Schwarz wäre denkbar für seinen ersten Einatz in der ersten Mannschaft. Seine Trainingsleistung ist ordentlich und in wichtigen Spielen hat er schon oft Nervenstärke, vor allen auf der Heimbahn, bewiesen.  Foto: SKC
 
Können die Bundesliga-Kegler des SKC Staffelstein auf ihrer Heimbahn ihre weiße Weste wahren? Das dürfte am Samstag (13 Uhr) schwierig werden, denn zu Gast auf der Staffelbergbahn ist der amtierende deutsche Meister und frisch gebackene Weltpokalsieger Rot-Weiß Zerbst.
Im vergangenen Jahr gelang den Keglern vom Obermain dieses Kunststück, als sie den "Rot-Weißen" eine ihrer drei Saison-Niederlagen zufügten. Doch ob sich die Zerbster erneut auf der letzten Bahn schlagen lassen? Florian Bischoff, der mit 637 Holz glänzte, fuhr damals den Sieg für die Heimmannschaft ein.


Früh für klare Verhältnisse sorgen

Mit Unterstützung der Zuschauer wollen die Akteure um Betreuer und Teamchef Hans-Karl Brütting ihren Heimvorteil erneut nutzen und vor allem keinen Krimi entstehen lassen, sondern für klare Verhältnisse sorgen.
Gleich vorne weg sollen Torsten Reiser und Jürgen Zeitler je einen Punkt für den SKC klar machen und die Gäste somit unter Druck setzen. Das Potenzial dazu haben sie, zumal Schondelmaier (590) und Weber (574) zuletzt in Staffelstein nicht überzeugten. In der Mittelpaarung könnten Neuzugang Zoltan Hergeth und Bernd Schwarz eingesetzt werden. Schwarz hatte in der Vergangenheit deutlich bessere Ergebnisse auf der heimischen Anlage erspielt, sodass er gegenüber Hazva den Vorzug erhalten könnte. Zudem stellt Hergeth den Bahnrekord über 120 Wurf auf der Anlage, was dem Gegner nochmals zusetzen könnte. Insgeheim hoffen die Staffelsteiner hier auf zwei weitere Mannschaftspunkte.


Im Vorjahr siegte Staffelstein

Zum Schluss sollen Jiri Vicha und Cosmin Craciun den Sieg heimfahren. In der Vorsaison feierte der SKC mit 3621:3580, also mit 41 Überholz, den Sieg. Diesmal kommt allerdings die Wut im Bauch über die Ausbootung der Staffelsteiner beim NBC-Pokal. Diese Energie wollen die Gastgeber positiv nutzen. Sollte dies gelingen, klettert der SKC in der Tabelle nach oben und hält den Anschluss zur Spitzengruppe.
Welche Aufstellung die Gäste aus Sachsen-Anhalt vornehmen, wird sich erst kurz vor Spielbeginn herausstellen. Nichtsdestotrotz werden die Zerbster mit einem mulmigen Gefühl an den Obermain fahren. Wie das Spiel letztendlich ausgeht wird die einzelne Tagesform der Spieler entscheiden. Die Akteure würden sich über zahlreiche anfeuernde Zuschauer freuen. bsch





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