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Radsport

47 Radler erklommen den Frankenberg

Während die Profis derzeit in Frankreich in den Pyrenäen unterwegs waren, hatte das Bergzeitfahren vor den Toren Weismains eine Rekordteilnahme.
Trotz des ständig wechselnden Wetters, wurden auch beim diesjährigen Frankenberger Bergrennen ansprechende Zeiten erzielt.  Foto: Dieter Radziej
 
Eine Rekordteilnehmerzahl und eine Superzeit von Julius Gärtner verliehen diesmal dem Frankenberger Bergzeitfahren eine besondere Prägung. Selbst die Zeitnahme war bei dieser herausragenden Radsportveranstaltung diesmal in einem besonderen Maße gefordert.
Das Frankenberger Bergzeitfahren bewies einmal mehr seine Beliebtheit, worüber sich vor allem die Vorsitzende des veranstaltenden Turnvereins Weismain, Manuela Trebeck, und Heiner Grebner vom Ausrichterteam sichtlich freuten. Wie immer betrug die Streckenlänge 1630 Meter. Auf dieser Distanz waren 140 Höhenmeter zu bewältigen bei einer mittleren Steigung rund 9,2 Prozent. Am Fuße von Frankenberg, an der Abzweigung der Kreisstraße 22 (Weismain - Kaspauer) erfolgten dabei die Starts jeweils im Minutentakt. Die zugelassenen Räder waren dabei wieder in drei Gruppen eingeteilt: Rennräder, Mountainbikes und E-Bikes.


Wechselendes Wetter

Allerdings bescherte das Wetter den Teilnehmern ein regelrechtes Wechselbad. Von Sonnenschein bis Nieselregel reichten dabei die Bedingungen. Jedoch ließen sich die Fahrer dadurch nicht entmutigen und traten von Beginn an kräftig in die Pedale; dies galt vor allem bei den recht anspruchsvollen Anstiegen und den beiden Spitzkehren. Unterwegs ermutigten die Radsportbegeisterten die jeweiligen Starter mit Applaus und den entsprechenden Anfeuerungsrufen, während die Bergwacht Kulmbach und die Freiwilligen Feuerwehren von Wohnsig und Schammendorf wie immer den Sanitätsdienst, beziehungsweise die Streckenabsicherung übernommen hatten.


Probleme mit der Auswertung

Als alle 47 Teilnehmerinnen und Teilnehmer - eine Rekordzahl - am Ende die Zeitnahme durchfahren hatte, konnte die Auswertung erfolgen. Allerdings war dies beim Veranstalter mit einigen Anstrengungen verbunden, denn manche der Starterrinnen und Starter waren, als sie die Beine etwas lockerten, nochmals durch den Zieleinlauf gefahren, und dies aktivierte erneut die elektronische Zeitnahme.
Auch wenn deshalb die Auswertung etwas länger beanspruchte, ließen sich dadurch weder der Veranstalter noch die Radsportler entmutigen. Zumal in der Gastwirtschaft Klemenz für die Bewirtung bestens gesorgt war.
Als die Ergebnisse ausgewertet waren, stand mit Julius Gärtner vom RVC Altenkunstadt der Sieger fest. Er benötigte 4:34 Min. und lag damit klar vor Andreas Hacke (Bayreuth, 5:13 Min.) und Christian Gründel (Bad Staffelstein, 5:27 Min.), der Dritter wurde.
Das Mountainbike-Rennen entschied Marco Eckert aus Schneckenlohe in 6:10 Min. für sich vor Stefan Lang (Strössendorf, 6:19) und Thomas Proske (Marktzeuln, 6:40).
Bei den E-Bike-Fahrern belegte der Weismainer Uwe Fischer Platz 1 vor Lothar Kuhnt (Bayreuth) und dem Weismainer Rudi Fischer, der als ältester Teilnehmer (Jg. 1937) noch den Berg - wenn auch mit elektrischer Unterstützung - erklomm. Von den fünf gemeldeten Damen entschieden Helge Will aus Redwitz (MTB) und Romina Prüher aus Burgkunstadt (Rennrad) die Wettbewerbe für sich.
Die Jugendwertung hatte Julian Hatzold vom TV Redwitz (6:14) vor Linus Will und Eva Wagner gewonnen. dr
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