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Landesliga Nordwest

FC Lichtenfels will Topteam ärgern

Der FC Lichtenfels hat mit der DJK Schwebenried/Schwemmelsbach ein Team zu Gast, dass noch um den Aufstieg kämpft.
Der Lichtenfelser Steffen Hönninger droht heute wegen muskulärer Probleme auszufallen.  Foto: Gunther Czepera
 
Vier Spieltage vor Saisonende steht für den FC Lichtenfels (8.) in der Fußball-Landesliga Nordwest am Samstag (16 Uhr) ein richtig schweres Heimspiel auf dem Programm. Zu Gast im Karl-Fleschutz-Stadion ist der Aufstiegsmitfavorit DJK Schwebenried/Schwemmelsbach (4.), der in Lichtenfels unter Zugzwang ist, will er noch ins Rennen um die ersten beiden Plätze eingreifen.


Druck auf Lichtenfelser lässt nach

Vom Druck zu siegen, hat sich Liganeuling Lichtenfels indes am vergangenen Wochenende befreit. Beim FV Kitzingen gelang ein aufsehenerregender 5:3-Sieg. Dabei machten es die Mannen des Trainergespanns Alexander Grau/Christian Goller spannender als nötig.
Nach 41 Minuten führte der Gast vom Obermain nämlich mit 4:0 und kam nach dem Anschlusstreffer in der 67. Min. wieder in Bedrängnis. Erst in den Schlussminuten (87.) sackte der FCL die hochverdienten und extrem wichtigen drei Punkte ein.
"Scheinbar dachten wir, dass wir mit dem Gefühl der sicheren Führung auch mit etwas weniger Einsatz zum Erfolg kommen", ärgert sich FCL-Trainer Alexander Grau über die Schwächephase seiner Elf etwas und meint weiter: "Man sieht einfach, dass wir eben noch einen gewissen Reifeprozess durchlaufen müssen."
Dennoch sind die drei Punkte aus Kitzingen Gold wert. Damit dürfte der Aufsteiger den direkten Klassenerhalt unter Dach und Fach gebracht haben. Mittlerweile haben die Korbstädter elf Zähler Vorsprung auf den ersten Abstiegsrelegationsplatz 14 (Höchberg). Und die restlichen vier Spiele sind durchaus machbar.


Drei Punkte fehlen noch

Dennoch warnt Alexander Grau: "Ich denke, dass wir erst mit 40 Punkten auf der wirklich sicheren Seite sind. Wir sind daher gut beraten, weiter Gas zu geben, um nicht doch eine gewisse Drucksituation aufkommen zu lassen."
Damit der FC Lichtenfels im Heimspiel gegen die DJK Schwebenried/Schwemmelsbach erfolgreich sein kann, ist Gas geben durchaus angesagt. Der Gast aus dem Landkreis Main-Spessart kämpft noch um Rang 2. Dazu benötigen die Unterfranken einen Sieg, liegen sie doch drei Zähler hinter dem Zweiten Forchheim auf Rang 4.
Im Hinspiel standen die Lichtenfelser kurz vor dem Sieg, als sie lange 1:0 führten, ehe sie in doppelter Überzahl noch den Ausgleich kassierten. Will man mit dem Favoriten erneut mithalten, muss der FCL auf jeden Fall das Schwebenrieder Sturmtrio unter Kontrolle bringen. Toptorjäger Manuel Weißenberger (17 Tore) wird nämlich vom Hinspieltorschützen David Fleischmann (8 Tore, 8 Assists) und Jens Rumpel (8 Tore) bestens unterstützt.
Erschwert wird die Lichtenfelser Heimaufgabe außerdem durch den möglichen Ausfall von Steffen Hönninger, der muskuläre Probleme im Oberschenkel hat.


Hönninger droht Pause

"Unser Erfolg ist und bleibt abhängig von unserer eigenen Tagesform. Erreichen wir wieder unser Topniveau, ist auch gegen einen derart starken Gegner etwas möglich", weiß Grau.


Parkplätze am Sportheim

Wegen des Ragnarök-Festivals ist der Schützenplatz gesperrt. Die Zufahrt zum Sportheim ist jedoch frei, wo auch ausreichend Parkplätze vorhanden sind.
FC Lichtenfels: Köster, Hetzel - F. Goller, Schardt, L. Dietz, Aumüller, Henkel, Hönninger (?), Scholz, Hellmuth, Jankowiak, Oppel, Wige, N. Lulei, Graf, Zollnhofer, Mex, S. Dietz, Mahr
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