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Bitterer Saisonstart für die N.H. Young Volleys

Schlimmer hätte die Regionalliga-Premiere für die Damen der N.H. Young Volleys nicht laufen können - es gab keine Punkte, aber zwei Verletzte.
Niocle Steeger (hier beim Angriff) ereilte schon am 1. Spieltag das Saisonaus - in Obergünzburg zog sich die Außenangreiferin einen Kreuzbandriss zu. Foto: Monika Limmer
 
Schmerzlich war nicht allein die 0:3-Niederlage beim TSV Obergünzburg, sondern auch zwei schwere Verletzungen. Denn gleich im ersten Satz erwischte es zunächst Spielführerin Sophia Höreth, dann auch noch Nicole Steeger schlimm.
Begleitet von etwa 50 Anhängern starteten die Young Volleys im Allgäu ins Abenteuer Regionalliga Süd-Ost. Doch schon beim Stand von 7:3 aus Sicht der Gastgeberinnen musste N.H.-Außenangreiferin Sophia Höreth vom Feld. Beim Versuch, Diagonalangreiferin Anna Staffens zu blocken, landete der Ball senkrecht auf ihrem Daumen und beschädigte die Kapsel. Schmerzbedingt folgte die Auswechslung.
Nur wenig später schon der nächste Schock für die Oberfranken: Beim Spielstand von 10:5 blieb Außenangreiferin Nicole Steeger mit schmerzverzerrtem Gesicht am Boden liegen. Sie hatte sich wohl das Kreuzband gerissen - das Saisonaus für die 23-Jährige. "Es ist unfassbar traurig, dass Nicole sich verletzt hat. Sie ist momentan auf dem besten Stand ihrer Sportkarriere, wofür sie wahnsinnig viel gearbeitet hat. Sie ist ein, wenn nicht vielleicht sogar das Standbein, dass das Team braucht, um unseren hart erarbeiteten schnelleren Volleyball spielen zu können. Allerdings steht jetzt schon fest, wie wir das kompensieren wollen", sagte Trainer Marc d'Andrea.
Gegen die offensiv starken Allgäuerinnen musste nun die über zwei Wochen erarbeitete Spielstrategie komplett verworfen werden. Zudem saß der Schock beim Gästeteam tief. Auch wenn die Oberfranken jeweils zum End der ersten beiden Sätzen jeweils zum Ausgleich kamen (17:17, 18:18), fanden sie einfach nie in ihr Spiel. Die Annahme war unsicher, der Aufschlag fehlerreich, der Angriff gespickt von Notlösungen. D'Andrea meinte: "Wir waren zwar der Underdog, wollten aber den Takt vorgeben. Da meine beiden defensiv starken Außenangreifer gleich beide ausfielen, mussten wir auf unseren Block und unseren normalerweise guten Aufschlag setzen. In beiden Elementen blieben wir weit unter unserem Niveau. Wir haben es zudem nie wirklich geschafft, Stimmung aufkommen zu lassen, obwohl unsere Fans in der Halle klar lauter waren. Die Verletzungen saßen zu sehr im Hinterkopf der Spielerinnen. Das ist nach all der Arbeit und Euphorie nicht das, was meine Spielerinnen verdient haben."
In den kommenden zwei Wochen bereitet sich das Team nun auf den nächsten Gegner Regenstauf vor.

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