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Lichtenfelser Jungs geben Führung noch ab

Mit der Bronzemedaille erfüllen die Lichtenfelser C-Jugendlichen aber ihr Ziel bei der bayerischen Meisterschaft. Die A/B-Jugend wird Vierte.
Mit 90,20 Zählern war Daniel Roppel einer der besten Punktesammler im C-Jugend-Team der TS Lichtenfels. Am Barren erzielte er 13,95 Punkte.  Foto: Peter Jakoubek
 
Bei den bayerischen Mannschaftsmeisterschaften im Gerätturnen in Erbendorf (Oberpfalz) waren aus dem Turngau Südoberfranken der TSV Burgebrach mit zwei aus der gesamten Region zusammengezogenen Teams bei der A/B-Jugend sowie bei den C-Jugend mit der TS Lichtenfels und dem TV Altenkunstadt am Start.


C-Jugend

Aufgrund der guten Vorergebnisse startete die TSL-Riege mit dem TSV Lenting von der "Pole-Position" am Boden, die direkten Verfolger aus Unterpfaffenhofen und Veitshöchheim begannen am Pauschenpferd gefolgt von acht weiteren Teams inklusive des TV Altenkunstadt an den Ringen, beim Sprung, am Barren und Reck. Nach hervorragendem Auftakt setzten sich die Korbstädter mit Florian Müller (16,55 Punkte), Vincent Wiesmann (15,85), Daniel Roppel (15,05) und Martin Koch (14,05) mit 4,5 Zählern ab. Am Pauschenpferd gingen dann zwei Punkte wieder verloren (60,60: 58,70), die an den Ringen (59,65:58,40) wieder etwas wett gemacht wurden.
Mit fast vier Zählern Vorsprung gingen die TSler zum Sprung. Dass die Lichtenfelser hier auf Grund ihrer Körpergröße und des Alters einen Nachteil haben würden, war klar, doch dass er so deutlich ausfallen würde war auch für Trainer Peter Jakoubek überraschend. Obwohl die TS-Jungs Florian Müller (16,15), Daniel Roppel (15,65), Vincent Wiesmann (14,40) und Lorenz Schmidt (13,60) mit 59,80 eine gute Leistung ablieferten, waren der TSV Lenting (66,05) und der TSV Unterpfaffenhofen (65,20) deutlich besser und schoben sich vor die Korbstädter.
Auch am Barren gingen nochmal fast zwei Punkte an die Führenden verloren, da half auch das abschließende gute Ergebnis (60,40) am Reck erzielt von Müller (16,40), Roppel (15,25), Schmidt (14,40) und Wiesmann (14,35) nichts mehr. Dennoch war man mit Rang 3 absolut zufrieden, zumal das gesamte Team im nächsten Jahr noch einmal in der gleichen Altersklasse starten kann.
In der inoffiziellen Einzelwertung landete Florian Müller auf Rang 3 und Daniel Roppel auf dem sechsten Platz der 60 besten Nachwuchsturner Bayerns.
Das C-Jugend-Team des TV Altenkunstadt, erstmals seit vielen Jahren wieder auf einer "Bayerischen" dabei, schlug sich wacker. Marius Korzendorfer, Luis Kremer, Sandro Hauptmann, David Schmitt und Matheo Schmitt sammelten Erfahrungen. Der Trainer des Teams, Reiner Kremer, haderte ein wenig mit Kampfrichterentscheidungen. Rang 11 war aber aufgrund der Vorergebnisse in Ordnung.


A/B-Jugend

Damit die Jugendturner bis 17 Jahre möglichst leistungsstark auftreten können, hatte man die besten Aktiven des Turngaues vereint und unter TSV Burgebrach starten lassen. Dadurch entstanden zwei Teams. Die erste Steigerwald-Riege musste den verletzten Michelauer Max Mantel durch Luca Behr ersetzen. Mit dem favorisierten TV Unterpfaffenhofen startete der TSV am Boden. Neben dem TSV Heilsbronn gesellte sich nach dem ersten Gerät mit der TG Röttenbach ein weiterer Konkurrent in die Spitzengruppe. Die Oberfranken verloren beim Bodenturnen schon über vier Punkte an die direkte Konkurrenz. Am Pauschenpferd blieben die führenden Teams beieinander. Hier sicherten Nicolas Sauer (15,90), Luca Behr (15,50, beide TS Lichtenfels), Daniel Sauer (15,30) und Max Mohnkorn (15,00, TSV Burgebrach) das Gesamtergebnis von 61,70 Punkten. An den Ringen trennten das Führungsquartett nur 0,5 Zähler. Zur Halbzeit lag das Turngauteam bereits sieben Punkte hinter Röttenbach, fünf fehlten zum TV Heilsbronn und zum TSV Unterpfaffenhofen. Je ein Fehler von Martin Rostalski am Barren mit einem Sturz beim Abgang und Nicolas Sauer am Anfang seiner Reckübung kosteten vier Punkte. Doch auch die hätten für eine Platzierung auf dem Treppchen nicht gereicht. Da halfen auch die Top-Übungen am Barren von Nicolas Sauer (16,70), Daniel Sauer (16,60), Max Mohnkorn (16,45) und Luca Behr (15,20) nicht mehr. Selbst das beste Reckergebnis mit 62,85 Punkten unter den vier Topriegen brachte für das Turngauteam keine Platzierungsverbesserung. Die beste Übung turnte hier Martin Rostalski (16,25) vom TV Michelau gefolgt von D. Sauer (15,85), Mohnkorn (15,75) und N. Sauer (15,00). Die Enttäuschung im Team über Platz 4 war groß.
Die zweite Mannschaft, bestehend aus den Nachwuchsturnern Florian Göhring (TSL), Markus Lindner und Till Kaiser (Burgebrach) und Florian Henkel (TV Michelau) hatte es besonders schwer, da durch die kurzfristige Absage von Jonas Hirle das Team ohne Streichwertung nahezu chancenlos war. Entsprechend musste man sich mit dem letzten Platz begnügen.
Zwei Teams in Spitzenpositionen und zwei weitere als Nachwuchs in Lauerstellung sind für den Turngau Südober-franken dennoch eine gute Ausbeute bei der "Bayerischen" und spornen für die Zukunft an. peja






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