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FC Lichtenfels will unbedingt spielen

Nach zwei ausgefallenen Partien wollen die Lichtenfelser Kicker endlich wieder auf den Platz.
Der Lichtenfelser Trainer Alexander Grau muss im Spiel gegen Abtswind auf den erkrankten Lukas Dietz (r., hier im Spiel gegen den FC Eintracht Bamberg) verzichten.  Foto: G. Czepera
 
Zwei Spieltage vor der Winterpause steht der Aufsteiger FC Lichtenfels (12.) in der Fußball-Landesliga Nordwest vor einer schwierigen Situation - dabei geht es für die Korbstädter nicht um die für einen Neuling durchaus beachtliche Platzierung, sondern vielmehr um die fehlende Spielpraxis. Witterungsbedingt wurden zuletzt zwei Partien der Lichtenfelser abgesagt, und so wartet der FCL nunmehr schon seit drei Wochen auf Wettkampfpraxis.
"Die kurzfristigen Spielabsagen sind für uns natürlich alles andere als einfach. Da nun am vergangenen Wochenende auch noch das geplante Testspiel gegen Bayernligist DJK Don Bosco Bamberg abgesagt wurde, fehlt uns die Wettkampfhärte", bestätigt auch FCL-Trainer Alexander Grau. Das letzte 0:0 beim ASV Rimpar (13.) datiert vom 6. November, und so ist der FC Lichtenfels natürlich ordentlich aus dem Rhythmus. Am kommenden Samstag ab 14 Uhr wird man schnell wieder merken, woran man ist. Dann gastiert mit dem TSV Abtswind (3.) eine absolute Spitzenmannschaft in Lichtenfels und Grau versichert: "Wir werden auf jeden Fall spielen."
Im Hinspiel hatte der FCL zumindest vom Ergebnis her bei der 0:3-Auswärtsniederlage deutlich das Nachsehen, wobei der Lichtenfelser Übungsleiter betont: "Wir waren im Hinspiel nicht so schlecht, wie es das Ergebnis aussagt. Wir haben damals aber leider unsere Chancen nicht gemacht." Das soll im Rückspiel besser werden, wobei man auf einen Gegner trifft, der sich zuletzt in grandioser Form präsentierte: Drei Siege gelangen den Skarabela-Schützlingen aus den letzten vier Spielen, wobei vor allem das 1:0 in Karlburg (5.) nicht selbstverständlich war. Mit 44 Treffern stellt der TSV zudem den zweitbesten Angriff der Liga (hinter Schweinfurt II) und musste auch erst 20 Gegentore einstecken. Nur Memmelsdorf, das bislang ein Spiel weniger absolvierte, hat noch weniger Treffer hinnehmen müssen (19).
Brandgefährlich ist in dieser Saison Stürmer Steffen Barthel, der schon elf Mal eingenetzt hat, in Lichtenfels jedoch ohne seinen rotgesperrten Sturmpartner Pascal Kamolz auskommen muss. Dreh- und Angelpunkt im Spiel des TSV ist Mittelfeldmotor Thilo Wilke. "Unser Ziel ist, dass wir so auftreten wie in Forchheim", verrät Grau, der auf den erkrankten Lukas Dietz verzichten muss. "Unsere letzte Niederlage ist aus dem September, und zu Hause haben wir seit der 0:4-Auftaktniederlage gegen Rimpar nicht mehr verloren."
FC Lichtenfels: Rossbach, Hetzel - F. Goller, Schardt, Mex, S. Dietz, Gutgesell, Aumüller, Hönninger, Scholz, Jankowiak, Oppel, Wige, S. Fischer, N. Lulei, Mohr, Hatzold, Graf





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