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Nächste hohe Hürde für die Lichtenfelser

Die Bezirksoberliga-Handballer der TS Lichtenfels haben am Samstag beim HSV Hochfranken in Rehau eine schwierige Aufgabe zu lösen.
Nur schwer zu halten ist auf der Kreisposition Simon Schröck (am Ball), der der TS Lichtenfels auch beim hohen Favoriten HSV Hochfranken ein paar Torerfolge bescheren möchte.  Foto: Heike Günther
 
In der vergangenen Woche die HG Kunstadt, an diesem Wochenende der HSV Hochfranken und in acht Tagen die SG Bad Rodach/Großwalbur: für die Bezirksoberliga-Handballer der TS Lichtenfels reiht sich ein "Hochkaräter" an den nächsten. Die Mannschaft von Trainer Uli Hillebrand ist um ihr Auftaktprogramm nicht zu beneiden.
Am Samstag um 18 Uhr ist im Rehauer Sportzentrum an der Pilgramsreuther Straße deshalb Schadensbegrenzung das Ziel der Korbstädter, wenn sie gegen den Landesliga-Absteiger HSV Hochfranken antreten.
Dieser Plan war für die junge Lichtenfelser Mannschaft vor Wochenfrist gegen Kunstadt zufriedenstellend aufgegangen. Zumindest fiel die Derby-Niederlage nicht so hoch aus, wie im Vorfeld befürchtet. Hochfranken ist da allerdings nochmal eine andere Hausnummer.


TSL mit Personalproblemen

Erschwerend kommt für die TSL dazu, dass Lukas Tremel und Ferdinand Brunner dem Team aus privaten Gründen in dieser Saison nicht mehr zur Verfügung stehen. Indes dauert der Heilungsprozess bei Andreas Kraus, der an allen Ecken und Enden im Team vermisst wird, weiterhin an. Trainer Hillebrand hofft darauf, dass sich wenigstens das Lazarett der erkrankten Spieler etwas lichtet.
Der zum Kreis der Meisterschaftsfavoriten zählende Gastgeber wird die TS vor eine hohe Herausforderung stellen. Mit zwei Siegen (30:14 gegen Ahorn und 38:23 gegen Ebern) hat die Mannschaft von Luka Veraja einen Start nach Maß hingelegt. Allerdings hatte der HSV erhebliche Probleme in der ersten Halbzeit beim TV Ebern. Hier agierten die Ostoberfranken viel zu behäbig und passten sich der Spielstärke der Unterfranken an. Solch ein Fauxpas wird den Spielern aus Selb und Rehau bestimmt nicht mehr passieren.





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