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Sport  // Lichtenfels

Segelfliegen

Landungen auf Wiesen und Äckern für Lichtenfelser

Vom schlechten Wetter beeinflusst kam bei den Segelfliegern des Aero-Clubs Lichtenfels am vergangenen Wochenende nicht viel Zählbares heraus.
Einige der Ligaflüge endeten auf durchnässten Wiesen und Äckern in der Region, wie hier bei Dominik Biesenecker bei Trieb.  Foto: pr
 
Das Flugwetter in Runde 5 war im nordbayerischen Raum am vergangenen Wochenende geprägt von hochlabilen feuchten Luftmassen, zahlreichen Schauerstaffeln und teilweise heftigen Gewittern. Trotz des vorherrschenden "Wetterchaos" und kaum fliegbaren Bedingungen standen die Lichtenfelser Piloten nach dem Rundensieg in der Vorwoche an beiden Flugtagen der 2. Liga hochmotiviert am Start.


Lauer schafft es in die Wertung

Die zur Verfügung stehenden Wetterfenster waren jedoch für die meisten der gestarteten Piloten mit gerade einmal maximal eineinhalb Stunden viel zu kurz, um gültige Wertungsflüge abzuliefern. Am Samstag gelang es nur Routinier Gerd Peter Lauer mit der LS 8 kleinräumig zwischen Hofheim in Unterfranken und Marktleugast einen kurzen Flug mit 143 km knapp über der Mindeststrecke in die Wertung einzubringen.


Drei Außenlandungen

Nachwuchspilot Patric Rießner musste seine Hoffnungen auf einem Außenlandeacker bei Bad Rodach begraben. Dasselbe Schicksal ereilte am Sonntag Dominik Biesenecker bei Trieb und Markus Reuß in Kulmbach.


Vom Polster gezehrt

In der Tageswertung landeten die Lichtenfelser Piloten damit diesmal nur auf den hinteren Plätzen. Mit dem Punktepolster aus den vorhergehenden Runden hielt der Aero-Club vom Obermain trotzdem in der 2. Liga punktgleich mit dem Dritten den Tabellenplatz einigermaßen.
Die Lichtenfelser Junioren fielen in der U25-Liga auf Gesamtplatz 12 zurück. gpl
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