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Medi Bayreuth auf dem Weg zum dritten Sieg?

Am Sonntag gastiert Medi Bayreuth bei Aufsteiger Science City Jena. Jump in der neu gebauten Arena ist um 15.30 Uhr.
Der Bayreuther Assem Marei (l.) im Duell mit dem Würzburger Brendan Lane während des Frankenderbys.  Foto: Mularczyk
 
Das letzte Pflichtspiel-Duell der beiden langjährigen Basketball-Zweitliga-Rivalen liegt mittlerweile einige Jahre zurück. Während die Bayreuther seit 2010 bereits wieder durchgehend in der Bundesliga vertreten sind, schafften die Thüringer, die in der Saison 2007/08 ein nur einjähriges Gastspiel im deutschen Basketball-Oberhaus gegeben hatten, die Rückkehr in die BBL erst in diesem Sommer.
Unvergessen sind einige Schlachten, die sich die beiden Rivalen zu gemeinsamen Zweitliga-Zeiten lieferten, etwa der Jenaer Heimsieg in der Meistersaison 2007 nach einem 0:17-Rückstand. An dieses Spiel erinnern aufseiten der Thüringer noch zwei Akteure: Spielmacher Ermen Reyes-Napoles und der damalige wie auch derzeitige Trainer Björn Harmsen.
Die Ausgangslage vor der Partie ist beim Aufsteiger nicht ideal: US-Center-Neuzugang Kenneth Frease (Braunschweig) wurde beim zurückliegenden ersten Saisonsieg der Science-City-Korbjäger wegen einer Tätlichkeit mit einer Geldstrafe belegt und für ein Spiel gesperrt. Er wird demzufolge genauso gegen Bayreuth fehlen wie der puerto-ricanische Aufbau-Routinier Filiberto Rivero (Muskelprobleme). Zumindest für Rivera konnten die Thüringer indes mit dem US-Amerikaner John Little kurzfristig Ersatz beschaffen. Der 32-jährige Combo-Guard verfügt über reichlich Bundesliga-Erfahrung aus seinen Engagements in Göttingen, Würzburg, Ludwigsburg und zuletzt Frankfurt.
Noch unsicher ist, ob Jenas Topscorer und -rebounder Marcos Knight (20,3 Punkte und 7,7 Rebounds) zum Einsatz kommen kann. Der bislang drittbeste Korbschütze der Liga laboriert an einer Verletzung, die er sich in dieser Trainingswoche zugezogen hat. "Mit Bayreuth steht uns ein Gegner bevor, der nicht nur gut in die Saison gestartet, sondern auch stark einzuschätzen ist. Natürlich hoffe ich, hofft das Team, dass die Zuschauer unsere Mannschaft so leidenschaftlich unterstützen, wie in der letzten Begegnung. Wir werden die Fans am Sonntag auf den Tribünen als sechsten Mann definitiv brauchen, um eine Chance zu haben, dieses Spiel zu gewinnen", sagt Jenas Trainer Harmsen vor dem Duell mit den Wagnerstädtern.


Keine leichte Aufgabe

Auch Bayreuths Headcoach Raoul Korner erwartet Schwerstarbeit für sein Team - und verteilt Komplimente an den Gegner. "Das wird eine schwere Auswärtsaufgabe. Zum einen haben sie Alba Berlin bis in die Schlussminute alles abverlangt, zum anderen haben sie letzte Woche einen sehr überzeugenden Sieg in Hagen gefeiert. Jena ist zweifelsohne eine extrem gefährliche Mannschaft", sagt Korner.
"Sie sind vor allem auf den Außenpositionen sehr erfahren: McElroy, Bernard, Jenkins, Little - das sind alles Spieler mit höchster Qualität und Ligaerfahrung, und dem stehen wir mit unserer jugendlichen Unbekümmertheit gegenüber. In dieser Hinsicht müssen wir massiv aufpassen, dass wir nicht ins offene Messer laufen. Insgesamt ist Jena ein Team, das auch ohne Kenneth Frease hohe Qualität hat und uns alles abverlangen wird!", warnt der Österreicher vor dem Gastspiel in der Carl-Zeiss-Stadt.





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